Das starke Netzwerk für Teilhabe wächst weiter

1 day 17 hours ago

Das Nürnberger Land, das Oberallgäu sowie die Stadt und der Landkreis Rosenheim werden offiziell als neue „Inklusiven Regionen“ ausgezeichnet.

Wo Vielfalt als Gewinn und Gemeinschaft als Selbstverständlichkeit gelebt werden, entsteht echte Zukunft: Im feierlichen Rahmen wurden am heutigen Donnerstag im Bayerischen Kultusministerium das Nürnberger Land, das Oberallgäu sowie die Stadt und der Landkreis Rosenheim offiziell als neue „Inklusive Regionen“ ausgezeichnet. Mit dieser besonderen Ehrung wird das herausragende regionale Engagement für Inklusion und Chancengerechtigkeit gewürdigt. Durch die drei Neuzugänge umfasst das bayernweite Netzwerk zum Schuljahr 2026/2027 bereits 14 „Inklusive Regionen“, die sich für ein barrierefreies und selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung einsetzen.

Darin sieht auch Kultusministerin Anna Stolz ein wichtiges Signal : „Hand in Hand für eine starke Gemeinschaft und gelebte Inklusion – für ihr außergewöhnliches Engagement zeichnen wir das Nürnberger Land, das Oberallgäu sowie die Stadt und den Landkreis Rosenheim offiziell als ‚Inklusive Regionen‘ aus. Meinen herzlichen Glückwunsch dazu! Ihre überzeugenden Konzepte führen uns vor Augen, was möglich ist, wenn Schulen und alle Kooperationspartner einen gemeinsamen Kurs fahren. So werden nicht nur Barrieren in den Köpfen und im Alltag abgebaut, sondern auch die Voraussetzungen geschaffen, damit junge Menschen mit und ohne Einschränkungen ihre Träume verwirklichen können. Ein gut ausgebautes Netzwerk bringt uns dem Ziel immer näher, dass ganz Bayern eine große Inklusive Region wird.“

Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf betonte: „Teilhabe ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht. Mir ist es ein Anliegen, dass alle jungen Menschen – egal, ob mit oder ohne Behinderung – zusammen lernen, lachen und ihre Freizeit verbringen. Das Nürnberger Land, das Oberallgäu und Stadt und Land Rosenheim werden für ihr vorbildliches Engagement mit dem Prädikat ‚Inklusive Region‘ ausgezeichnet. Wir haben damit 14 ‚Inklusive Regionen‘ in Bayern, in denen Schulen, Kommunen und Jugendhilfe eng zusammenarbeiten und Inklusion stärken. Das Familienland Bayern ist gemeinsam stark.“

Eindrücke der VeranstaltungEindrücke der VeranstaltungEindrücke der VeranstaltungEindrücke der VeranstaltungEindrücke der VeranstaltungEindrücke der VeranstaltungInitiative „Inklusive Regionen“

Das Kultusministerium startete im Jahr 2019 gemeinsam mit dem Sozialministerium die Initiative „Inklusive Regionen“. Dabei stand die 2015 gegründete „Modellregion Inklusion“ Kempten Pate.

Die Initiative setzt auf die Vernetzung und systematische Kooperation schulischer und außerschulischer Akteure in den Regionen, um gemeinsam individuell passgenaue und vertiefte Formen eines gemeinsamen Unterrichts und abgestimmte unterstützende Angebote für Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen bzw. besonderen Förderbedarf zu erproben.

Außerdem zeigt die Initiative eindrucksvoll, wie durch starke Kooperationen Chancengerechtigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt vor Ort konkret verwirklicht werden. Das wachsende Netzwerk dient als Ideengeber und Vorbild, um die Inklusion in ganz Bayern flächendeckend und praxisnah voranzubringen.

In Bayern tragen nun folgende 14 Regionen das Prädikat „Inklusive Region“:

  • Ansbach (Landkreis)
  • Aschaffenburg (Stadt und Landkreis)
  • Augsburg (Region Nord-West/ Oberhausen)
  • Coburg (Stadt und Landkreis)
  • Hof (Stadt)
  • Kempten (Stadt)
  • Landshut (Stadt und Landkreis)
  • Miltenberg (Landkreis)
  • Nürnberger Land (Landkreis)
  • Oberallgäu (Landkreis)
  • Ostallgäu (Landkreis)
  • Rosenheim (Stadt und Landkreis)
  • Tirschenreuth (Landkreis)
  • Weilheim-Schongau (Landkreis)

Das Kultusministerium startete im Jahr 2019 gemeinsam mit dem Sozialministerium die Initiative „Inklusive Regionen“. Dabei stand die 2015 gegründete „Modellregion Inklusion“ Kempten Pate.

Die Initiative setzt auf die Vernetzung und systematische Kooperation schulischer und außerschulischer Akteure in den Regionen, um gemeinsam individuell passgenaue und vertiefte Formen eines gemeinsamen Unterrichts und abgestimmte unterstützende Angebote für Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen bzw. besonderen Förderbedarf zu erproben.

Außerdem zeigt die Initiative eindrucksvoll, wie durch starke Kooperationen Chancengerechtigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt vor Ort konkret verwirklicht werden. Das wachsende Netzwerk dient als Ideengeber und Vorbild, um die Inklusion in ganz Bayern flächendeckend und praxisnah voranzubringen.

In Bayern tragen nun folgende 14 Regionen das Prädikat „Inklusive Region“:

  • Ansbach (Landkreis)
  • Aschaffenburg (Stadt und Landkreis)
  • Augsburg (Region Nord-West/ Oberhausen)
  • Coburg (Stadt und Landkreis)
  • Hof (Stadt)
  • Kempten (Stadt)
  • Landshut (Stadt und Landkreis)
  • Miltenberg (Landkreis)
  • Nürnberger Land (Landkreis)
  • Oberallgäu (Landkreis)
  • Ostallgäu (Landkreis)
  • Rosenheim (Stadt und Landkreis)
  • Tirschenreuth (Landkreis)
  • Weilheim-Schongau (Landkreis)
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Mehr Praxis für den Lehrerberuf: Bayern stellt Lehrkräftebildung neu auf

4 days 17 hours ago

Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume stellen bayerischen Masterplan Lehrkräftebildung vor – neues Praxisjahr als Herzstück.

Bayern stellt die Lehrkräftebildung neu auf. Mit dem Masterplan Lehrkräftebildung werden Studium, Vorbereitungsdienst und Fortbildung enger verzahnt und stärker an den Anforderungen des Lehrerberufs ausgerichtet. Herzstück ist ein neues intensives Praxisjahr: Die schulische Praxis wächst um rund 50 Prozent auf 300 Stunden; vorgesehen sind mindestens 20 eigene Unterrichtsversuche. Zugleich werden Ausbildung und Prüfungen konsequent weiterentwickelt.

