Mitmachmesse lädt zum Besuch ein

1 month 3 weeks ago
Die Mitmachmesse FORSCHA bietet gemeinsam mit den Münchner Wissenschaftstagen vom 17.-19. Juli ein abwechslungsreiches Programm. Der Eintritt ist frei. Jetzt schon den Termin vormerken!

Kultus- und Finanzministerium ermöglichen Neugründung: Landeshauptstadt München erhält weitere staatliche Realschule

1 month 3 weeks ago

Grünes Licht aus zwei Ministerien: Künftig wird es eine siebte staatliche Realschule in München geben. Kultusministerin Anna Stolz und Finanzminister Albert Füracker stimmen der Neugründung einer weiteren staatlichen Realschule im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München zu.

Für Kultusministerin Anna Stolz ist dies ein besonderer Grund zur Freude: „Unsere Realschulen sind eine zentrale Säule im bayerischen Schulsystem – die große Nachfrage zeigt, wie sehr diese Schulart von Schülerinnen, Schülern und Eltern geschätzt wird. Die neue staatliche Realschule wird die Bildungslandschaft in der Landeshauptstadt München bereichern, indem künftig mehr Kinder und Jugendliche ein wohnortnahes Bildungsangebot erhalten. Zugleich werden die bestehenden Realschulen von einer spürbaren Entlastung profitieren.“

„Mit der neuen staatlichen Realschule in München machen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um dem steigenden Bedarf an hochwertigen Bildungsangeboten direkt vor Ort gerecht zu werden. Damit stärken wir die Bildungsvielfalt in München und schaffen zusätzliche, wohnortnahe Schulplätze für junge Menschen. Besonders die Realschule verbindet praxisnahe Ausbildung mit einer fundierten Allgemeinbildung und eröffnet unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Zukunftsperspektiven. Investitionen in Bildung sind immer auch eine starke Investition in die Zukunft unseres Landes – rund ein Drittel des gesamten Haushaltsvolumens des Freistaats fließt deshalb in die Bildung“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.

Zum Hintergrund:

Ausschlaggebend für die Entscheidung war der prognostizierte Bedarf an Realschulplätzen im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München. Die Neuerrichtung eines weiteren staatlichen Realschulstandortes im Münchner Süden wird dieser absehbar hohen Nachfrage gerecht und bringt den für die bestehenden Realschulen der Landeshauptstadt München gewünschten Entlastungseffekt.

Aktuell gibt es fünf staatliche Realschulen in der Landeshauptstadt. Ab dem Schuljahr 2026/2027 wird die Staatliche Realschule München IV eigenständig.

Intelligente Stromnetze der Zukunft verstehen

1 month 3 weeks ago
Der praxisnahe Workshop „Energy4Future“ des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. stellt verschiedene Energieträger, Smart Grids und den Bau eines energieautarken Quartiers vor. Schülerinnen und Schüler werden zu Architekten der Energiewende.

„Optime fecistis!“ – Auszeichnung für Bayerns beste „Lateiner“ und „Griechen“

1 month 3 weeks ago

Ministerialdirigent Dr. Wolfgang Mutter ehrt die Finalistinnen und Finalisten beim Landeswettbewerb Alte Sprachen.

Den sprichwörtlichen Lorbeerkranz haben sich die zehn Finalistinnen und Finalisten des Landeswettbewerbs Alte Sprachen redlich verdient: Mit beeindruckender sprachlicher Präzision, fundierter Fachkenntnis und besonderer Kreativität erzielten sie herausragende Leistungen in Latein und Griechisch und setzten sich damit in drei anspruchsvollen Wettbewerbsrunden gegen zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern durch. Für diesen außergewöhnlichen Erfolg übereichte der Leiter der Gymnasialabteilung, Ministerialdirigent Dr. Wolfgang Mutter ihnen am heutigen Dienstag im ehrwürdigen Ambiente des Alten Ministergangs im Bayerischen Kultusministerium ihre Urkunden.

Auch Kultusministerin Anna Stolz zeigte sich beeindruckt von den Spitzenleistungen: „Was für ein großartiger Erfolg! Meinen herzlichen Glückwunsch an unsere diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger! Sie haben nicht nur ihr außergewöhnliches Sprachgefühl und ihr fachliches Know-how unter Beweis gestellt, sondern auch gezeigt, wie topaktuell und lebendig die Alten Sprachen bis heute sind. Latein und Griechisch sind der Schlüssel zu einer Welt, die uns bis heute prägt. Wer antike Texte erschließt, gewinnt neue Perspektiven auf Geschichte, Gesellschaft und Gegenwart – und so auch immer für das eigene Denken. Eine Erfahrung, die weit über den Unterricht hinausreicht und junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung unglaublich bereichert.“

Neben den Urkunden dürfen sich die Siegerinnen und Sieger über attraktive Buchpreise sowie ein Preisgeld freuen. Auf die drei Landessiegerinnen und Landessieger wartet ein besonderes Highlight: Sie werden der Studienstiftung des Deutschen Volkes zur Aufnahme vorgeschlagen.

