Kultusministerin Anna Stolz ernennt Nürnberger Land zur neuen Inklusiven Region

1 day 12 hours ago

Ein weiterer wichtiger Schritt vorwärts für die Inklusion in Bayern: Ab dem Schuljahr 2026/2027 wird nun auch das Nürnberger Land zur Inklusiven Region. Im Bewerbungsverfahren überzeugte es durch ein beeindruckendes, über viele Jahre gewachsenes Netzwerk. Dieses ist darauf ausgerichtet, Inklusion in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens nachhaltig zu verankern. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit von Schulen, Jugendhilfe, Kommunen sowie zahlreichen weiteren Partnern bildet dafür eine zentrale Grundlage. Besonders hervorzuheben ist hier die aktive Einbindung von Menschen mit Behinderung und deren Familien in die Arbeit der Steuergruppe. Zudem setzt das Nürnberger Land einen Schwerpunkt auf die Gestaltung des Übergangs von der Kita in die Schule.

Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die neue Inklusive Region: „ Im Nürnberger Land arbeiten viele Partner Hand in Hand, um Teilhabe von Anfang an zu ermöglichen und Barrieren abzubauen. Besonders bemerkenswert ist, dass Menschen mit Beeinträchtigung und ihre Familien aktiv an den Entwicklungsprozessen beteiligt werden. Gleichzeitig setzt der Fokus auf den Übergang von der Kita in die Schule ein wichtiges Signal. Dieses Zusammenspiel aus Vernetzung, Beteiligung und gemeinsamer Verantwortung macht das Nürnberger Land zu einem überzeugenden Beispiel für gelebte Inklusion. Allen Beteiligten spreche ich dafür meine Anerkennung und meinen herzlichen Dank aus.“


BayernsSozialministerin Ulrike Scharf betont:„Im Nürnberger Land wird Inklusion gelebt und alle Akteure arbeiten eng zusammen. Ein Netzwerk aus Schulen, Beratungsstellen und Initiativen schafft barrierefreieLernumgebungen. So erhält jedes Kind die passende Förderung.Mit dem Prädikat ‚Inklusive Region‘ wird ein starkes Zeichen gesetzt und das EngagementderLandkreisesichtbar: Bayern ist gemeinsam stark.“

Armin Kroder, Landrat des Nürnberger Lands : „Die Ernennung zur ‚Inklusiven Region‘ ist eine großartige Anerkennung für die leidenschaftliche Arbeit, die im Nürnberger Land seit Jahren von vielen Akteuren geleistet wird. Dafür danke ich allen Beteiligten ausdrücklich. Inklusion gelingt nur, wenn Schulen, Kommunen, die Jugendhilfe und die Familien an einem Strang ziehen. Sie ist kein Zustand, den man einmal erreicht, sondern eine Daueraufgabe, die wir im Nürnberger Land auch weiterhin als Gemeinschaft anpacken. Wir freuen uns darauf, ab dem Schuljahr 2026/2027 mit dieser Auszeichnung im Rücken noch mehr Brücken zu bauen."

Norbert Dünkel, Mitglied des Bayerischen Landtags : „Als fraktionsübergreifender Sprecher für die Inklusion im Bayerischen Landtag habe ich mich gerne dafür eingesetzt, dass auch mein Heimatlandkreis Inklusive Region wird. Ich freue mich außerordentlich, dass das Nürnberger Land mit der heutigen Ernennung für alle Bemühungen unserer Schulen vor Ort honoriert wird. Damit wird eine weitere Professionalisierung der Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf auf den Weg gebracht, die Vernetzung aller Schularten gestärkt und mehr personelle Unterstützung ermöglicht. Besonders stolz bin ich, dass unsere Schulen im Landkreis diesen Weg nun beschreiten, nachdem wir den Prozess 2022 mit meiner Impulsveranstaltung gemeinsam angestoßen haben."

Felix Locke, Mitglied des Bayerischen Landtags: „Als Heimatlandkreis liegt mir das Nürnberger Land besonders am Herzen. Die Ernennung zur ,Inklusiven Region‘ zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind: hin zu einer Gesellschaft, in der jeder Mensch seine Fähigkeiten einbringen und selbstbestimmt leben kann. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die sich tagtäglich für mehr Teilhabe und ein inklusives Miteinander einsetzen.“


Initiative „Inklusive Regionen“

Das Kultusministerium startete im Jahr 2019 gemeinsam mit dem Sozialministerium die Initiative „Inklusive Regionen“. Dabei stand die 2015 gegründete „Modellregion Inklusion“ Kempten Pate.

Die Initiative setzt auf die Vernetzung und systematische Kooperation schulischer und außerschulischer Akteure in den Regionen, um gemeinsam individuell passgenaue und vertiefte Formen eines gemeinsamen Unterrichts und abgestimmter unterstützender Angebote für Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen bzw. besonderen Förderbedarf zu erproben.

In Bayern tragen nun folgende Regionen das Prädikat „Inklusive Region“:

  • Ansbach (Landkreis)
  • Aschaffenburg (Stadt und Landkreis)
  • Augsburg (Region Nord-West/ Oberhausen)
  • Coburg (Stadt und Landkreis)
  • Hof (Stadt)
  • Kempten (Stadt)
  • Landshut (Stadt und Landkreis)
  • Miltenberg (Landkreis)
  • Nürnberger Land (Landkreis)
  • Oberallgäu (Landkreis)
  • Ostallgäu (Landkreis)
  • Rosenheim (Stadt und Landkreis)
  • Tirschenreuth (Landkreis)
  • Weilheim-Schongau (Landkreis)

Oberallgäu wird Inklusive Region

1 day 12 hours ago

Ein weiteres starkes Zeichen für gelebte Inklusion und Chancengleichheit: Das Oberallgäu wird ab dem Schuljahr 2026/2027 Teil des bayernweiten Netzwerks der Inklusiven Regionen. Im Bewerbungsverfahren überzeugte das Oberallgäu insbesondere durch die langjährig etablierte und bereichsübergreifende Zusammenarbeit von Schulen, Jugendhilfe, Kommunen und weiteren Partnern.

Grundlage des Erfolgs ist eine gemeinsame pädagogische Haltung, die individuelle Förderung und Teilhabe in den Mittelpunkt stellt. Besondere Akzente setzt das Oberallgäu zudem mit seiner intensiven Elternarbeit, etwa durch das Programm „FiSCH – Familie in der Schule“ und gemeinsame Elterntrainings mit der Jugendhilfe.