Kultusministerin Anna Stolz dazu: „Entscheidend ist, was am Ende bei den Schülerinnen und Schülern ankommt. Lehrkräfte vermitteln nicht nur Wissen. Sie wecken Neugier, entdecken Talente und geben Orientierung. Genau darauf richten wir unsere Lehrkräftebildung noch stärker aus: mit deutlich mehr Praxis und einer engen Begleitung auf dem Weg in den Beruf. Denn mehr Praxis heißt nicht einfach: früher vor die Klasse. Es heißt: selbst unterrichten, Rückmeldung bekommen, reflektieren – und mit jedem Mal sicherer werden.“

Wissenschaftsminister Markus Blume dazu: „Wir machen das Lehramtsstudium attraktiver, praxisnäher und fit für die Zukunft. Dafür verzahnen wir alle Phasen der Ausbildung enger miteinander, stärken die Rolle der Universitäten in allen Phasen und – ganz zentral: Wir bringen das Klassenzimmer in die Uni und die Uni ins Klassenzimmer. Praxis wird das verbindende Element aller Phasen der Lehrkräftebildung. Kern des Masterplans ist deshalb das neue Praxisjahr, in dem die Studierenden über ein komplettes Schuljahr hinweg authentische Erfahrungen an den Schulen machen. Das heißt: Mehr Unterrichtsversuche, engere pädagogisch-fachdidaktische Begleitung, mehr Reflexion schon während des Studiums. Und wir stärken die Fachdidaktiken. Dazu gehört auch, dass neue praxisorientierte und berufsfeldbezogene Lehrveranstaltungen angeboten werden. Und: Mit einem zusätzlichen Praxis- und Prüfungssemester passen wir die Regelstudienzeiten an – das bringt mehr Raum für das, was wichtig ist: praktische Erfahrung und passgenaue Examensvorbereitung. Mit der neuen Lehramtsausbildung geben wir den angehenden Lehrerinnen und Lehrern in Studium und Referendariat Hands-on-Fähigkeiten für den täglichen Unterricht mit auf den Weg.“

Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume stellen bayerischen Masterplan Lehrkräftebildung vor – neues Praxisjahr als Herzstück.

Bayern stellt die Lehrkräftebildung neu auf. Mit dem Masterplan Lehrkräftebildung werden Studium, Vorbereitungsdienst und Fortbildung enger verzahnt und stärker an den Anforderungen des Lehrerberufs ausgerichtet. Herzstück ist ein neues intensives Praxisjahr: Die schulische Praxis wächst um rund 50 Prozent auf 300 Stunden; vorgesehen sind mindestens 20 eigene Unterrichtsversuche. Zugleich werden Ausbildung und Prüfungen konsequent weiterentwickelt.

Kultusministerin Anna Stolz dazu: „Entscheidend ist, was am Ende bei den Schülerinnen und Schülern ankommt. Lehrkräfte vermitteln nicht nur Wissen. Sie wecken Neugier, entdecken Talente und geben Orientierung. Genau darauf richten wir unsere Lehrkräftebildung noch stärker aus: mit deutlich mehr Praxis und einer engen Begleitung auf dem Weg in den Beruf. Denn mehr Praxis heißt nicht einfach: früher vor die Klasse. Es heißt: selbst unterrichten, Rückmeldung bekommen, reflektieren – und mit jedem Mal sicherer werden.“

Wissenschaftsminister Markus Blume dazu: „Wir machen das Lehramtsstudium attraktiver, praxisnäher und fit für die Zukunft. Dafür verzahnen wir alle Phasen der Ausbildung enger miteinander, stärken die Rolle der Universitäten in allen Phasen und – ganz zentral: Wir bringen das Klassenzimmer in die Uni und die Uni ins Klassenzimmer. Praxis wird das verbindende Element aller Phasen der Lehrkräftebildung. Kern des Masterplans ist deshalb das neue Praxisjahr, in dem die Studierenden über ein komplettes Schuljahr hinweg authentische Erfahrungen an den Schulen machen. Das heißt: Mehr Unterrichtsversuche, engere pädagogisch-fachdidaktische Begleitung, mehr Reflexion schon während des Studiums. Und wir stärken die Fachdidaktiken. Dazu gehört auch, dass neue praxisorientierte und berufsfeldbezogene Lehrveranstaltungen angeboten werden. Und: Mit einem zusätzlichen Praxis- und Prüfungssemester passen wir die Regelstudienzeiten an – das bringt mehr Raum für das, was wichtig ist: praktische Erfahrung und passgenaue Examensvorbereitung. Mit der neuen Lehramtsausbildung geben wir den angehenden Lehrerinnen und Lehrern in Studium und Referendariat Hands-on-Fähigkeiten für den täglichen Unterricht mit auf den Weg.“

Der Masterplan bündelt zehn Handlungsfelder in den drei Säulen Praxisorientierung, Qualitätsentwicklung und Willkommenskultur. Im Studium stehen ein stärkerer Berufsbezug durch intensive Praxisphasen und die Vermittlung von berufsfeldrelevanten Inhalten und Schlüsselthemen im Fokus. Der Vorbereitungsdienst verankert aktuelle Anforderungen verbindlicher, qualifiziert die Ausbildenden gezielt weiter und gestaltet die Prüfungen praxisnäher. Hinzu kommen eine stärkere Anerkennung von Studienleistungen sowie Angebote zu Resilienz, Beratung und Onboarding.

Der Masterplan ist das Ergebnis eines seit 2024 strukturierten Entwicklungsprozesses. Die Empfehlungen einer Expertenkommission mit Vertretern der Wissenschaft und der Schulfamilie sowie weiteren Perspektiven aus der Schulpraxis und dem Vorbereitungsdienst sind in die Erarbeitung eingeflossen. Jetzt geht es Schritt für Schritt in die Umsetzung.

Masterplan Lehrkräftebildung auf einen Blick

Der Masterplan entwickelt die Lehrkräftebildung über Studium, Vorbereitungsdienst und Fortbildung hinweg weiter. Die zehn Handlungsfelder des Masterplans gliedern sich in drei Säulen:

Der Masterplan entwickelt die Lehrkräftebildung über Studium, Vorbereitungsdienst und Fortbildung hinweg weiter. Die zehn Handlungsfelder des Masterplans gliedern sich in drei Säulen:

Säule 1: Praxisorientierung

Stärkerer Berufsfeldbezug ab dem 1. Semester | Handlungsfelder 1–3

Früher und intensiver in den Lehrerberuf hinein

Angehende Lehrkräfte sollen früher erleben und erproben, worauf es im Klassenzimmer ankommt. Dafür werden Berufsfeldbezug und Fachdidaktik im Studium deutlich gestärkt. Neue praxisorientierte Lehrveranstaltungen nehmen beispielsweise Classroom Management stärker in den Blick.

Herzstück ist das neue „Praxisjahr intensiv“. Die bisherigen Praktika werden gebündelt und um rund 50 Prozent auf insgesamt 300 Stunden ausgeweitet. Über ein ganzes Schuljahr hinweg erleben die Studierenden Schule kontinuierlich und übernehmen deutlich mehr selbst: Mindestens 20 eigene Unterrichtsversuche sind vorgesehen. Begleitet werden sie dabei von Schule und Universität; die Praxiserfahrungen werden wissenschaftlich reflektiert.