Ministerialdirigent Dr. Wolfgang Mutter beglückwünschte die Abiturientinnen und Abiturienten: „Der Landeswettbewerb Alte Sprachen zeigt eindrucksvoll: Latein und Griechisch sind faszinierende Fächer – die Begeisterung dafür ist in den Wettbewerbsbeiträgen deutlich spürbar. Gerade in Zeiten von KI und Informationsflut stärkt humanistische Bildung die Fähigkeit, kritisch zu denken und Orientierung zu gewinnen. Unsere Finalistinnen und Finalisten haben in drei anspruchsvollen Wettbewerbsrunden eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie sicher sie die Alten Sprachen beherrschen, und dabei beeindruckende Brücken in die Gegenwart geschlagen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser herausragenden Leistung!

Als Landessiegerinnen und Landessieger 2026 wurden ausgezeichnet:

  • Ellen Disch, Melanchton-Gymnasium Nürnberg
  • Anna Hartl, Gymnasium bei St. Stephan Augsburg
  • Simon Reichl, Gymnasium Markt Indersdorf

Als weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Finalrunde wurden ebenfalls ausgezeichnet (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Theresa Knoll, Albrecht-Ernst-Gymnasium Oettingen
  • Johannes Megele, Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg
  • Marius Mutsch, Wirsberg-Gymnasium Würzburg
  • Michael Nathrath, Karlsgymnasium München
  • Hannah Neubauer, Wilhelmsgymnasium München
  • Christoph Schaller, Karlsgymnasium München
  • Emma Steiger, Mariengymnasium Regensburg

Der Wettbewerb findet in den Jahrgangsstufen 12 und 13 des bayerischen Gymnasiums statt. Insgesamt beteiligten sich über 1000 Oberstufenschülerinnen und -schüler an der aktuellen 38. Wettbewerbsrunde – so viele wie noch nie. Der Landeswettbewerb wird traditionell von der Elisabeth-J.-Saal-Stiftung in Kooperation mit dem Kultusministerium durchgeführt. Die Stiftung hat sich die Förderung der humanistischen Bildung zum Ziel gesetzt und unterstützt besonders begabte Nachwuchstalente in den Alten Sprachen z. B. mit einem jährlichen Rhetorikseminar oder verleiht Anerkennungspreise für herausragende W-Seminararbeiten in den Fächern Latein und Griechisch.

Gewinnerkonzepte zum isi NEO 2026

1 month 3 weeks ago
Der Schulinnovationspreis isi NEO 2026 der Stiftung Bildungspakt Bayern hat auch in diesem Jahr wieder gelungene Beispiele prämiert, die zeigen, wie Grund-, Mittel- und Förderschulen Schulentwicklung gestalten. Jetzt zur eSession anmelden und wertvollen Input erhalten!

Auf der Zielgeraden zum mittleren Schulabschluss

1 month 3 weeks ago

Abschlussprüfungen für rund 61.000 Schülerinnen und Schüler beginnen – Kultusministerin Anna Stolz betont: „Die Mittelschule ist das Sprungbrett für vielfältige Bildungs- und Berufswege.“

Für rund 61.000 Schülerinnen und Schüler der bayerischen Mittelschulen beginnen am Dienstag die schriftlichen Abschlussprüfungen. Damit befinden sie sich auf der Zielgeraden zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule oder dem qualifizierenden Abschluss der Mittelschule.

Kultusministerin Anna Stolz betont nach dem kürzlichen Start der Mittelschulinitiative: „ Unsere Mittelschulen sind echte Orte des Anpackens. Hier werden Talente entdeckt und gefördert – ob im Handwerk oder in sozialen Berufen – und gleichzeitig Türen zu vielen weiteren Bildungs- und Berufswegen geöffnet. Egal, ob es danach in der Schule weitergeht oder direkt ins Berufsleben: Ein Abschluss an der bayerischen Mittelschule macht stark für jeden Weg!“

Natürlich drückt die Kultusministerin auch für die anstehenden Prüfungen fest die Daumen: „Liebe Schülerinnen und Schüler, mit den Abschlussprüfungen habt ihr den wichtigsten Meilenstein eurer Schulzeit erreicht. Der Abschluss an der Mittelschule eröffnet euch viele Chancen für eure Zukunft! Ihr habt viel gelernt und seid auch dank eurer Lehrkräfte gut vorbereitet! Ich wünsche euch viel Erfolg, gute Nerven und Vertrauen in eure Stärken!“