Kultusministerin Anna Stolz sieht in der neuen Inklusiven Region einen echten Gewinn: „ Das Oberallgäu steht beispielhaft für gelingende Inklusion: Schülerinnen und Schüler mit und ohne Beeinträchtigung lernen selbstverständlich miteinander. Die Auszeichnung als, Inklusive Region‘ würdigt das starke Netzwerk aus regionalen Partnern, die gemeinsam Verantwortung übernehmen. Sie alle haben ein Ziel: Jedes Kind und jeden Jugendlichen mit seinen individuellen Stärken und Bedürfnissen in den Blick zu nehmen und bestmöglich zu unterstützen. Das Oberallgäu sendet damit ein starkes Signal für gelebte Inklusion, Chancengerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Für dieses vorbildliche Engagement danke ich allen schulischen und außerschulischen Akteuren sehr herzlich.“

Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hob hervor : „Das Oberallgäu setzt ein starkes Zeichen für Teilhabe. Vernetzte Angebote und individuelle Unterstützung machen Inklusion zum Alltag. Schulen, Sportvereine und Freizeiteinrichtungen entwickeln passgenaue Lern‑ und Förderkonzepte.Mit dem Prädikat ‚Inklusive Region‘ wird ein starkes Zeichen gesetzt und das Engagement der Landkreise sichtbar: Bayern ist gemeinsam stark.“

Christian Wilhelm, Landrat des Landkreises Oberallgäu:

Im Landkreis Oberallgäu sollen allen Kindern und Jugendlichen – unabhängig von Förderbedarf oder Lebenslage – möglichst wohnortnahe, passgenaue und chancengerechte Bildungswege von der frühkindlichen Entwicklung bis zur beruflichen Weiterentwicklung ermöglicht werden. Die Bildungsregion Oberallgäu versteht Inklusion schon bisher als gemeinsamen Bildungs- und Entwicklungsauftrag. Die Ernennung zur Inklusiven Region bestätigt unseren Weg der gemeinsamen Verantwortung und Haltung von Regel- und Förderschulen sowie Kommunen und dem Landkreis. Darauf können wir stolz sein. Mein Dank gilt allen Akteurinnen und Akteuren, die täglich dazu beitragen, dass Inklusion bei uns nicht nur ein Anspruch bleibt, sondern gelebte Wirklichkeit ist.“

Initiative „Inklusive Regionen“

Das Kultusministerium startete im Jahr 2019 gemeinsam mit dem Sozialministerium die Initiative „Inklusive Regionen“. Dabei stand die 2015 gegründete „Modellregion Inklusion“ Kempten Pate.

Die Initiative setzt auf die Vernetzung und systematische Kooperation schulischer und außerschulischer Akteure in den Regionen, um gemeinsam individuell passgenaue und vertiefte Formen eines gemeinsamen Unterrichts und abgestimmter unterstützender Angebote für Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen bzw. besonderen Förderbedarfen zu erproben.

In Bayern tragen nun folgende Regionen das Prädikat „Inklusive Region“:

  • Ansbach (Landkreis)
  • Aschaffenburg (Stadt und Landkreis)
  • Augsburg (Region Nord-West/ Oberhausen)
  • Coburg (Stadt und Landkreis)
  • Hof (Stadt)
  • Kempten (Stadt)
  • Landshut (Stadt und Landkreis)
  • Miltenberg (Landkreis)
  • Nürnberger Land (Landkreis)
  • Oberallgäu (Landkreis)
  • Ostallgäu (Landkreis)
  • Rosenheim (Stadt und Landkreis)
  • Tirschenreuth (Landkreis)
  • Weilheim-Schongau (Landkreis)

Kultusministerin Anna Stolz ernennt Stadt und Landkreis Rosenheim zur neuen Inklusiven Region

1 day 12 hours ago

Das Netzwerk der Inklusiven Regionen wird um einen Partner reicher: Ab dem Schuljahr 2026/2027 dürfen sich auch Stadt und Landkreis Rosenheim dazu zählen.

Sie überzeugten mit ihrer Bewerbung durch eine etablierte, bereichsübergreifende Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure. Auf dieser Grundlage konnten vielfältige, an den Bedarfen vor Ort orientierte Angebote entwickelt werden – von Unterstützungsstrukturen für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf über Beratungszentren mit niederschwelligen Hilfsangeboten bis hin zur Stärkung multiprofessioneller Teams. Kennzeichnend für die Region ist dabei der offene und vertrauensvolle Dialog aller Beteiligten über Zuständigkeits- und Institutionsgrenzen hinweg.

Kultusministerin Anna Stolz gratuliert zur verdienten Auszeichnung: „ Rosenheim ist ein wahres Vorbild, wie ein starkes Miteinander von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung vor Ort gelingen kann. Das partnerschaftliche Umfeld ermöglicht es allen Heranwachsenden, gerade denen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, ihr Potenzial bestmöglich auszuschöpfen. Die bewährten Strukturen vor Ort bieten ein starkes Fundament für eine effektive und reibungslose Zusammenarbeit von Schule, Jugendhilfe und Kommune. Genau das ist gelingende und nachhaltige Inklusion . An alle schulischen und nichtschulischen Akteure im Landkreis und der Stadt Rosenheim ein herzliches Dankeschön für ihr außerordentliches Engagement.“

Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf unterstrich : „Inklusion bedeutet, Barrieren gemeinsam abzubauen. Die Auszeichnung der Region Rosenheim zeigt, dass Schule, Familie und Gemeinschaft Hand in Hand arbeiten – für selbstbestimmtes Lernen und Leben aller Kinder. Durch gezielte Förderprogramme und barrierefreie Lernorte wird Teilhabe zum gelebten Alltag. Mit dem Prädikat ‚Inklusive Region‘ wird ein starkes Zeichen gesetzt und das Engagement von Stadt und Landkreis sichtbar: Bayern ist gemeinsam stark.“

Otto Lederer, Landrat von Rosenheim: Inklusion bedeutet für mich, dass jeder Mensch dazugehören und mitmachen kann – unabhängig von seinen Voraussetzungen. Dass der Landkreis Rosenheim nun als Inklusive Region ausgezeichnet wird, freut mich deshalb ganz besonders. Die Auszeichnung würdigt das Engagement vieler Menschen und Institutionen, die sich Tag für Tag für Teilhabe, gegenseitigen Respekt und gute Bildungschancen einsetzen. Sie zeigt zugleich, was möglich ist, wenn alle Beteiligten vertrauensvoll zusammenarbeiten und die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellen. Dafür danke ich allen Mitwirkenden sehr herzlich.“

Abuzar Erdogan, Oberbürgermeister der Stadt Rosenheim: „ Rosenheim steht für Vielfalt, Offenheit und Zusammenhalt. Mit unserer Beteiligung am Modellprojekt „Inklusive Region“ setzen wir ein klares Zeichen für mehr Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Unser Ziel ist die Stärkung der inklusiven schulischen Bildungsangebote in Rosenheim, hierfür wollen wir gemeinsam mit allen Partnerinnen und Partner bereichsübergreifend alle Potenziale einbringen und nutzen und die inklusive Schullandschaft aktiv mitgestalten.