Mit sogenannten Core Practices geht Bayern noch einen Schritt weiter: Zentrale Tätigkeiten guten Unterrichtens werden gezielt trainiert – zum Beispiel Lernfortschritte erkennen, gutes Feedback geben oder Unterrichtsstörungen vorbeugen. Modellversuche erproben diesen Ansatz an ausgewählten Universitätsstandorten.

Stärkerer Berufsfeldbezug ab dem 1. Semester | Handlungsfelder 1–3

Früher und intensiver in den Lehrerberuf hinein

Angehende Lehrkräfte sollen früher erleben und erproben, worauf es im Klassenzimmer ankommt. Dafür werden Berufsfeldbezug und Fachdidaktik im Studium deutlich gestärkt. Neue praxisorientierte Lehrveranstaltungen nehmen beispielsweise Classroom Management stärker in den Blick.

Herzstück ist das neue „Praxisjahr intensiv“. Die bisherigen Praktika werden gebündelt und um rund 50 Prozent auf insgesamt 300 Stunden ausgeweitet. Über ein ganzes Schuljahr hinweg erleben die Studierenden Schule kontinuierlich und übernehmen deutlich mehr selbst: Mindestens 20 eigene Unterrichtsversuche sind vorgesehen. Begleitet werden sie dabei von Schule und Universität; die Praxiserfahrungen werden wissenschaftlich reflektiert.

Mit sogenannten Core Practices geht Bayern noch einen Schritt weiter: Zentrale Tätigkeiten guten Unterrichtens werden gezielt trainiert – zum Beispiel Lernfortschritte erkennen, gutes Feedback geben oder Unterrichtsstörungen vorbeugen. Modellversuche erproben diesen Ansatz an ausgewählten Universitätsstandorten.

Säule 2: Qualitätsentwicklung

Genereller Qualitäts-Turbo | Handlungsfelder 4–7

Ausbildung an dem ausrichten, was Lehrkräfte heute können müssen

Schule verändert sich – und damit auch die Anforderungen an Lehrkräfte. Deshalb werden Themen wie Inklusion und der Umgang mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, Demokratiebildung sowie Digitale Bildung und KI stärker und verbindlicher in der Ausbildung verankert.

Gleichzeitig rücken diejenigen stärker in den Fokus, die angehende Lehrkräfte ausbilden: Seminar- und Praktikumslehrkräfte werden gezielt weiterqualifiziert, Studium, Schulpraxis und Vorbereitungsdienst enger miteinander verbunden. Der Vorbereitungsdienst wird zudem über alle Lehrämter hinweg systematisch evaluiert und auf dieser Grundlage weiterentwickelt.

Auch bei den Prüfungen zählt künftig stärker die tatsächliche Unterrichtspraxis. Bei mehreren Lehrämtern ersetzt eine Sequenzprüfung eine der bisherigen Lehrproben: Bewertet wird damit nicht nur eine einzelne Unterrichtsstunde, sondern wie sich Lernen und Kompetenzaufbau über mehrere Stunden hinweg entwickeln. Die schriftliche Hausarbeit im Zweiten Staatsexamen entfällt.

Genereller Qualitäts-Turbo | Handlungsfelder 4–7

Ausbildung an dem ausrichten, was Lehrkräfte heute können müssen

Schule verändert sich – und damit auch die Anforderungen an Lehrkräfte. Deshalb werden Themen wie Inklusion und der Umgang mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, Demokratiebildung sowie Digitale Bildung und KI stärker und verbindlicher in der Ausbildung verankert.

Gleichzeitig rücken diejenigen stärker in den Fokus, die angehende Lehrkräfte ausbilden: Seminar- und Praktikumslehrkräfte werden gezielt weiterqualifiziert, Studium, Schulpraxis und Vorbereitungsdienst enger miteinander verbunden. Der Vorbereitungsdienst wird zudem über alle Lehrämter hinweg systematisch evaluiert und auf dieser Grundlage weiterentwickelt.

Auch bei den Prüfungen zählt künftig stärker die tatsächliche Unterrichtspraxis. Bei mehreren Lehrämtern ersetzt eine Sequenzprüfung eine der bisherigen Lehrproben: Bewertet wird damit nicht nur eine einzelne Unterrichtsstunde, sondern wie sich Lernen und Kompetenzaufbau über mehrere Stunden hinweg entwickeln. Die schriftliche Hausarbeit im Zweiten Staatsexamen entfällt.

Säule 3: Willkommenskultur

Starke Rahmenbedingungen für starke Lehrkräfte | Handlungsfelder 8–10

Gut durch Ausbildung und Berufseinstieg begleiten

Wer Lehrkraft werden will, soll auf diesem anspruchsvollen Weg verlässlich begleitet werden. Deshalb wird zunächst sichtbar gemacht und anerkannt, was Studierende tatsächlich leisten: Praxiszeiten und die Vorbereitung auf das Erste Staatsexamen werden stärker berücksichtigt. Insgesamt werden dafür 30 Leistungspunkte abgebildet; die Regelstudienzeit wird entsprechend angepasst. Gleichzeitig geht es um einen guten Start in den Beruf. Die Angebote von LehrKraftStärken werden systematisch im Vorbereitungsdienst verankert und unterstützen angehende Lehrkräfte bei Resilienz und Selbstfürsorge. Hinzu kommen verbindlichere Beratung und ein verbessertes Onboarding an den Übergängen vom Studium in den Vorbereitungsdienst und weiter in den Beruf.

Starke Rahmenbedingungen für starke Lehrkräfte | Handlungsfelder 8–10

Gut durch Ausbildung und Berufseinstieg begleiten

Wer Lehrkraft werden will, soll auf diesem anspruchsvollen Weg verlässlich begleitet werden. Deshalb wird zunächst sichtbar gemacht und anerkannt, was Studierende tatsächlich leisten: Praxiszeiten und die Vorbereitung auf das Erste Staatsexamen werden stärker berücksichtigt. Insgesamt werden dafür 30 Leistungspunkte abgebildet; die Regelstudienzeit wird entsprechend angepasst. Gleichzeitig geht es um einen guten Start in den Beruf. Die Angebote von LehrKraftStärken werden systematisch im Vorbereitungsdienst verankert und unterstützen angehende Lehrkräfte bei Resilienz und Selbstfürsorge. Hinzu kommen verbindlichere Beratung und ein verbessertes Onboarding an den Übergängen vom Studium in den Vorbereitungsdienst und weiter in den Beruf.

Starke Rahmenbedingungen für starke Lehrkräfte | Handlungsfelder 8–10

Gut durch Ausbildung und Berufseinstieg begleiten

Wer Lehrkraft werden will, soll auf diesem anspruchsvollen Weg verlässlich begleitet werden. Deshalb wird zunächst sichtbar gemacht und anerkannt, was Studierende tatsächlich leisten: Praxiszeiten und die Vorbereitung auf das Erste Staatsexamen werden stärker berücksichtigt. Insgesamt werden dafür 30 Leistungspunkte abgebildet; die Regelstudienzeit wird entsprechend angepasst. Gleichzeitig geht es um einen guten Start in den Beruf. Die Angebote von LehrKraftStärken werden systematisch im Vorbereitungsdienst verankert und unterstützen angehende Lehrkräfte bei Resilienz und Selbstfürsorge. Hinzu kommen verbindlichere Beratung und ein verbessertes Onboarding an den Übergängen vom Studium in den Vorbereitungsdienst und weiter in den Beruf.