Prüfungen zum mittleren Schulabschluss und qualifizierenden Abschluss

Vom 23. bis 25. Juni 2026 treten rund 18.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 des Mittlere-Reife-Zugs und der Vorbereitungsklassen zu den zentral gestellten Prüfungen zum Erreichen des mittleren Schulabschlusses an der Mittelschule an. An der besonderen Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule nehmen rund 43.000 Schülerinnen und Schüler teil. Diese finden vom 26. Juni bis 1. Juli 2026 statt.

Zentrale Abschlussprüfungen werden in den Fächern Deutsch bzw. Deutsch als Zweitsprache (ausschließlich zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule), Mathematik und Englisch/Muttersprache gestellt. Darüber hinaus gibt es die sogenannte Projektprüfung. Hier stellen die Prüflinge ihre Kompetenzen im Rahmen eines Projekts unter Beweis. Zudem können sie in der besonderen Leistungsfeststellung zum qualifizierenden Abschluss nach Wahl eine Prüfung in den Fächern Sport, Musik, Kunst, Informatik, Informatik und digitales Gestalten, Buchführung sowie Religionslehre, Ethik und Islamischer Unterricht ablegen. Das Fach Englisch kann nach Wahl durch das Fach Natur und Technik oder Geschichte/Politik/Geographie ersetzt werden.

Termine der Abschlussprüfungen 2026 an Mittelschulen:

Abschlussprüfungen zum Erwerb des mittleren Schulabschlusses an der Mittelschule:

23. Juni: Deutsch

24. Juni: Englisch/Muttersprache

25. Juni: Mathematik

Besondere Leistungsfeststellungen zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule:

26. Juni: Muttersprache

29. Juni: Englisch

30. Juni: Deutsch/Deutsch als Zweitsprache

1. Juli: Mathematik

Die Mittelschule in Bayern

Die Mittelschule verbindet konsequente Praxis- und Berufsorientierung mit individueller Förderung und Persönlichkeitsbildung. Sie bereitet auf eine duale Ausbildung vor und eröffnet zugleich vielfältige Bildungswege im durchlässigen bayerischen Schulsystem bis hin zur Hochschulreife. Zuletzt besuchten rund 207.000 Schülerinnen und Schüler diese Schulart. Außerdem treten nach wie vor mehr als ein Viertel aller Schülerinnen und Schüler nach der Jahrgangsstufe 4 an die Mittelschule über (28,7 Prozent im Schuljahr 2024/25).

Nähere Informationen zur Mittelschulinitiative finden Sie unter Initiative „Mittelschule – stark für jeden Weg“

Weitere Informationen zur Bayerischen Mittelschule finden Sie unter: Mittelschule | Schularten | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (bayern.de)

Sprachliche und kulturelle Vielfalt der Superlative - Bayern nach 2019 wieder Gastgeber des „Sprachenfests“

1 month 3 weeks ago

Beim diesjährigen Bundesfinale Fremdsprachen in der Wettbewerbskategorie „Team Schule“, auch als „Sprachenfest“ bekannt, zeigten die Landessiegerteams aus ganz Deutschland souveräne Sprachbeherrschung in Kombination mit sprühender Kreativität. Für Bayern gingen das Albertus-Magnus-Gymnasiums Regensburg, das Gymnasium Penzberg und das Kaspar-Zeuß-Gymnasium Kronach mit ihren innovativen Gruppenprojekten ins Rennen. Nach 2019 fand auch sehr zur Freude der Kultusministerin das dreitätige Sprachenfest vom 18. bis zum 20. Juni erneut im Freistaat statt.

„Ich bin begeistert, mit wie viel kreativer Power unsere Schülerinnen und Schüler das Motto ‚Sprachen verbinden überall‘ zum Leben erwecken! Ob selbstgedrehte Clips oder packende Theaterstücke – hier zeigt sich, dass Sprachenlernen heute so viel mehr ist als Vokabellernen. Wer fremde Sprachen beherrscht, beweist ein echtes Gespür für Kultur und baut mutig Brücken in einer globalen Welt. Das Faszinierende am Sprachenfest ist das perfekte Zusammenspiel aus Teamgeist und Innovationsfreude. Mein großer Dank geht an alle Lehrkräfte, die unsere jungen Sprachgenies so tatkräftig unterstützt und ihnen dadurch den Weg auf die Bühne geebnet haben. Ich wünsche allen Teilnehmenden ein Fest voller Inspiration und toller Begegnungen“, so Kultusministerin Anna Stolz, die in dem Wettbewerb eine große Bereicherung für das Schulleben sieht.