Initiative „Inklusive Regionen“

Das Kultusministerium startete im Jahr 2019 gemeinsam mit dem Sozialministerium die Initiative „Inklusive Regionen“. Dabei stand die 2015 gegründete „Modellregion Inklusion“ Kempten Pate.

Die Initiative setzt auf die Vernetzung und systematische Kooperation schulischer und außerschulischer Akteure in den Regionen, um gemeinsam individuell passgenaue und vertiefte Formen eines gemeinsamen Unterrichts und abgestimmter unterstützender Angebote für Schülerinnen und Schüler mit und ohne besonderen Förderbedarf zu erproben.

In Bayern tragen nun folgende Regionen das Prädikat „Inklusive Region“:

  • Ansbach (Landkreis)
  • Aschaffenburg (Stadt und Landkreis)
  • Augsburg (Region Nord-West/ Oberhausen)
  • Coburg (Stadt und Landkreis)
  • Hof (Stadt)
  • Kempten (Stadt)
  • Landshut (Stadt und Landkreis)
  • Miltenberg (Landkreis)
  • Nürnberger Land (Landkreis)
  • Oberallgäu (Landkreis)
  • Ostallgäu (Landkreis)
  • Rosenheim (Stadt und Landkreis)
  • Tirschenreuth (Landkreis)
  • Weilheim-Schongau (Landkreis)

Dreimal Gold, sechsmal Silber, fünfmal Bronze

4 days 12 hours ago

Bayerische Mathematik-Asse brillieren bei der Bundesrunde der 65. Mathematik-Olympiade.

Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann: Bei der diesjährigen Bundesrunde der Mathematik-Olympiade überzeugten 14 bayerische Schülerinnen und Schüler durch ihr überragendes mathematisches Know-How und dürfen sich über drei 1.Preise, sechs 2. Preise und fünf 3. Preise freuen. Die feierliche Preisverleihung fand am Mittwoch im Saalhaus Hamburg statt.

Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die bayerischen Gewinnerinnen und Gewinnern: „Was für ein großartiger Erfolg für unsere bayerischen Mathematiktalente! Sie haben beim Lösen kniffliger Aufgaben Neugier, Kreativität und fachliches Können bewiesen und sich damit einen sagenhaften Platz im Medaillenspiegel gesichert. Mathematik kann junge Menschen begeistern und zu echten Spitzenleistungen anspornen. Dazu trägt nicht zuletzt auch die hohe Qualität des bayerischen Mathematikunterrichts bei. Mein besonderer Dank gilt allen engagierten Lehrkräften, die unsere jungen Mathe-Asse auf ihrem Weg begleitet und ihnen mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben.“

Hintergrundinformationen zur Mathematik-Olympiade in Deutschland

Bei der diesjährigen 65. Mathematik-Olympiade haben mehr als 200.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Die Bundesrunde stellt nach einer
Schul-, Regional- und Landesrunde den Höhepunkt des Wettbewerbs dar. Für eine Qualifizierung mussten die Teilnehmenden drei Wettbewerbsrunden und ein Auswahlseminar erfolgreich absolvieren, was in diesem Jahr 197 Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland gelungen ist.

In der Bundesrunde stellten die Nachwuchs-Mathematikerinnen und -Mathematiker ihr Wissen u.a. in zwei viereinhalbstündigen Klausuren unter Beweis. Hier ging es nicht nur um mathematisches Können, sondern auch um Kreativität. Im Herbst haben die bayerischen Preisträgerinnen und Preisträger dann die Möglichkeit, sich ein Ticket für den Auswahlwettbewerb zur internationalen Mathematik-Olympiade 2027 in Ungarn zu sichern.

Die bayerischen Preisträgerinnen und Preisträger 2026 im Überblick:

1. Preise

Malte Schuberth, 8. Klasse, Dientzenhofer-Gymnasium Bamberg

Leonid Horokh, 8. Klasse, Hans-Seidel-Gymnasium Hösbach

Xing Liu, 9. Klasse, Anne-Frank-Gymnasium Erding

2. Preise

Aeneas Landsiedel, 9. Klasse, Armin-Knab-Gymnasium Kitzingen

Moritz Anton,10. Klasse Staatliches Gymnasium Kirchseeon

Johannes Jacob, 11. Klasse Maria-Theresia-Gymnasium München

Grigorii Kukanov, 12. Klasse Städtisches Adolf-Weber-Gymnasium München

David Lindenthal, 12. Klasse Rudolf-Steiner-Schule Nürnberg

Lars Krabbenhöft, 12. Klasse Gymnasium Höchstadt a.d.Aisch

3. Preise

Bennett Fries, 8. Klasse Gymnasium Fridericianum in Erlangen

Clara Zagel, 8. Klasse Maria-Theresia-Gymnasium München

Lukas Altmann, 9. Klasse Veit-Höser-Gymnasium Bogen

Rafiga Gambarova, 10. Klasse Johann-Michael-Sailer-Gymnasium Dillingen

Vladyslav Husynin, 12. Klasse Wirsberg-Gymnasium Würzburg

Bayerische Geschichte hautnah erleben

6 days 12 hours ago
Vom 25. April bis 8. November bietet die Bayerische Landesausstellung „Musik in Bayern“ in Freyung ein musikalisches Spektakel für alle Sinne. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart: Die Ausstellung zeigt die Vielfalt und den Reichtum der Musik in Bayern. Der Eintritt für Schulklassen ist frei.

„Ein Politiker mit Haltung und Überzeugungskraft“

1 week ago

Am 8. Juni 2026 ist der ehemalige bayerische Kultusminister Professor Dr. Dr. h.c. mult. Hans Maier im Alter von 94 Jahren verstorben. Kultusministerin Anna Stolz würdigt ihren Vorgänger im Amt.