Ausgezeichnete Ideen für Klima und Umwelt

4 days 17 hours ago

Bayerische Schülerinnen und Schüler auf Erfolgskurs beim BundesUmweltWettbewerb.

„Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ – Unter diesem Motto stand auch heuer der BundesUmweltWettbewerb (BUW), bei dem Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland mit besonders innovativen und kreativen Projekten bewiesen, wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit in Zukunft aussehen können. Die bayerischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicherten sich dabei zur Freude von Kultusministerin Anna Stolz einen Hauptpreis und zwei Sonderpreise: „Was für ein toller Erfolg für unsere bayerischen Schülerinnen und Schüler! Es ist schön zu sehen, mit wieviel Tatkraft, Innovationsfreude und Ausdauer sie ihre Visionen beim BundesUmweltWettbewerb umgesetzt haben. Genau diesen Mut, sich für die Umwelt einzusetzen, brauchen wir in unserer Gesellschaft. Sie warten nicht darauf, dass andere die Zukunft gestalten, sie legen selbst los. Damit sind sie echte Vorbilder!“

Bei der diesjährigen 36. Runde des BundesUmweltWettbewerbs wurden insgesamt 371 Projektarbeiten eingereicht, 60 davon stammten von Schülerinnen und Schülern zwischen 10 und 20 Jahren aus dem Freistaat.

Bayerische Schülerinnen und Schüler auf Erfolgskurs beim BundesUmweltWettbewerb.

„Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ – Unter diesem Motto stand auch heuer der BundesUmweltWettbewerb (BUW), bei dem Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland mit besonders innovativen und kreativen Projekten bewiesen, wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit in Zukunft aussehen können. Die bayerischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicherten sich dabei zur Freude von Kultusministerin Anna Stolz einen Hauptpreis und zwei Sonderpreise: „Was für ein toller Erfolg für unsere bayerischen Schülerinnen und Schüler! Es ist schön zu sehen, mit wieviel Tatkraft, Innovationsfreude und Ausdauer sie ihre Visionen beim BundesUmweltWettbewerb umgesetzt haben. Genau diesen Mut, sich für die Umwelt einzusetzen, brauchen wir in unserer Gesellschaft. Sie warten nicht darauf, dass andere die Zukunft gestalten, sie legen selbst los. Damit sind sie echte Vorbilder!“

Bei der diesjährigen 36. Runde des BundesUmweltWettbewerbs wurden insgesamt 371 Projektarbeiten eingereicht, 60 davon stammten von Schülerinnen und Schülern zwischen 10 und 20 Jahren aus dem Freistaat.

Hintergrundinformationen

Zentrale Aufgabe beim BundesUmweltWettbewerb ist es, Ursachen und Zusammenhänge eines Umweltproblems zu untersuchen. Ausgehend davon sollen dann Lösungswege entwickelt, in ersten Schritten umgesetzt und in einer Projektarbeit schriftlich dokumentiert werden. Das Thema ist dabei frei wählbar. Ökologische, ökonomische, soziale, kulturelle und technische Zusammenhänge sollten im Rahmen der Arbeit berücksichtigt werden.

Urkunden sowie Geld- und Sachpreise in einem Gesamtwert von ca. 25.000 Euro sind für die Gewinnerinnen und Gewinner vorgesehen. Ausgewählte Preisträgerinnen und Preisträger, die eine besondere Begabung bei der Bearbeitung von Umweltthemen zeigen, können für Maßnahmen der Begabtenförderung vorgeschlagen werden.

Zentrale Aufgabe beim BundesUmweltWettbewerb ist es, Ursachen und Zusammenhänge eines Umweltproblems zu untersuchen. Ausgehend davon sollen dann Lösungswege entwickelt, in ersten Schritten umgesetzt und in einer Projektarbeit schriftlich dokumentiert werden. Das Thema ist dabei frei wählbar. Ökologische, ökonomische, soziale, kulturelle und technische Zusammenhänge sollten im Rahmen der Arbeit berücksichtigt werden.

Urkunden sowie Geld- und Sachpreise in einem Gesamtwert von ca. 25.000 Euro sind für die Gewinnerinnen und Gewinner vorgesehen. Ausgewählte Preisträgerinnen und Preisträger, die eine besondere Begabung bei der Bearbeitung von Umweltthemen zeigen, können für Maßnahmen der Begabtenförderung vorgeschlagen werden.

Die bayerischen Gewinnerinnen und GewinnerHauptpreis

BUW I

Entwicklung eines nachhaltigen Zeckenabweisemittels auf Basis von Pelargonien für Bergschafe (Preisgeld 1.000 Euro)

Sophia Maria Clement, E rzbischöfliches St.-Irmengard-Gymnasium, Garmisch-Partenkirchen

Sonderpreise

BUW I

Renaturierung von Flüssen im urbanen Raum am Beispiel der Regnitz in Bamberg (Preisgeld 500 Euro)

Ludwig Weiß, Dientzenhofer-Gymnasium, Bamberg

BUW II

Umweltbewusstsein im Kindergartenalter: Wie Kinder lernen, Verantwortung für Natur und Umwelt zu übernehmen (Preisgeld 750 Euro)

Lena Brandl, Berufliche Oberschule Regen Staatliche Fachoberschule, Regen

BUW I

Renaturierung von Flüssen im urbanen Raum am Beispiel der Regnitz in Bamberg (Preisgeld 500 Euro)

Ludwig Weiß, Dientzenhofer-Gymnasium, Bamberg

BUW II

Umweltbewusstsein im Kindergartenalter: Wie Kinder lernen, Verantwortung für Natur und Umwelt zu übernehmen (Preisgeld 750 Euro)

Lena Brandl, Berufliche Oberschule Regen Staatliche Fachoberschule, Regen

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Acht Spitzenabiturientinnen und -abiturienten sichern sich eine Eintrittskarte ins Maximilianeum

1 week 2 days ago

Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum und der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung.

Fachliche Topleistungen, ein beeindruckendes Allgemeinwissen sowie eine überzeugende Persönlichkeit – diese außergewöhnliche Gesamtkombination zeichnet acht Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026 besonders aus, die nun in die Stiftung Maximilianeum bzw. in die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung aufgenommen werden.