Amtschef des bayerischen Kultusministeriums, Martin Wunsch, der stellvertretend für die Kultusministerin an der Eröffnung des Sprachenfests teilnahm, hob hervor: „Fremdsprachen sind als Schlüssel zu anderen Sprachräumen und Denkweisen wichtige Zukunftskompetenzen. Die Beiträge zeigen eindrucksvoll, dass unsere Schülerinnen und Schüler Fremdsprachen auf professionellem Niveau beherrschen. Hier trifft echte sprachliche Exzellenz auf hohe Medienkompetenz – eine Kombination, von der die jungen Menschen im späteren Leben und ganz besonders auch in der international vernetzten Berufswelt profitieren werden. Herzlichen Glückwunsch zu diesen Spitzenleistungen!“

DieEhrung der Siegerinnen und Sieger fand am Samstag im würdevollen Ambiente der Münchner Residenz statt. Hier überreichte stellvertretend für die Kultusministerin Abteilungsleiterin Dr. Christine Modesto die Urkunden an die Siegerinnen und Sieger.

Hervorragendes bayerisches Abschneiden beim Bundesfinale

Beim dreitätigen „Sprachenfest“, das am 18. Juni im Schloss Dachau eröffnet und anschließend im Josef-Effner-Gymnasium ausgetragen wurde, sicherte sich das Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg mit seinem Beitrag „Nosce te ipsum – de deis detegendis“ einen ersten Platz sowie einen Preis der Schülerjury. Außerdem durften sich das Kaspar-Zeuß-Gymnasium Kronach mit seinem Beitrag „Mastérix chez les Trévires – Ab imo pectore“ über einen dritten Platz sowie einen Sonderpreis und das Gymnasium Penzberg mit dem Beitrag „Un dia sin internet, tres aventuras“ über einen Sonderpreis freuen.

Über den Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Bereits zum 35. Mal ruft der Bundeswettbewerb Fremdsprachen junge Sprachenfans an den weiterführenden Schulen zur Teilnahme auf. Er fördert die Leidenschaft und Freude am Erlernen von anderen Sprachen – von Englisch über Französisch bis hin zu Latein und Altgriechisch. Seit 1979 wird er in Form eines Landes- und Bundeswettbewerbs ausgerichtet und gliedert sich hauptsächlich in die vier Kategorien: TEAM Schule, SOLO, SOLO PLUS und TEAM Beruf. Alle Siegerinnen und Sieger erhalten Geldpreise. Das Bayerische Kultusministerium unterstützt die Durchführung des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Bayern mit personellen und finanziellen Mitteln.

Innovativ, international und von höchster Qualität: Die Abschlussprüfungen 2026 an den Realschulen beginnen

1 month 3 weeks ago

Kultusministerin Anna Stolz wünscht knapp 35.000 Schülerinnen und Schülern erfolgreiche Prüfungen

Am Dienstag beginnen die schriftlichen Abschlussprüfungen an den Realschulen im Freistaat. Kultusministerin Anna Stolz nimmt dies zum Anlass, auf die wichtige Rolle der Realschulen für das bayerische Schulsystem hinzuweisen: „Die bayerische Realschule ist eine zentrale Säule im bayerischen Schulsystem. Sie ermöglicht jungen Menschen eine breite Auswahl an individuellen Bildungswegen. Die Realschulbildung bietet sowohl eine optimale Grundlage für eine erfolgreiche qualifizierte Berufsausbildung als auch für die schulische Weiterbildung bis hin zur allgemeinen Hochschulreife. Mit einer hervorragenden Verbindung von Theorie und Praxis, gezielter Förderung besonderer Talente und Stärken – etwa in den Bereichen Fremdsprachen, MINT, Sport, Musik und Kultur – bietet die Realschule jungen Menschen perfekte Startchancen für die Zukunft. Die gesamten Schulfamilien an unseren Realschulen unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung, ihre Potenziale optimal zu entfalten und ihren eigenen Weg selbstbewusst zu gestalten. “

Die Ministerin dankt allen Lehrkräften und Schulleitungen für die professionelle Vorbereitung, pädagogische Unterstützung und enge Begleitung der Prüflinge. An die Schülerinnen und Schüler gerichtet sagt sie: „Der Realschulabschluss ist ein Qualitätsmerkmal! Er ist ein wertvoller Abschluss, auf den ihr stolz sein könnt. Vertraut auf eure Fähigkeiten und geht euren Weg mit Zuversicht. Für eure Prüfungen drücke ich euch fest die Daumen und wünsche euch ganz viel Erfolg!“