Am gestrigen Montag, dem 8. Juni 2026 ist der ehemalige Kultusminister Professor Dr. Dr. h.c. mult. Hans Maier im Alter von 94 Jahren verstorben. Kultusministerin Anna Stolz würdigt ihren Vorgänger im Amt: „Mit Hans Maier verlieren wir einen herausragenden Politiker und Pädagogen, der als Kultusminister, Parlamentarier und Publizist die Bildungspolitik in Bayern über Jahrzehnte geprägt hat. Bei all seinen Entscheidungen als Kultusminister waren Hans Maiers christliches Menschenbild, seine Achtung vor der Würde des Einzelnen und sein Eintreten für eine starke Demokratie spürbar. Er war ein Politiker mit Haltung und Überzeugungskraft. Es war mir eine Ehre, ihn persönlich gekannt zu haben. Unser Austausch und unsere Gespräche haben mir viel bedeutet. Ich werde ihn nie vergessen.“

Vita von Prof. Hans Maier

Hans Maier wurde 1931 in Freiburg im Breisgau geboren. Der studierte Gymnasiallehrer engagierte sich in der Jugendarbeit und war auch als freier Journalist tätig. 1962 habilitierte sich Maier für politische Wissenschaft und wurde im selben Jahr ordentlicher Professor am Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Hans Maier war (von 1970 bis 1986) der bisher dienstälteste bayerische Kultusminister der Nachkriegszeit, von 1978 bis 1987 hatte er auch ein Landtagsmandat inne (Stimmkreis Günzburg). Von 1976 bis 1988 war er zudem Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Anfang 1988 kehrte Maier an die LMU zurück und übernahm dort den Guardini-Lehrstuhl für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie, welchen er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1999 innehatte. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und war Träger hoher und höchster staatlicher und kirchlicher Orden; u. a. das Große Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland, der Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst, die Bayerische Verfassungsmedaille in Gold sowie das Großkreuz es des Päpstlichen Gregorius-Ordens.

Wirken als Kultusminister

Hans Maier setzte sich als bayerischer Kultusminister maßgeblich dafür ein, den Menschen im Freistaat – auch in ländlichen Regionen – optimale Bildungschancen zu ermöglichen. Die Zahl der staatlichen Gymnasien und Realschulen stieg zwischen 1970 und 1986 jeweils um rund 30 Prozent. Auch für Chancengerechtigkeit hat sich Hans Maier stark gemacht. Dank seiner Reformen stieg der Anteil junger Frauen mit Abitur von rund 34 Prozent im Jahr 1970 auf fast 50 Prozent im Jahr 1986. Durch den 1972 von Bayern angestoßenen Weg „zur Schulbildung fremdsprachiger Kinder“ profitierten viele Kinder von Geflüchteten und Migranten durch das Erlernen der deutschen Sprache von den bayerischen Bildungsangeboten.

Ein weiterer Schwerpunkt in Hans Maiers Bildungspolitik war die Professionalisierung der Lehrkräfteausbildung. In seine Zeit als Kultusminister fiel die Gründung der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen im Jahr 1971, die heute als Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) die zentrale Anlaufstelle die Fortbildung der bayerischen Lehrkräfte und die Weiterbildung des Führungspersonals der Schulen im Freistaat ist. 1970 wurden die Pädagogischen Hochschulen, verantwortlich für die Ausbildung von Volksschullehrkräften in die Universitäten integriert. Das Lehrerbildungsgesetz von 1977 schrieb die universitäre Ausbildung für alle Lehramtsstudiengänge vor, und die Lehramtsprüfungsordnung (LPO) von 1978 regelte das Studium inhaltlich. Seither ist für die Lehrkräfte aller Schularten ein Universitätsstudium verpflichtend, differenziert nach den Bedürfnissen der jeweiligen Schulart. In Maiers Amtszeit wurden der Wiederaufbau des Ministeriumsgebäudes am Salvatorplatz abgeschlossen sowie die Universität Augsburg gegründet und die Universität Regensburg fertig gestellt.

Kultusministerin Anna Stolz erinnert an die bildungspolitische Leistung von Hans Maier: „Optimale Bildungschancen in Stadt und Land, auch und insbesondere dank unserer hervorragenden Lehrkräfte – das sind auch heute große Stärken unseres bayerischen Schulsystems. Wir bauen in unserem Bildungsland Bayern auf den Reformen auf, die Hans Maier als Kultusminister vorangetrieben hat. Wir machen unsere Schulen fit für die Zukunft, unterstützen unsere Lehrkräfte und helfen unseren Schülerinnen und Schülern, zu starken Persönlichkeiten heranzuwachsen, die Lust haben, Leistung zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen.“

Sensationeller Erfolg bayerischer Schülerinnen und Schüler beim Bundesfinale von „Jugend forscht“

2 weeks 1 day ago
Das Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach ist „Jugend forscht Schule 2026“. Mit insgesamt fünf Bundessiegen, zwei zweiten Preisen, einem dritten Preis und dem von der Kultusministerkonferenz (KMK) gestifteten Preis der „Jugend forscht Schule 2026“ ist die bayerische Erfolgsbilanz sensationell. Kultusministerin Anna Stolz war sehr beeindruckt von den Ergebnissen.

Sensationeller Erfolg bayerischer Schülerinnen und Schüler beim Bundesfinale von „Jugend forscht“

2 weeks 1 day ago

Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach ist „Jugend forscht Schule 2026“. Was für ein fulminantes Abschneiden der bayerischen Landessiegerinnen und Landessieger beim Bundesfinale des Schülerwettbewerbs „Jugend forscht“, das vom 28. Mai bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach stattfand. Mit insgesamt fünf Bundessiegen, zwei zweiten Preisen, einem dritten Preis und dem von der Kultusministerkonferenz (KMK) gestifteten Preis der Jugend forscht Schule 2026 ist die bayerische Erfolgsbilanz sensationell.

Bayerns Kultusministerin Anna Stolz zeigte sich tief beeindruckt von den hervorragenden Ergebnissen: „Bayern hat beim Bundefinale von ‚Jugend forscht‘ ein echtes Ausrufezeichen gesetzt! Mit Neugier im Gepäck, Mut zum Ausprobieren und einer ansteckenden Begeisterung sind unsere jungen Forscherinnen und Forscher wissenschaftlichen Fragestellungen auf den Grund gegangen. Die Umsetzung ihrer innovativen Ideen war absolut genial! Eine besondere Ehre ist, dass das Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach den Titel ‚Jugend forscht Schule 2026“ nach Bayern holen konnte. Ich gratuliere allen Bundessiegerinnen und Bundessiegern zu diesem sensationellen Ergebnis und hoffe, dass sie diesen Flow mitnehmen und ihren Weg voller Entdeckerfreude weitergehen.“

Ministerialdirigent Michael Rißmann, stellvertretender Amtschef des bayerischen Kultusministeriums, überreichte den Preis in Vertretung für die Kultusministerin und freute sich mit den Siegerinnen und Siegern: „Ich gratuliere der ausgezeichneten Schule sowie den weiteren nominierten Schulen sehr herzlich zu diesem Erfolg. Die Leistungen zeigen eindrucksvoll, wie es gelingt, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und ihnen Räume für eigenständiges Forschen zu eröffnen. Schulen, die sich hier in besonderer Weise engagieren, fördern nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch Kreativität, Durchhaltevermögen und Teamgeist. Dieses Engagement verdient große Anerkennung.“

Die bayerischen Bundessiegerinnen und -sieger (mit ihren jeweiligen Projekten) bei „Jugend forscht 2026“:

Bundessieg – 1. Preis im Fachgebiet Chemie :

InnovAlloy DeepDive: Analyse phasenassoziierter Sprödbrüche in Bi-Sn-Zn-Al-Systemen

Levi Jekic, Lennart Antritter und Alexander Kluge, Gymnasium Neubiberg

Bundessieg – 1. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik:

Automatisierte Übersetzung von KI-Modellen in Inferenzhardware

Malte Rauschenbach, Franz-Marc-Gymnasium Markt Schwaben

Bundessieg – 1. Preis im Fachgebiet Technik

Entwicklung eines „Portablen Multifunktions-Kalibrators“

Stefan Weiß, Staatliche Berufsschule I Deggendorf

Bundessieg – Preis für die innovativste Arbeit

und: Europa-Preis für Teilnehmende am European Union Contest for Young Scientists (EUCYS)

Entwicklung eines KI-basierten Systems zum Schutz vor Telefonbetrug

Vincent Nack, Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Bundessieg – Preis für eine außergewöhnliche Arbeit (Bundespreis des Bundespräsidenten)

Peptid-Doppelgänger: Grenzen von AlphaFold3 bei der Vorhersage von

Spiegelbild-Wirkstoffen

Viyona Singh und Aarav Singh, GISSV German International School of

Silicon Valley, Mountain View, USA


2. Preis im Fachgebiet Chemie

Eco-Electra 2.0. Der effiziente Algenstrom

Timo Spatz und Sophie Slowik, Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach

2. Preis im Fachgebiet Physik

Entwicklung eines Windkanals zur Untersuchung der bionischen

Flugdynamik von Insekten

Leon Kohr, Staatliche FOSBOS Triesdorf in Weidenach

3. Preis im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften

Entwicklung eines Initial-Conditions-Generators zur Simulation wechselwirkender Galaxien

Achilleas Sarakatsanis, Erasmus-Grasser-Gymnasium München

Jugend forscht Schule 2026

Preis der Ständigen Kultusministerkonferenz der Länder in der Bundesrepublik Deutschland

Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach

Hintergrundinformationen zum Landes- bzw. Bundeswettbewerb „Jugend forscht“

Der diesjährige Wettbewerb „Jugend forscht“ stand unter dem Motto „Maximale Perspektive“. Hierzu konnten Einzel- oder Gruppenbeiträge (max. drei Mitglieder) in einem der sieben Fachgebiete „Arbeitswelt“, „Biologie“, „Chemie“, „Geo- und Raumwissenschaften“, „Mathematik/Informatik“ sowie „Physik“ und „Technik“ eingereicht werden. Die ausgezeichneten Bundessiegerinnen und Bundessieger können sich über Geld- und Sachpreise freuen. Das bayerische Kultusministerium will Schülerinnen und Schüler verstärkt zum Forschen motivieren und stellt für die Wettbewerbsrunden auf Regional- und Landesebene in Bayern sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen zur Verfügung.

Detaillierte Informationen zu den Projekten des Bundeswettbewerbs sowie Bilder der Preisverleihung sind in Kürze auf der bayerischen Homepage des Wettbewerbs Bundeswettbewerb 2026 - Stiftung Jugend forscht e. V. verfügbar.

Mit voller Sprungkraft in die Zukunft

3 weeks 5 days ago

Kultus- und Finanzministerium geben Startschuss für neue staatliche Berufsfachschule für Physiotherapie in Garmisch-Partenkirchen.

Großartige Neuigkeiten für das bayerische Oberland – das Staatliche Berufliche Schulzentrum Garmisch-Partenkirchen wird zum Schuljahr 2026/2027 um eine neue Berufsfachschule für Physiotherapie erweitert. Diese Neuerrichtung erweist sich als doppelter Volltreffer: Angehende Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten erhalten eine erstklassige, zukunftssichere Ausbildung künftig direkt in ihrer Heimatregion Garmisch-Partenkirchen. Gleichzeitig wird der Grundstein gelegt, um den steigenden Bedarf an medizinisch-therapeutischen Fachkräften im ländlichen Raum nachhaltig zu sichern.

Kultusministerin Anna Stolz blickt voller Vorfreude auf das neue Bildungsangebot: „Ein echter Heimvorteil! Als international renommierter Sport- und Erholungsort bietet die Olympiastadt Garmisch-Partenkirchen das optimale Setting für die neue Ausbildungsstätte. Wo seit jeher Spitzenleistungen gefeiert werden, sorgen künftig angehende Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten mit geballter Power dafür, dass die Region weiterhin in Bewegung bleibt. Ich freue mich daher sehr, dass wir am Beruflichen Schulzentrum Garmisch-Partenkirchen jetzt mit der neuen Berufsfachschule für Physiotherapie voll durchstarten können.“

Finanz- und Heimatminister Albert Füracker betont: „Mit der Gründung der neuen Berufsfachschule für Physiotherapie setzen wir ein klares Zeichen für die ländliche Gesundheitsversorgung in Bayern. In Garmisch-Partenkirchen bilden wir künftig heimatnah die nächste Generation von erstklassigen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten aus. Der Beruf stellt das Wohlergehen der Patientinnen und Patienten in jeder Lebenslage in den Mittelpunkt. So stärken wir nicht nur die Gesundheitsversorgung, sondern auch das Lebensgefühl der Menschen in der Region: Denn eine gute therapeutische Betreuung beginnt bei exzellenter Ausbildung!“

Als traditionsreiches Zentrum des Wintersports und der Sportmedizin besitzt Garmisch-Partenkirchen seit Jahrzehnten einen exzellenten Ruf. Am dortigen Olympia-Skistadion betreut die Außenstelle des Olympiastützpunkts primär Athletinnen und Athleten aus dem Bereich Skisprung und Nordische Kombination. Für deren Prävention, Rehabilitation und Leistungsoptimierung ist eine erstklassige physiotherapeutische Versorgung unverzichtbar. Genau hier setzt die neue staatliche Berufsfachschule für Physiotherapie an: Die räumliche Nähe zur etablierten Sportinfrastruktur ebnet den Weg für eine hochgradig praxisnahe Ausbildung, die wertvolle Einblicke in die Sportphysiotherapie ermöglicht. Dank dieser engen Verknüpfung von Lehre, Spitzensport und der starken medizinischen Infrastruktur der Gesundheitsregion Garmisch-Partenkirchen – mit zwei Kliniken, mehreren Reha-Kliniken, zahlreichen Physiotherapiepraxen sowie Therapie- und Gesundheitszentren – bringt der Standort beste Voraussetzungen mit, um die neue Schule nachhaltig zu etablieren – getragen von einem starken Rückhalt in der gesamten Region.