Zu dieser besonderen Ehre gratuliert auch Kultusministerin Anna Stolz: „Es gibt Momente, die Türen öffnen – und genau ein solcher ist für die acht neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten nun gekommen. Ab sofort dürfen sie das Maximilianeum ihr neues Zuhause nennen, denn sie bringen genau das mit, was Bildung ausmacht: Wissen, das sie weiterbringt, und eine Persönlichkeit, die inspiriert! Ich wünsche den neuen Maximilianeerinnen und Maximilianeern, dass sie die einmaligen Chancen des Stipendiums nutzen und ihren Weg auch weiterhin mit viel Power und Mut gehen. Ich bin mir sicher: Wir werden noch viel von ihnen hören!“

Die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum bzw. der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung sind (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Franziska Graup, Josef-Effner-Gymnasium Dachau
  • Moritz Holzner, Rupert-Ness-Gymnasium Ottobeuren
  • Arne Lehmann, Gymnasium Paul-von-Denis-Schulzentrum Schifferstadt
  • Lara Schmid, Joseph-Bernhart-Gymnasium Türkheim
  • Mariane von Stein-Lausnitz, Maria-Theresia-Gymnasium München
  • Maksym Shvydenko, Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
  • Sophie Stetter, Gymnasium Donauwörth
  • Hannes Weiß, Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim

Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum und der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung.

Fachliche Topleistungen, ein beeindruckendes Allgemeinwissen sowie eine überzeugende Persönlichkeit – diese außergewöhnliche Gesamtkombination zeichnet acht Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026 besonders aus, die nun in die Stiftung Maximilianeum bzw. in die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung aufgenommen werden.

Zu dieser besonderen Ehre gratuliert auch Kultusministerin Anna Stolz: „Es gibt Momente, die Türen öffnen – und genau ein solcher ist für die acht neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten nun gekommen. Ab sofort dürfen sie das Maximilianeum ihr neues Zuhause nennen, denn sie bringen genau das mit, was Bildung ausmacht: Wissen, das sie weiterbringt, und eine Persönlichkeit, die inspiriert! Ich wünsche den neuen Maximilianeerinnen und Maximilianeern, dass sie die einmaligen Chancen des Stipendiums nutzen und ihren Weg auch weiterhin mit viel Power und Mut gehen. Ich bin mir sicher: Wir werden noch viel von ihnen hören!“

Die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum bzw. der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung sind (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Franziska Graup, Josef-Effner-Gymnasium Dachau
  • Moritz Holzner, Rupert-Ness-Gymnasium Ottobeuren
  • Arne Lehmann, Gymnasium Paul-von-Denis-Schulzentrum Schifferstadt
  • Lara Schmid, Joseph-Bernhart-Gymnasium Türkheim
  • Mariane von Stein-Lausnitz, Maria-Theresia-Gymnasium München
  • Maksym Shvydenko, Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
  • Sophie Stetter, Gymnasium Donauwörth
  • Hannes Weiß, Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
Stipendium umfasst Unterbringung, Auslandsaufenthalte und Sprachkurse

Die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum für Studenten bzw. der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung für Studentinnen haben ihr Abitur in Dachau, Donauwörth, Forchheim, München, Ottobeuren, Schifferstadt und Türkheim abgelegt. Sie können nun ab ihrem Studienbeginn im Maximilianeum in München wohnen, das auch Sitz des bayerischen Landtags ist, und erhalten dort freie Kost und Logis. Darüber hinaus fördert die Stiftung Auslandsaufenthalte, unter anderem in Paris oder Oxford. Zudem erkunden die Stipendiatinnen und Stipendiaten jährlich eine sehenswerte Region Europas. Auch Sprachkurse zählen zum festen Angebot der Stiftung.

Die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum für Studenten bzw. der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung für Studentinnen haben ihr Abitur in Dachau, Donauwörth, Forchheim, München, Ottobeuren, Schifferstadt und Türkheim abgelegt. Sie können nun ab ihrem Studienbeginn im Maximilianeum in München wohnen, das auch Sitz des bayerischen Landtags ist, und erhalten dort freie Kost und Logis. Darüber hinaus fördert die Stiftung Auslandsaufenthalte, unter anderem in Paris oder Oxford. Zudem erkunden die Stipendiatinnen und Stipendiaten jährlich eine sehenswerte Region Europas. Auch Sprachkurse zählen zum festen Angebot der Stiftung.

Aufnahmeverfahren für die Stiftungen

Um in die Stiftung Maximilianeum bzw. die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung aufgenommen zu werden, durchlaufen die Bewerberinnen und Bewerber ein mehrstufiges Verfahren. Sie müssen unter anderem hervorragende Leistungen in allen Fächern vorweisen, in die Förderung nach dem Bayerischen Eliteförderungsgesetz („Max Weber-Programm“) aufgenommen werden und sich im Rahmen einer Sonderprüfung im Kultusministerium mit den besten Abiturientinnen und Abiturienten aus ganz Bayern messen. Dabei wird besonderer Wert auf ihre Fähigkeit zum Transfer und zum vernetzten Denken sowie auf vielfältige Interessen und soziale Kompetenz gelegt. Ein Auswahlgespräch vor dem Kuratorium der Stiftung bildet den Abschluss des Aufnahmeverfahrens.

Um in die Stiftung Maximilianeum bzw. die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung aufgenommen zu werden, durchlaufen die Bewerberinnen und Bewerber ein mehrstufiges Verfahren. Sie müssen unter anderem hervorragende Leistungen in allen Fächern vorweisen, in die Förderung nach dem Bayerischen Eliteförderungsgesetz („Max Weber-Programm“) aufgenommen werden und sich im Rahmen einer Sonderprüfung im Kultusministerium mit den besten Abiturientinnen und Abiturienten aus ganz Bayern messen. Dabei wird besonderer Wert auf ihre Fähigkeit zum Transfer und zum vernetzten Denken sowie auf vielfältige Interessen und soziale Kompetenz gelegt. Ein Auswahlgespräch vor dem Kuratorium der Stiftung bildet den Abschluss des Aufnahmeverfahrens.

Stiftung Maximilianeum und Wittelsbacher Jubiläumsstiftung

Die private Stiftung Maximilianeum geht auf König Max II. von Bayern zurück. Sie wurde 1852 eingerichtet, um besonders begabte Studenten aller Schichten zu fördern. Nach dem Willen des Stifters ist die Unterstützung Bewerbern aus Bayern oder den ehemals zu Bayern gehörenden Gebieten der linksrheinischen Pfalz sowie des Saarpfalzkreises vorbehalten. 1980 wurde für hochbegabte Abiturientinnen zusätzlich die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung eingerichtet.

Die private Stiftung Maximilianeum geht auf König Max II. von Bayern zurück. Sie wurde 1852 eingerichtet, um besonders begabte Studenten aller Schichten zu fördern. Nach dem Willen des Stifters ist die Unterstützung Bewerbern aus Bayern oder den ehemals zu Bayern gehörenden Gebieten der linksrheinischen Pfalz sowie des Saarpfalzkreises vorbehalten. 1980 wurde für hochbegabte Abiturientinnen zusätzlich die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung eingerichtet.

Die private Stiftung Maximilianeum geht auf König Max II. von Bayern zurück. Sie wurde 1852 eingerichtet, um besonders begabte Studenten aller Schichten zu fördern. Nach dem Willen des Stifters ist die Unterstützung Bewerbern aus Bayern oder den ehemals zu Bayern gehörenden Gebieten der linksrheinischen Pfalz sowie des Saarpfalzkreises vorbehalten. 1980 wurde für hochbegabte Abiturientinnen zusätzlich die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung eingerichtet.