Der bayerische Realschulabschluss

An den Realschulen finden die diesjährigen schriftlichen Abschlussprüfungen vom 23. Juni bis 3. Juli 2026 statt. Alle bayerischen Realschülerinnen und Realschüler legen die Prüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik sowie – entsprechend dem Schwerpunkt der gewählten Ausbildungsrichtung – in einem weiteren Fach wie Physik, Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Französisch, Kunst, Werken, Ernährung und Gesundheit oder Sozialwesen ab. An einigen Realschulen können die Schülerinnen und Schüler die Prüfung auch in den Profilfächern Musik, Spanisch, Tschechisch oder Sport absolvieren. An den Abendrealschulen kann das Profilfach Soziallehre belegt werden.

Im Rahmen der Bestenförderung haben begabte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, eine Abschlussprüfung in einem weiteren Profilfach abzulegen. Weltweit einmalig: In die bayerische Realschulabschlussprüfung im Fach Französisch ist das internationale Sprachdiplom „Diplôme d’Études en Langue Française“ (DELF) integriert. Dies ermöglicht den Realschülerinnen und Realschülern, das weltweit anerkannte DELF-Diplom auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) zu erlangen. Es bereichert das Bewerbungsportfolio und ist ein Leben lang gültig.

Die Realschule ist stets am Puls der Zeit. Erneut konnten alle öffentlichen und staatlich anerkannten Realschulen in Bayern eine bayernweit zentral gestellte, freiwillige Abschlussprüfung im Fach Informationstechnologie anbieten. Sie fand bereits im Frühjahr statt und wurde an 140 Realschulen durchgeführt. Die Prüflinge stellten dabei wichtige Kompetenzen u. a. in den Bereichen Datenbanksysteme und -netzwerke sowie im Modellieren und Codieren von Algorithmen unter Beweis. Dadurch werden die Realschülerinnen und Realschüler für die Anforderungen einer zukunftsgerichteten Ausbildung optimal vorbereitet.

Die zentral gestellten Sprechfertigkeitsprüfungen in Englisch, Französisch, Spanisch und Tschechisch fanden bereits vor Beginn des schriftlichen Prüfungszeitraums statt. Die praktischen Prüfungen in den Fächern Kunst, Werken, Ernährung und Gesundheit, Musik sowie Sport wurden ebenfalls vor den schriftlichen Prüfungen absolviert.

Termine der schriftlichen Prüfungen 2026

23. Juni: Spanisch/Tschechisch

24. Juni: Deutsch

25. Juni: Französisch

26. Juni: Englisch und Andere Fremdsprachen

29. Juni: Mathematik I und II

30. Juni: Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen

01. Juli: Physik

02. Juli: Kunst, Ernährung und Gesundheit, Musik, Sport, Sozialwesen

03. Juli: Werken

Verschiedene Ausbildungsrichtungen an der Realschule

An den bayerischen Realschulen wählen die Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7 – entsprechend ihrer Interessen und Begabungen –unterschiedliche Ausbildungsrichtungen: In Wahlpflichtfächergruppe I liegt der Schwerpunkt im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich, in Wahlpflichtfächergruppe II im wirtschaftlichen und in Wahlpflichtfächergruppe III im fremdsprachlichen bzw. musisch-gestaltenden, ernährungs- und gesundheitsbezogenen oder sozialen Bereich.

Weitere Informationen zur Bayerischen Realschule finden Sie unter: /lernen/schularten/realschule

Gemeinsam bewegen. Gemeinsam wachsen.

1 month 3 weeks ago

BMK-Präsidentin und Kultusministerin Anna Stolz beim „Jugend trainiert“-Grundschulwettbewerb beim FC Bayern München

Laufen, springen, werfen und gemeinsam als Team antreten: Rund 120 Schülerinnen und Schüler aus Münchner Grundschulen nehmen auf dem Trainingsgelände des FC Bayern München am „Jugend trainiert“-Grundschulwettbewerb der Deutschen Schulsportstiftung teil.