Kreisläufe statt Abfälle

3 weeks 6 days ago
Zirkuläre Wertschöpfung praxisnah im Unterricht erleben: Am 6. Juli laden das Museum Mensch und Natur und das BIOTOPIA Lab Lehrkräfte zu einer Fortbildung rund um Kreislaufwirtschaft, Ressourcen, Klima, Design und Bildung für nachhaltige Entwicklung ein. Jetzt anmelden!

Schülerlotsen gesucht

3 weeks 6 days ago
Schülerlotsinnen und -lotsen sichern den Schulweg an besonders gefährlichen Stellen und helfen so ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, sicher die Schule zu erreichen. Jetzt informieren!

Mit Rhythmus und Herz startet der Aktionstag Musik 2026

4 weeks 1 day ago

Gemeinsames Musizieren und Singen als Zeichen für ein starkes Miteinander stehen beim Aktionstag Musik in Bayern vom 18. Mai bis zum 31. Juli 2026 im Mittelpunkt. Die Anmeldezahlen sprechen für sich: Bayernweit nehmen heuer mehr als 153.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus bayerischen Schulen mit ihren vielfältigen musikalischen Veranstaltungen teil.

Als Schirmherrin freut sich Kultusministerin Anna Stolz besonders über die enorme Resonanz des musikalischen Events: „Musik verbindet Menschen, erzeugt Gefühle und spielt eine besondere Rolle bei der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Im gemeinsamen Singen und Musizieren erleben unsere Schülerinnen und Schüler immer wieder aufs Neue die Kraft und den Zauber der Musik, denn sie fördert Kreativität, stärkt das Selbstbewusstsein und beeinflusst die Teamfähigkeit positiv. Ich danke allen Mitwirkenden für ihr außerordentliches Engagement und wünsche viel Freude bei den stimmungsvollen Musikerlebnissen. Hier geht das Herz auf!“

Der Aktionstag Musik in Bayern, veranstaltet von der Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM), lädt jedes Jahr dazu ein, gemeinsam Musik zu erleben und Bildungseinrichtungen miteinander zu vernetzen. Dazu haben sich in diesem Jahr mehr als 180.000 Mitwirkende angemeldet. Insgesamt 1175 Schulen, Kindertagesstätten, Universitäten, Vereine und Musikschulen werden ganz Bayern vom 18. Mai bis zum 31. Juli 2026 mit ihren vielfältigen musikalischen Veranstaltungen zum Klingen bringen.

So hört man es auch im eigens für den Aktionstag Musik 2026 komponierten Lied „Mein Instrument“, dessen Refrain lautet: „Das Instrument ist meine Stimme, es ist besonders, weil es lebt. Am Klang kannst du oft hören, was mich grad so bewegt.“

Weitere Information zur Bayerischen Landeskoordinierungsstelle Musik

Die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BKLM) ist eine Arbeitsgemeinschaft des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales sowie des Bayerischen Musikrats. Sie wurde 2011 mit dem Ziel der Sammlung, Darstellung, Vermittlung und Durchführung von Musikbildungsprojekten im Freistaat Bayern gegründet.

Einen Überblick über den Aktionstag Musik sowie umfassende Materialien dazu finden Sie unter blkm.de/BLKMProjekte/Aktionstag.

Bundesverdienstkreuz geht an Schwester Maria Johanna

4 weeks 1 day ago

Sie war Krankenschwester, Lehrschwester und Oberin. In diesen Tätigkeiten erwies sich Schwester Maria Johanna Hierl für viele Menschen als verlässliche Begleitung, die Halt, Orientierung und Nähe spendet. Für ihr jahrzehntelanges Wirken wurde sie mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Kultusministerin Anna Stolz würdigt die Verdienste der Geehrten: „Schwester Maria Johanna war Tag und Nacht für Patientinnen und Patienten, Angehörige, Pflege- und Verwaltungskräfte sowie Ärztinnen und Ärzte da. Sie hatte immer ein offenes Ohr und einen klugen Rat. Als langjährige Schulleiterin prägte sie mit großer Leidenschaft und fachlicher Kompetenz über viele Jahre hinweg die Ausbildung zahlreicher Pflegekräfte. Besonders beeindruckt hat mich ihr wertvolles Engagement im Bereich der Palliativpflege: Wo andere wegschauen, schenkt sie Mut. Wo manchen die Worte fehlen, spendet sie Trost. Mit ihrer Menschlichkeit und gelebten Nächstenliebe ist sie ein echtes Vorbild für andere. Sie zeigt auf eindrucksvolle Weise: Ein einzelner Mensch kann einen großen Unterschied machen. Ich danke Schwester Maria Johanna von Herzen für ihren unermüdlichen Einsatz!“

Schwester Maria Joahnna engagiert sich seit Jahrzehnten im Bereich der Kranken- und Altenpflege. Von 1970 bis 1973 absolvierte sie am Kreiskrankenhaus Kronach eine Ausbildung zur Krankenschwester. Im Anschluss arbeitete sie bis 1989 als Krankenschwester am St. Theresien-Krankenhaus in Nürnberg. Nach ihrer Weiterbildung zur Lehrschwester wurde sie 1992 zur Schulleiterin der Berufsfachschule für Krankenpflege am St. Theresien-Krankenhaus in Nürnberg ernannt. Von 2003 bis 2015 stand sie als Oberin der Krankenhausgemeinschaft St. Theresia in Nürnberg vor. Von 2015 bis 2024 übte sie das Amt als Oberin in der Gemeinschaft im St.-Josefs-Heim in München aus.

Starkes Face-off in der Eishockey-Stadt: Landshut erhält zwei „Partnerschulen des Wintersports“

1 month ago

In der niederbayerischen Hauptstadt gehört Eishockey seit Jahrzehnten fest zur sportlichen DNA. Damit in Zukunft der anspruchsvolle Balanceakt zwischen Schule und Nachwuchsleistungssport für junge Kufen-Asse noch besser gelingt, werden das Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut und die Staatliche Realschule Landshut ab dem Schuljahr 2026/2027 zu offiziellen bayerischen „Partnerschulen des Wintersports“ für die Sportart Eishockey ernannt. Der Startschuss erfolgt zunächst in den fünften Klassen und wird in den folgenden Jahren schrittweise aufgebaut.