Die private Stiftung Maximilianeum geht auf König Max II. von Bayern zurück. Sie wurde 1852 eingerichtet, um besonders begabte Studenten aller Schichten zu fördern. Nach dem Willen des Stifters ist die Unterstützung Bewerbern aus Bayern oder den ehemals zu Bayern gehörenden Gebieten der linksrheinischen Pfalz sowie des Saarpfalzkreises vorbehalten. 1980 wurde für hochbegabte Abiturientinnen zusätzlich die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung eingerichtet.

Hand in Hand für sichere Schulwege! – Gemeinschaftsaktion ‚Sicher zur Schule – sicher nach Hause‘

1 week 3 days ago

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Kultusministerin Anna Stolz und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann rufen zum Schulstart zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr auf.

Zum Start des Schuljahres 2026/2027 rückt auch das Thema Schulwegsicherheit wieder in den Fokus. Schließlich machen sich im Freistaat rund 1,77 Millionen Kinder und Jugendliche täglich auf den Weg zur Schule. Darunter befinden sich rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler, die diesen Weg zunehmend selbständig zurücklegen werden.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Die Schule geht wieder los! Deshalb: Bitte alle vorsichtig fahren, damit der Schulweg möglichst sicher ist. Herzlichen Dank an alle Schulweghelfer und die Landesverkehrswacht, die dazu jeden Tag für unsere Kinder unterwegs sind. Kinder sind unsere Zukunft, deswegen hat Schule in Bayern Priorität. Mehr als jeder dritte Euro im Haushalt fließt in die Bildung. Der Freistaat liegt in den deutschlandweiten Rankings weit vorn – aber insgesamt sind die Ergebnisse der PISA-Studie alarmierend. Insbesondere Deutsch und Mathe müssen wieder besser werden. Sprache ist auch der Schlüssel für Integration. Bayern macht es vor, etwa mit verpflichtenden Deutschkursen in der Vorschule. Außerdem stärken wir weiter den Sport, denn Bewegung macht Spaß, hält fit und fördert auch die Konzentration. Wir starten deshalb eine reguläre dritte Sportstunde für die erste Klasse ab dem kommenden Schuljahr. Allen heute einen guten Schulstart!“

Kultusministerin Anna Stolz unterstreicht: „Der erste Schultag ist ein absolutes Highlight – ein Tag voller Vorfreude, Herzklopfen und großem Stolz, die Schultüte endlich in den Händen zu halten! Damit der neue Lebensabschnitt für unsere bayerischen Erstklässlerinnen und Erstklässler rundum sicher startet, müssen wir auf den Straßen jetzt alle besonders die Augen offenhalten. Ein großes Dankeschön geht an die rund 27.000 Ehrenamtlichen im Freistaat: Mit ihrem unermüdlichen Einsatz als Schulweghelfer und Schülerlotsen leisten sie Tag für Tag einen wesentlichen Beitrag zum Schutz unserer Schulanfänger. Wenn wir alle im Verkehr aufeinander achten, machen wir den Schulweg für unsere Kinder zu einer sicheren Sache!“

Gerade die jüngsten Schülerinnen und Schüler tun sich besonders schwer, Geschwindigkeiten und Entfernungen zuverlässig einzuschätzen. Deswegen ist es besonders wichtig, dass ehrenamtliche Schulwegdienste (Schülerlotsen, Schulweghelfer, Schulbuslotsen, Schulbusbegleiter), Eltern und Verkehrsteilnehmende gemeinsam für einen sicheren Schulweg sorgen. Das Engagement lohnt sich: Seit Jahrzehnten ist in Bayern an keinem von einem Schulwegdienst betreuten Übergang jemals ein schwerer oder gar tödlicher Schulwegunfall passiert.

Dr. Hans Reichhart, Präsident der Landesverkehrswacht Bayern (LVW), ergänzt: „Wir suchen auch für das neue Schuljahr noch engagierte Helferinnen und Helfer für den Schulwegdienst. Wir laden alle ein, machen Sie mit, und engagieren auch Sie sich für die Sicherheit unserer Kinder. Jede helfende Hand ist herzlich willkommen.“

Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, Vizepräsident der LVW, sagt: „Mit dem Schulstart sind wieder besonders viele junge Verkehrsteilnehmer unterwegs. Gerade unsere Erstklässlerinnen und Erstklässler brauchen dabei unsere volle Aufmerksamkeit. Deshalb gilt: Fuß vom Gas, Augen auf und besondere Rücksicht rund um Schulen und auf den Schulwegen! Ein ganz besonderer Dank gilt den rund 27.000 Schulweghelferinnen und Schulweghelfern, Schülerlotsen und weiteren Ehrenamtlichen im Schulwegdienst. Sie übernehmen Verantwortung und sorgen jeden Tag dafür, dass unsere Kinder sicher ankommen. Dieses starke ehrenamtliche Engagement ist unverzichtbar für sichere Schulwege in ganz Bayern. Jede helfende Hand zählt!“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Kultusministerin Anna Stolz und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann rufen zum Schulstart zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr auf.

Zum Start des Schuljahres 2026/2027 rückt auch das Thema Schulwegsicherheit wieder in den Fokus. Schließlich machen sich im Freistaat rund 1,77 Millionen Kinder und Jugendliche täglich auf den Weg zur Schule. Darunter befinden sich rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler, die diesen Weg zunehmend selbständig zurücklegen werden.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Die Schule geht wieder los! Deshalb: Bitte alle vorsichtig fahren, damit der Schulweg möglichst sicher ist. Herzlichen Dank an alle Schulweghelfer und die Landesverkehrswacht, die dazu jeden Tag für unsere Kinder unterwegs sind. Kinder sind unsere Zukunft, deswegen hat Schule in Bayern Priorität. Mehr als jeder dritte Euro im Haushalt fließt in die Bildung. Der Freistaat liegt in den deutschlandweiten Rankings weit vorn – aber insgesamt sind die Ergebnisse der PISA-Studie alarmierend. Insbesondere Deutsch und Mathe müssen wieder besser werden. Sprache ist auch der Schlüssel für Integration. Bayern macht es vor, etwa mit verpflichtenden Deutschkursen in der Vorschule. Außerdem stärken wir weiter den Sport, denn Bewegung macht Spaß, hält fit und fördert auch die Konzentration. Wir starten deshalb eine reguläre dritte Sportstunde für die erste Klasse ab dem kommenden Schuljahr. Allen heute einen guten Schulstart!“

Kultusministerin Anna Stolz unterstreicht: „Der erste Schultag ist ein absolutes Highlight – ein Tag voller Vorfreude, Herzklopfen und großem Stolz, die Schultüte endlich in den Händen zu halten! Damit der neue Lebensabschnitt für unsere bayerischen Erstklässlerinnen und Erstklässler rundum sicher startet, müssen wir auf den Straßen jetzt alle besonders die Augen offenhalten. Ein großes Dankeschön geht an die rund 27.000 Ehrenamtlichen im Freistaat: Mit ihrem unermüdlichen Einsatz als Schulweghelfer und Schülerlotsen leisten sie Tag für Tag einen wesentlichen Beitrag zum Schutz unserer Schulanfänger. Wenn wir alle im Verkehr aufeinander achten, machen wir den Schulweg für unsere Kinder zu einer sicheren Sache!“

Gerade die jüngsten Schülerinnen und Schüler tun sich besonders schwer, Geschwindigkeiten und Entfernungen zuverlässig einzuschätzen. Deswegen ist es besonders wichtig, dass ehrenamtliche Schulwegdienste (Schülerlotsen, Schulweghelfer, Schulbuslotsen, Schulbusbegleiter), Eltern und Verkehrsteilnehmende gemeinsam für einen sicheren Schulweg sorgen. Das Engagement lohnt sich: Seit Jahrzehnten ist in Bayern an keinem von einem Schulwegdienst betreuten Übergang jemals ein schwerer oder gar tödlicher Schulwegunfall passiert.