Kultusministerin und BMK-Präsidentin Anna Stolz betont: „Sport und Bewegung sind weit mehr als ein Ausgleich zum Schulalltag. Kinder erleben hier Teamgeist, Fairness und echte Gemeinschaft. Sie lernen, dranzubleiben, über sich hinauszuwachsen, und erleben, dass Einsatz sich lohnt. Schulsport-Wettbewerbe wie „Jugend trainiert“ verbinden Freude an Sport und Bewegung mit wertvollen Erfahrungen fürs Leben. Sie leisten wichtige Beiträge für die Talenterkennung und -entwicklung und damit auch für künftige spitzensportliche Erfolge bei Großereignissen. Ein besonderer Anreiz wären dabei Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland. Erst kürzlich haben wir bei der Bildungsministerkonferenz hier in München eine Olympia-Erklärung verabschiedet – denn wir wollen und können Olympia! Mein herzlicher Dank gilt der Deutschen Schulsportstiftung, dem FC Bayern München und allen Lehrkräften und Unterstützern, die solche Erlebnisse für unsere Kinder möglich machen.“

An verschiedenen Bewegungsstationen stellen die Schülerinnen und Schüler ihr Können, ihre Geschicklichkeit und ihren Teamgeist unter Beweis. Neben dem sportlichen Wettbewerb stehen vor allem die Freude an der Bewegung, das gemeinsame Erlebnis und der Teamgeist im Mittelpunkt.

Hintergrund:

Der „Jugend trainiert“-Grundschulwettbewerb wurde von der Deutschen Schulsportstiftung als Teamwettbewerb entwickelt, um Kinder bereits in der Grundschule für Sport und Bewegung zu begeistern, und stellt eine optimale Ergänzung des seit Jahren bestehenden, vielfältigen Schulsport‑Wettbewerbsangebots für Grundschulen in Bayern dar. Die Wettbewerbsaufgaben fördern sportartübergreifende vielfältige motorische Fähigkeiten, Teamarbeit und Fairness. Der Wettbewerb ist, anders als sein „großer Bruder“, der beliebte Schulsport-Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“, kein Qualifikationswettbewerb (mit Folgevergleichen auf Landes- und Bundesebene) und wurde als niederschwelliges Angebot für alle Grundschulen konzipiert. Er findet zwischen einzelnen Mannschaften einer Schulklasse, zwischen verschiedenen Klassen einer Schule oder auch zwischen Teams der ganzen Schule statt. Ziel ist es, Kinder frühzeitig für Sport und Bewegung zu begeistern und positive Bewegungserfahrungen zu ermöglichen. Weitere Informationen dazu unter: Jugend trainiert - Grundschulwettbewerb .

Kultusministerin Anna Stolz motiviert Prüflinge an Förderzentren und an Schulen für Kranke

1 month 3 weeks ago

Abschlussprüfungen starten ab 23. Juni

Ab Dienstag (23. Juni) starten die schriftlichen Abschlussprüfungen an den Förderzentren und an den Schulen für Kranke in Bayern. Betroffen sind alle Jugendlichen, die den mittleren Schulabschluss der Mittelschule bzw. den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule zum Ziel haben. Kultusministerin Anna Stolz ermutigt die Schülerinnen und Schüler: „Die intensive Vorbereitung durch Eure Lehrkräfte hat das Fundament gelegt. Nun liegt es an Euch, Euer erlerntes Wissen erfolgreich abzurufen. Ihr könnt mit Zuversicht und Selbstvertrauen in die kommenden Prüfungen gehen. Für diese wichtigen Tage wünsche ich Euch maximalen Erfolg und alles Gute!“


Potenziale junger Menschen voll entfalten

„An unseren Förderschulen und Schulen für Kranke steht die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt – wir holen jedes Kind genau dort ab, wo es steht. Unsere hervorragend ausgebildeten Lehrkräfte stärken die Persönlichkeit der Heranwachsenden und begleiten gezielt ihre soziale und berufliche Entwicklung. Dabei zählt allein der Mensch: Jedes Kind erhält die optimale Unterstützung, völlig unabhängig von einer Einschränkung oder der aktuellen Lebenssituation“, betont Kultusministerin Anna Stolz.

In Bayern gibt es Förderzentren mit sieben unterschiedlichen Förderschwerpunkten, um die Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterstützen. Auch die Prüfungen werden entsprechend den individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler z. B. für Sehen und Hören angepasst.

Kultusministerin Stolz weiter: „Förderzentren und Schule für Kranke schaffen einen geschützten Raum für individuelles Lernen. Die Lehrkräfte agieren mit herausragender Fachkompetenz und großer Empathie für die Bedürfnisse der Jugendlichen. Die erreichten Schulabschlüsse unterstreichen die Qualität ihrer Arbeit: Sie qualifizieren die Absolventinnen und Absolventen nachhaltig für den Arbeitsmarkt oder eine höhere schulische Qualifikation.“

Abschlussprüfungen zum Erwerb des mittleren Schulabschlusses an der Mittelschulstufe :

23. Juni: Deutsch

24. Juni: Muttersprache, Englisch, Deutsche Gebärdensprache

25. Juni: Mathematik

Besondere Leistungsfeststellungen zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule :

26. Juni: Muttersprache

29. Juni: Englisch, Deutsche Gebärdensprache

30. Juni: Deutsch/Deutsch als Zweitsprache

01. Juli: Mathematik

Weitere Abschlussprüfungen an Förderzentren und Schulen für Kranke

Darüber hinaus finden an den Förderzentren die schriftlichen Abschlussprüfungen für den Abschluss im Bildungsgang Lernen sowieden erfolgreichen Mittelschulabschluss jeweils von Mai bis Juli statt. Im Unterschied zur Mittelschule müssen die Schülerinnen und Schüler hierfür schriftliche und praktische Prüfungen ablegen. Für diese beiden Abschlüsse legen die Schulen ihren Prüfungszeitraum individuell fest.

An den Schulen für Kranke finden die Abschlussprüfungen weiterer Schularten analog zu den Prüfungsterminen der jeweiligen Schulart statt.

Weitere Informationen zu den Förderzentren erhalten Sie hier: Förderschulformen | Förderschulen | Schularten | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Weitere Informationen zu den Schulen für Kranke erhalten Sie hier: Schule für Kranke | weitere Schularten | Schularten | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Themenportal bietet wertvolle Impulse

1 month 3 weeks ago
Die Prüfungskultur an bayerischen Schulen entwickelt sich weiter: Ein neues Themenportal des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) bietet vielfältiges schulartspezifisches Material und Praxisbeispiele.

Stark in die Zukunft mit moderner Prüfungskultur

1 month 4 weeks ago

Kultusministerin Anna Stolz entwickelt die Prüfungskultur in Bayern im Dialog weiter und setzt auf mehr Spielraum für innovative Leistungsnachweise – Start zum Schuljahr 2026/2027

Bayern entwickelt die Prüfungskultur an seinen Schulen weiter. Dabei werden Spielräume für innovative Leistungsnachweise geschaffen, Lern- und Prüfungskompetenzen gestärkt und regelmäßige lernförderliche Rückmeldungen als fester Bestandteil des Lernprozesses professionalisiert. So können aktuelle Entwicklungen in der modernen Lebens- und Berufswelt auch in der Schule noch besser abgebildet werden. Gleichzeitig hält der Freistaat am hohen Qualitäts- und Leistungsanspruch fest.

Kultusministerin Anna Stolz betont: „Die Herausforderungen durch die Künstliche Intelligenz und den digitalen Wandel in all seinen Facetten nehmen in nahezu allen Lebensbereichen rasant zu. Die Schule ist von dieser Entwicklung nicht ausgenommen und mit Blick auf eine ganzheitliche Wissens- und Kompetenzvermittlung reichen Fachkenntnisse allein längst nicht mehr aus. Um in der Lebens- und Berufswelt der Zukunft bestehen zu können, brauchen unsere Schülerinnen und Schüler heute mehr denn je die Fähigkeit, Gelerntes anzuwenden, Informationen kritisch zu hinterfragen, eigenständig zu denken und zu urteilen und verantwortungsvoll mit digitalen Technologien umzugehen. Diese Kompetenzen müssen sich nicht nur im Unterricht, sondern auch in unseren Prüfungen widerspiegeln. Es ist daher an der Zeit, auch hier den nächsten Schritt zu gehen und die Prüfungskultur in Bayern konsequent weiter zu denken – praxisnah und zukunftsgerichtet.“

Die Weiterentwicklung basiert dabei auf drei zentralen Säulen:

Mehr Spielraum für innovative Prüfungsformate

Bewährte Formen der Leistungserhebung bleiben ein wichtiger Bestandteil des bayerischen Schulsystems. Gleichzeitig wird das Spektrum an Prüfungsformaten erweitert und Rechtssicherheit für innovative, digitale und lebensweltorientierte Leistungserhebungen geschaffen. Dazu zählen unter anderem Projekte, E-Portfolios, Erklärvideos oder auch mündliche Formen der Leistungserhebung wie die Debatte.

Anna Stolz hierzu: „Wer neue Wege gehen möchte, braucht dafür auch die nötige Zeit und den passenden Rahmen. Um den Schulen Spielräume zu eröffnen, geben wir ihnen deshalb die Möglichkeit, die Zahl der Leistungsnachweise in verschiedenen Bereichen flexibler zu gestalten und so zusätzliche pädagogische Freiräume zu gewinnen.“

Individuelle Entwicklung gezielt begleiten & Stark für Leistung

Bayern hält mit der Weiterentwicklung an seinem hohen Leistungsanspruch fest. Gleichzeitig sollen Schülerinnen und Schüler künftig noch gezielter dabei unterstützt werden, mit herausfordernden Situationen souverän umzugehen. Neue Module zur Stärkung von Lern- und Prüfungskompetenzen fördern die zielgerichtete Prüfungsvorbereitung, den konstruktiven Umgang mit Leistungssituationen und die Fähigkeit, durch positive wie negative Erfahrungen zu wachsen.