Kultusministerin Anna Stolz blickt mit großer Vorfreude auf die neue Kooperation: „Landshut atmet Eishockey! Deshalb freue ich mich sehr, dass wir an diesem traditionsreichen Standort mit der Staatlichen Realschule und dem Hans-Leinberger-Gymnasium gleich zwei neue ‚Partnerschulen des Wintersports‘ für die Sportart Eishockey zum neuen Schuljahr etablieren. Wir schaffen dadurch ein starkes Powerplay von schulischer Bildung und leistungssportlicher Förderung für unsere talentierten Nachwuchsathleten – und zwar auf allerhöchstem Niveau! Denn nur wenn Schule und Leistungssport Hand in Hand gehen, können sich unsere jungen Persönlichkeiten optimal entfalten und ihre Träume verwirklichen. Mein großer Dank gilt unseren engagierten Lehrkräften, Trainern und Partnern, dass sie unsere Schülerinnen und Schüler so leidenschaftlich und mit Rat und Tat auf ihrem Weg begleiten.“

Anton Weitl, Präsident des Bayerischen Eissport-Verbands, betont in diesem Zusammenhang: „Mit der Ernennung der vorgenannten Schulen zu ‚Partnerschulen des Wintersports‘ ist am Landesstützpunkt für Eishockey in Landshut ein weiterer Schritt zu Förderung des Nachwuchsleistungssports ermöglicht worden. Der Bayerische Eissport-Verband e.V. dankt allen Beteiligten, die mit ihrer Unterstützung diesen Weg geebnet haben und wird sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für die Förderung des Nachwuchsleistungssports einsetzen. Die Förderung des Nachwuchsleistungssports ist eine der Hauptaufgaben des Bayerischen Eissport-Verbandes e.V. und wird in Landshut in Zusammenarbeit mit den Schulen, der Stadt Landshut und dem EV Landshut durchgeführt.“

Auch der neue Landshuter Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger hatte das Projekt in den vergangenen Jahren entschlossen vorangetrieben, sodass bei ihm die Freude über den Zuschlag dementsprechend groß ist: „Der EV Landshut leistet seit vielen Jahrzehnten eine bundesweit anerkannte, herausragende Jugendarbeit, die auch der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft zugutekommt. Davon zeugen mehrere Dutzend Auswahlspieler und zahlreiche Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Durch die neuen ‚Partnerschulen des Wintersports‘ erhalten junge Talente nun die Möglichkeit, diese optimale sportliche Förderung vor Ort besser mit einer fundierten schulischen Ausbildung in Einklang zu bringen. Damit greifen wir einen langgehegten Wunsch des Vereins, von Eltern und Nachwuchssportlern auf und stärken nicht nur die Jugendarbeit des EVL, sondern den Eishockeystandort Landshut insgesamt. Ich bin sicher: Auch andere Sportarten können mittel- und langfristig von den neuen Einrichtungen profitieren. Mein Dank gilt Ministerpräsident Markus Söder, Kultusministerin Anna Stolz und der ganzen Staatsregierung, die dieses Projekt von der ersten Idee an unterstützt haben und nun möglich machen.“

Die neue Kooperation ist das Ergebnis intensiver Abstimmungen zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und den beiden Schulen, dem federführend zuständigen Bayerischen Eissport-Verband (BEV) und dem EV Landshut als kooperierender Verein sowie der Stadt Landshut.

Hintergrundinformationen:

Die „Partnerschulen des Wintersports“ sind ein zentrales gemeinsames Projekt des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und des Deutschen und Bayerischen Skiverbandes in koordinierender Funktion für den ebenso eingebundenen Bayerischen Eissport-Verband und den Bayerischen Bob- und Schlittensportverband zur Förderung von Nachwuchstalenten im olympischen Wintersport in den Jahrgangsstufen 5 mit 8. Die insgesamt 36 Partnerschulen arbeiten dabei eng mit den beteiligten Sportfachverbänden des olympischen Wintersports und ihren örtlichen Vereinen zusammen und bieten so ein Umfeld, das hochwertige Bildung und Nachwuchsleistungssport miteinander verbindet. Ziel der „Partnerschulen des Wintersports“ ist es, junge Wintersporttalente heimatortnah zu unterstützen, dass sie Schule und Leistungssport möglichst optimal miteinander vereinbaren können, ehe entsprechend dem Konzentrationsgedanken im deutschen Spitzensport in der Regel ab der Jahrgangstufe 9 ein Wechsel an eine der „Eliteschulen des Sports“ vorgesehen ist. Wie alle Schule-Leistungssport-Verbundsysteme in Bayern basieren auch die „Partnerschulen des Wintersports“ auf einer klaren Aufgabentrennung für die schulische bzw. leistungssportliche Ausbildung. So können die Schulen beispielsweise schulische Abläufe flexibler organisieren, indem sie etwa Unterricht und Trainingszeiten sowie Prüfungstermine und Wettkämpfe der Schülerinnen und Schüler aufeinander abstimmen und versäumten Unterricht nachführen. Der Freistaat Bayern unterstützt die Schulen bei der flexiblen Organisation der schulischen Abläufe. Zudem werden die Schülerinnen und Schüler vor Ort durch die Sportfachverbände (und ihre kooperierenden Vereine) sportlich betreut und in ihrer Leistungsentwicklung gefördert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Partnerschulen des Leistungssport | Sport | Inhalte | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus .

Wie Lehrkräfte Finanzkompetenz vermitteln

1 month ago
Die Stiftung Deutschland im Plus zeigt in interaktiven Workshops, wie Lehrkräfte Finanzkompetenz vermitteln können. Spezielles Lehrmaterial für Integrationsklassen ermöglicht zudem einen inklusiven Zugang zu finanzieller Bildung.

Auf geht´s zum Endspurt

1 month ago

An Bayerns Beruflichen Oberschulen (FOSBOS) starten die schriftlichen Abschlussprüfungen.

Mit voller Konzentration ins Finale – für ca. 24.500 bayerische Schülerinnen und Schüler beginnen am Freitag die schriftlichen Fachabitur- und Abiturprüfungen an den Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS). Zusammen mit ihren Lehrkräften haben sie sich intensiv auf diesen großen Moment vorbereitet. Auch Kultusministerin Anna Stolz fiebert mit den Prüflingen mit und drückt ihnen ganz fest die Daumen: „Ihr habt einen echtenLern- und Vorbereitungsmarathonhinter Euch – jetzt biegt Ihr auf die Zielgerade ein, um Euch für Euer großes Engagement und Durchhaltevermögen zu belohnen! Geht mit Zuversicht in die Prüfungen! Ihr habt das Wissen und das Können, um diese Herausforderung zu meistern. Ich wünsche Euch dafür viel Power, maximalen Erfolg und natürlich auch das nötige Quäntchen Glück. Ihr schafft das!“ Zudem dankt die Kultusministerin allen Lehrkräften und Schulleitungen, die ihre Schülerinnen und Schüler in den vergangenen beiden Jahren auf dem Weg zum Fachabitur und Abitur begleitet und ihnen stets zur Seite gestanden haben.