Dr. Hans Reichhart, Präsident der Landesverkehrswacht Bayern (LVW), ergänzt: „Wir suchen auch für das neue Schuljahr noch engagierte Helferinnen und Helfer für den Schulwegdienst. Wir laden alle ein, machen Sie mit, und engagieren auch Sie sich für die Sicherheit unserer Kinder. Jede helfende Hand ist herzlich willkommen.“

Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, Vizepräsident der LVW, sagt: „Mit dem Schulstart sind wieder besonders viele junge Verkehrsteilnehmer unterwegs. Gerade unsere Erstklässlerinnen und Erstklässler brauchen dabei unsere volle Aufmerksamkeit. Deshalb gilt: Fuß vom Gas, Augen auf und besondere Rücksicht rund um Schulen und auf den Schulwegen! Ein ganz besonderer Dank gilt den rund 27.000 Schulweghelferinnen und Schulweghelfern, Schülerlotsen und weiteren Ehrenamtlichen im Schulwegdienst. Sie übernehmen Verantwortung und sorgen jeden Tag dafür, dass unsere Kinder sicher ankommen. Dieses starke ehrenamtliche Engagement ist unverzichtbar für sichere Schulwege in ganz Bayern. Jede helfende Hand zählt!“

Weitere Informationen

Die Verkehrserziehung hat in Bayern einen hohen Stellenwert. Sie ist fester Bestandteil der Lehrpläne an Grundschulen und als fächerübergreifendes Ziel an allen Schularten verankert. Schülerinnen und Schüler erwerben so schrittweise die nötigen Kompetenzen für ein sicheres und verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr. Ergänzend gibt es zahlreiche Projekte und Initiativen zur Schulwegsicherheit. Dazu zählt seit Jahrzehnten die Gemeinschaftsaktion ‚Sicher zur Schule – sicher nach Hause‘, die Schulen, Familien und Ehrenamtliche unterstützt. Partner sind unter anderem die Landesverkehrswacht Bayern, die AOK Bayern und die Kommunale Unfallversicherung Bayern.

Die Verkehrserziehung hat in Bayern einen hohen Stellenwert. Sie ist fester Bestandteil der Lehrpläne an Grundschulen und als fächerübergreifendes Ziel an allen Schularten verankert. Schülerinnen und Schüler erwerben so schrittweise die nötigen Kompetenzen für ein sicheres und verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr. Ergänzend gibt es zahlreiche Projekte und Initiativen zur Schulwegsicherheit. Dazu zählt seit Jahrzehnten die Gemeinschaftsaktion ‚Sicher zur Schule – sicher nach Hause‘, die Schulen, Familien und Ehrenamtliche unterstützt. Partner sind unter anderem die Landesverkehrswacht Bayern, die AOK Bayern und die Kommunale Unfallversicherung Bayern.

Die Verkehrserziehung hat in Bayern einen hohen Stellenwert. Sie ist fester Bestandteil der Lehrpläne an Grundschulen und als fächerübergreifendes Ziel an allen Schularten verankert. Schülerinnen und Schüler erwerben so schrittweise die nötigen Kompetenzen für ein sicheres und verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr. Ergänzend gibt es zahlreiche Projekte und Initiativen zur Schulwegsicherheit. Dazu zählt seit Jahrzehnten die Gemeinschaftsaktion ‚Sicher zur Schule – sicher nach Hause‘, die Schulen, Familien und Ehrenamtliche unterstützt. Partner sind unter anderem die Landesverkehrswacht Bayern, die AOK Bayern und die Kommunale Unfallversicherung Bayern.

Schulstart 2026/2027: Bayern setzt neue Impulse für beste Bildung

2 weeks ago

Am kommenden Dienstag, den 15. September, beginnt in Bayern für rund 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler und 166.000 Lehrkräfte wieder der Unterricht – unter ihnen rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler. Damit ist die Schülerzahl im Vergleich zum Vorjahr erneut um fast 20.000 junge Menschen gestiegen.

Zum Schuljahresstart stellt Kultusministerin Anna Stolz die Schwerpunkte für das neue Schuljahr am Gymnasium München-Nord vor. Im Mittelpunkt stehen die weitere Stärkung der Basiskompetenzen, eine neue Prüfungskultur, die Weiterentwicklung der Mittelschule, mehr Gestaltungsspielraum für Schulen, der souveräne Umgang mit digitalen Medien sowie Sport und Bewegung. Gleichzeitig baut Bayern die Unterstützung der Lehrkräfte mit neuen Fortbildungs- und Beratungsangeboten weiter aus. Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ist die Unterrichtsversorgung in diesem Schuljahr stabil aufgestellt.

Dabei betont Kultusministerin Anna Stolz: „Ein neues Schuljahr ist immer auch ein neuer Aufbruch. Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler immer dazu motivieren, mutig ihren Weg zu gehen, Neues zu entdecken und stolz auf ihre Leistungen zu sein. Dafür entwickeln wir Schule weiter. Wir trauen jungen Menschen viel zu und geben unseren Schulen mehr Raum für beste Lösungen vor Ort. Eine wesentliche Erkenntnis der neuesten PISA-Ergebnisse ist auch, dass unsere Kinder gerne zur Schule gehen. Das ist das Verdienst unserer Lehrkräfte, die tagtäglich ihr Bestes zum Wohle unserer Kinder geben. Wir unterstützen sie dabei kraftvoll.“

Am kommenden Dienstag, den 15. September, beginnt in Bayern für rund 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler und 166.000 Lehrkräfte wieder der Unterricht – unter ihnen rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler. Damit ist die Schülerzahl im Vergleich zum Vorjahr erneut um fast 20.000 junge Menschen gestiegen.

Zum Schuljahresstart stellt Kultusministerin Anna Stolz die Schwerpunkte für das neue Schuljahr am Gymnasium München-Nord vor. Im Mittelpunkt stehen die weitere Stärkung der Basiskompetenzen, eine neue Prüfungskultur, die Weiterentwicklung der Mittelschule, mehr Gestaltungsspielraum für Schulen, der souveräne Umgang mit digitalen Medien sowie Sport und Bewegung. Gleichzeitig baut Bayern die Unterstützung der Lehrkräfte mit neuen Fortbildungs- und Beratungsangeboten weiter aus. Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ist die Unterrichtsversorgung in diesem Schuljahr stabil aufgestellt.