Doch gute Leistungen entstehen nicht erst am Tag der Prüfung. Sie sind das Ergebnis eines vorausgehenden Lernprozesses. Deshalb setzen wir künftig noch stärker auf regelmäßige, lernförderliche Rückmeldungen, die Schülerinnen und Schülern Orientierung geben und sie in ihrer Entwicklung unterstützen – auch schon vor der Prüfung. Digitale Anwendungen und datenschutzkonforme KI-Angebote wie AIS.chat oder das neue KI-Tool der BayernCloud Schule eröffnen dabei zusätzliche Möglichkeiten für passgenaue und zeitnahe Rückmeldungen.

Der Weg zur neuen Prüfungskultur

Die Weiterentwicklung der Prüfungskultur geht auf Anregungen aus dem Dialogprozess „Zukunftswerkstatt“ zurück, den die Ministerin zu Beginn ihrer Amtszeit mit Vertreterinnen und Vertretern der gesamten Schulfamilie gestartet hatte. Zur Unterstützung von Schulen und Lehrkräften werden umfangreiche Praxismaterialien, Good-Practice-Beispiele und Fortbildungsangebote bereitgestellt. Ein neues Portal des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) bündelt künftig Informationen zu innovativen Leistungserhebungen, lernförderlichem Feedback sowie zur Förderung von Lern- und Prüfungskompetenzen. Damit unterstützen wir auch Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Umsetzung vor Ort.

Die nun auf den Weg gebrachten Maßnahmen und Ideen zum Schuljahr 2026/2027 stellen einen ersten Schritt dar. Zunächst sollen dabei gute Erfahrungen aus der Praxis aufgegriffen und flächendeckend etabliert werden. Der von der Kultusministerin angestoßene Prozess zur Weiterentwicklung der Prüfungskultur wird indes fortgesetzt.

Und so betont Anna Stolz abschließend: „Veränderung braucht Mut zum Anfang und Zeit für den Einstieg. Deshalb begleiten wir unsere Schulen auf diesem Weg und bieten die nötige Unterstützung. Gemeinsam schaffen wir eine Prüfungskultur, die am Puls der Zeit ist und junge Menschen bestmöglich auf ihre Zukunft vorbereitet. Damit bayerische Bildung auch morgen spitze ist!“

Weitere Informationen zur Weiterentwicklung der Prüfungskultur finden Sie unter Prüfungskultur | Unterrichtsalltag | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Kulturfonds Bayern 2026: „Eine nachhaltige Investition in unsere Gesellschaft“

1 month 4 weeks ago

Durch den Kulturfonds werden in diesem Jahr über 20 Projekte der kulturellen Bildung finanziell unterstützt.

Der „Kulturfonds Bayern 2026 – Kulturelle Bildung“: eine wertvolle Unterstützung für partizipative Projekte der kulturellen Bildung. Kultusministerin Anna Stolz zeigt sich beeindruckt von den zahlreichen Initiativen, die gefördert werden können. „Kulturelle Bildung fördert Kreativität, stärkt kritisches Denken und verbindet Menschen über Grenzen hinweg. Sie leistet in einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger denn je ist, einen unschätzbaren Beitrag. Gerade deshalb freue ich mich, dass wir mit dem Kulturfonds 2026 erneut zahlreiche Projekte unterstützen können. Ich bin mir sicher: Das ist eine nachhaltige Investition in unsere Gesellschaft – insbesondere in die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen. Mein Dank gilt allen, die sich mit so großem Engagement und einer ansteckenden Leidenschaft für die kulturelle Bildung in Bayern einsetzen“, so die Ministerin.

Durch den Kulturfonds werden in diesem Jahr über 20 Initiativen finanziell unterstützt – von Kunstprojekten über Theaterarbeit bis hin zu Musik- und Tanzprojekten spiegelt sich darin die ganze Vielfalt der kulturellen Bildung in Bayern wider.

Die vollständige Liste der geförderten Projekte ist zu finden unter:

Ergänzendes Pressematerial | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Fortbildungsangebote für modernes Prüfen

1 month 4 weeks ago
Um die Prüfungskultur an bayerischen Schulen stetig weiterzuentwickeln, sind Fortbildungen essenziell. Die ALP Dillingen hat dafür eine Themenseite aufgebaut, die passende Fortbildungsangebote zusammenstellt und weiter ausgebaut wird.