Prüfungstermine:

  • Deutsch: Freitag, 15. Mai 2026
  • Profilfach: Montag, 18. Mai 2026
  • Mathematik: Mittwoch, 20. Mai 2026
  • Englisch: Freitag, 22. Mai 2026

Die mündliche Gruppenprüfung im Fach Englisch wurde im Zeitraum vom 13. April bis 30. April 2026 durchgeführt. Die Ergänzungsprüfung in der zweiten Fremdsprache zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife fand am 7. Mai 2026 statt.

Bei erfolgreichem Abschluss der Prüfungen erhalten die Absolventinnen und Absolventen am 8. Juli 2026 ihr Zeugnis der Fachhochschulreife bzw. der Hochschulreife.

Berufliche Oberschulen eröffnen gleichwertigen Weg zum Abitur

Die Beruflichen Oberschulen in Bayern, welche die Fachober- (FOS) und Berufsoberschulen (BOS) umfassen, ermöglichen neben den Gymnasien einen zweiten, gleichwertigen Weg zu einem Studium an den Hochschulen und Universitäten. Die Fachoberschule baut auf einem mittleren Schulabschluss auf, die Berufsoberschule zusätzlich auf einer abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. mehrjähriger Berufserfahrung. Beide Schularten verleihen nach der Jahrgangsstufe 12 die Fachhochschulreife. An der Fachoberschule und der Berufsoberschule können die Schülerinnen und Schüler nach erfolgreichem Abschluss der Jahrgangsstufe 13 zusätzlich die Fachgebundene oder die Allgemeine Hochschulreife erlangen.

Weitere Informationen zur FOS finden Sie unter: Fachoberschule | Schularten | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (bayern.de)

Weitere Informationen zur BOS finden Sie unter: Berufsoberschule | Schularten | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (bayern.de)

Webtalk zu den Epstein-Files

1 month ago
Seit das US-Justizministerium Dokumente über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein veröffentlicht hat, tauchen immer mehr Details und Verschwörungstheorien auf. Ein Schülerwebtalk des Bayerischen Rundfunks unterstützt Lehrkräfte bei der Aufklärungsarbeit im Unterricht.

Innovationspreis isi NEO 2026 geht an neun Schulen

1 month ago

Im Rahmen eines Festaktes wurden neun bayerische Schulen mit dem Innovationspreis isi NEO ausgezeichnet. Die Wettbewerbsrunde im Schuljahr 2025/2026 richtete sich an Grundschulen, Mittelschulen und Förderschulen.

Kultusministerin Anna Stolz betont als Vorsitzende der Stiftung Bildungspakt Bayern: „Mit dem isi NEO verleihen wir einen Preis, der konsequent in die Zukunft weist. Die ausgezeichneten Grund-, Mittel- und Förderschulen leisten echte Pionierarbeit für moderne Bildungsprozesse und sind zugleich Aushängeschilder einer starken, zukunftsorientierten Bildungslandschaft im Freistaat. Mein persönlicher Dank gilt allen Bewerberschulen für ihre innovativen Ideen und ihr herausragendes Engagement.“

Martin Wunsch, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, unterstreicht: „Die prämierten Schulen zeigen, dass sich der Einsatz für eine innovative Schulentwicklung lohnt. Schulen, die ihre Stärken kennen, können Bildungsprozesse auch stärkenorientiert gestalten und ihren Schülerinnen und Schülern besondere Bildungschancen eröffnen – durch innovative pädagogische Ansätze, Agilität in der Schulentwicklung oder Schwerpunkte in aktuellen Themenfeldern. Angesichts der vielen gesellschaftlichen Herausforderungen setzt der isi NEO ein starkes Zeichen für Qualität und Nachhaltigkeit bei der Entwicklung guter Schul- und Unterrichtspraxis in Bayern.“

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erklärt: „Mit dem isi NEO zeichnen wir beeindruckende Beispiele für eine innovative Bildungskultur und konsequente, systematische Schulentwicklung aus. Die vorgestellten Konzepte machen deutlich, wie die Schularten ihre individuellen Stärken entfalten und zugleich den gesellschaftlichen Wandel aktiv einbeziehen. Sie zeigen zudem, wie wertvoll der enge Austausch mit den Unternehmen der bayerischen Wirtschaft ist. Die prämierten Schulen haben ihre Entwicklung erfolgreich und nachhaltig vorangetrieben und sich den Preis wahrlich verdient.“

Informationen zum Schulinnovationspreis isi NEO:

Mit dem isi NEO 2026 zeichnet die Stiftung Bildungspakt Bayern Schulen aus, die im Kontext des schulischen Lernens und Lehrens entsprechend dem gesellschaftlichen Wandel innovative und erfolgreiche Ideen entwickelt und realisiert haben. Der Fokus liegt dabei auf der Verdeutlichung von spezifischen schuleigenen Stärken, Schwerpunkten oder pädagogischen Ansätzen, die zu einer Verbesserung der Bildungsqualität beitragen. Gesucht sind also Schulen, die neue Wege gehen und auf diese Weise eine „gute Praxis“ entwickeln, von der sich andere Schulen anregen lassen oder lernen können. Gefördert wird der Preis von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

  • Die Schulen konnten Wettbewerbsbeiträge zu den folgenden Themen einreichen:
  • Innovative Lernräume und Lernsettings
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Wertebildung und Demokratieerziehung
  • Resilienz
  • Agile Schulentwicklung
  • Kooperationen
  • Kommunikation
  • Ressourcenmanagement

Von den 56 teilnehmenden Schulen wurden pro Schulart drei Preisträger nominiert. Der erste Platz ist mit je 3.000 Euro dotiert, der zweite mit je 2.000 Euro und der dritte mit je 1.000 Euro.

Die Preisträger des isi NEO 2026 sind:

Grundschulen

1. Preis: Friedrich-Rückert-Grundschule Schweinfurt

2. Preis: Grundschule Pfronten

3. Preis: Grundschule Cham

Mittelschulen

1. Preis: Pestalozzi-Mittelschule Regensburg

2. Preis: Johannes-Kern-Mittelschule Schwabach

3. Preis: Mittelschule Mühldorf a. Inn

Förderschulen

1. Preis: Sonderpädagogisches Förderzentrum Dachauer Straße 98 Nadistraße München Mitte 1

2. Preis: Heinrich-Sinz-Schule

Sonderpädagogisches Förderzentrum Ichenhausen

3. Preis: Phoenix-Schule München Priv. kond. Förderzentrum,

Förderschwerpunkt körperl. und motor. Entwicklung

Technik erleben, Zukunft gestalten

1 month 1 week ago
Das Projekt „come-with(me)“ bietet Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in die Metall- und Elektroindustrie. Schulen und Betriebe werden kostenfrei begleitet, zudem werden lehrplanorientierte Lernmodule zur Verfügung gestellt.