Dabei betont Kultusministerin Anna Stolz: „Ein neues Schuljahr ist immer auch ein neuer Aufbruch. Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler immer dazu motivieren, mutig ihren Weg zu gehen, Neues zu entdecken und stolz auf ihre Leistungen zu sein. Dafür entwickeln wir Schule weiter. Wir trauen jungen Menschen viel zu und geben unseren Schulen mehr Raum für beste Lösungen vor Ort. Eine wesentliche Erkenntnis der neuesten PISA-Ergebnisse ist auch, dass unsere Kinder gerne zur Schule gehen. Das ist das Verdienst unserer Lehrkräfte, die tagtäglich ihr Bestes zum Wohle unserer Kinder geben. Wir unterstützen sie dabei kraftvoll.“

Moderne Prüfungskultur

Zum neuen Schuljahr startet Bayern mit einem Gesamtpaket, das neue Prüfungsformate ermöglicht. Dabei bleiben klassische Schulaufgaben und Tests fester Bestandteil. Gleichzeitig können Präsentationen, Projekte, Debatten und praxisnahe Aufgaben künftig stärker als bisher in die Leistungserhebung einbezogen werden. Damit dafür auch tatsächlich Raum entsteht, wird zugleich die Zahl verpflichtender Leistungsnachweise angepasst. Als zweite, ganz wesentliche Säule werden die Lern- und Prüfungskompetenzen sowie eine lernförderliche Feedbackkultur gezielt gestärkt, um unsere Schülerinnen und Schüler stark dafür zu machen, auch in Prüfungssituationen auf ihr Wissen vertrauen zu können.

Kultusministerin Anna Stolz: „Leistung hat viele Seiten – und genau die wollen wir sichtbar machen. Deshalb schaffen wir mehr Möglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler, zu zeigen, was sie können. Dabei senken wir nicht die Erwartungen. Sondern wir erweitern die Gelegenheiten, Leistung zu zeigen und machen unsere jungen Leute noch stärker, um auch in Prüfungssituationen selbstbewusst auftreten zu können. Denn gute Leistung entsteht nicht erst am Prüfungstag. Sie entwickelt sich Schritt für Schritt.“

Zum neuen Schuljahr startet Bayern mit einem Gesamtpaket, das neue Prüfungsformate ermöglicht. Dabei bleiben klassische Schulaufgaben und Tests fester Bestandteil. Gleichzeitig können Präsentationen, Projekte, Debatten und praxisnahe Aufgaben künftig stärker als bisher in die Leistungserhebung einbezogen werden. Damit dafür auch tatsächlich Raum entsteht, wird zugleich die Zahl verpflichtender Leistungsnachweise angepasst. Als zweite, ganz wesentliche Säule werden die Lern- und Prüfungskompetenzen sowie eine lernförderliche Feedbackkultur gezielt gestärkt, um unsere Schülerinnen und Schüler stark dafür zu machen, auch in Prüfungssituationen auf ihr Wissen vertrauen zu können.

Kultusministerin Anna Stolz: „Leistung hat viele Seiten – und genau die wollen wir sichtbar machen. Deshalb schaffen wir mehr Möglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler, zu zeigen, was sie können. Dabei senken wir nicht die Erwartungen. Sondern wir erweitern die Gelegenheiten, Leistung zu zeigen und machen unsere jungen Leute noch stärker, um auch in Prüfungssituationen selbstbewusst auftreten zu können. Denn gute Leistung entsteht nicht erst am Prüfungstag. Sie entwickelt sich Schritt für Schritt.“

Weiterentwicklung der Mittelschule

Der Blick auf unterschiedliche Talente prägt auch die Weiterentwicklung der Mittelschule. Nach einem breit angelegten Beteiligungsprozess mit der gesamten Mittelschulfamilie gehen nun erste Neuerungen in die Praxis. Dabei geht es um mehr Zeit für Basiskompetenzen und individuelles Lernen, noch mehr Praxisnähe und eine engere Verzahnung von Schule und Berufswelt. So erhalten die Schülerinnen und Schüler mehr Raum, unterschiedliche Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln.

Kultusministerin Anna Stolz: „Talente entdeckt man in der Regel nicht am Schreibtisch. Genau das ist eine große Stärke unserer Mittelschule: Sie ist eine echte Talentschmiede, vom Entdecken der Talente bis zur individuellen Entwicklung. Daraus eröffnen sich ganze Lebenswege. Dazu braucht es mehr Zeit zum Lernen, mehr Praxis, mehr Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Und immer die Botschaft: Wir trauen dir viel zu!“

Der Blick auf unterschiedliche Talente prägt auch die Weiterentwicklung der Mittelschule. Nach einem breit angelegten Beteiligungsprozess mit der gesamten Mittelschulfamilie gehen nun erste Neuerungen in die Praxis. Dabei geht es um mehr Zeit für Basiskompetenzen und individuelles Lernen, noch mehr Praxisnähe und eine engere Verzahnung von Schule und Berufswelt. So erhalten die Schülerinnen und Schüler mehr Raum, unterschiedliche Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln.

Kultusministerin Anna Stolz: „Talente entdeckt man in der Regel nicht am Schreibtisch. Genau das ist eine große Stärke unserer Mittelschule: Sie ist eine echte Talentschmiede, vom Entdecken der Talente bis zur individuellen Entwicklung. Daraus eröffnen sich ganze Lebenswege. Dazu braucht es mehr Zeit zum Lernen, mehr Praxis, mehr Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Und immer die Botschaft: Wir trauen dir viel zu!“

Mehr Spielraum für gute Lösungen vor Ort

Zum neuen Schuljahr wird deshalb der LehrplanPLUS neu digital aufbereitet. Verbindliche Vorgaben, Servicematerial und pädagogische Entscheidungsspielräume werden klarer sichtbar und schneller auffindbar. Gleichzeitig setzt das Kultusministerium den Bürokratieabbau fort. Beispielsweise wird der Aufwand bei statistischen Erhebungen um rund 30 Prozent reduziert.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wer Verantwortung trägt, braucht auch den Raum und die Zeit, sie sinnvoll ausfüllen zu können. Unsere Schulen wissen sehr gut, was ihre Schülerinnen und Schüler vor Ort brauchen. Deshalb soll der Lehrplan Orientierung geben und kein Korsett sein. Und bei der Bürokratie gilt ganz pragmatisch: Was niemand zwingend braucht, kann weg.“

Zum neuen Schuljahr wird deshalb der LehrplanPLUS neu digital aufbereitet. Verbindliche Vorgaben, Servicematerial und pädagogische Entscheidungsspielräume werden klarer sichtbar und schneller auffindbar. Gleichzeitig setzt das Kultusministerium den Bürokratieabbau fort. Beispielsweise wird der Aufwand bei statistischen Erhebungen um rund 30 Prozent reduziert.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wer Verantwortung trägt, braucht auch den Raum und die Zeit, sie sinnvoll ausfüllen zu können. Unsere Schulen wissen sehr gut, was ihre Schülerinnen und Schüler vor Ort brauchen. Deshalb soll der Lehrplan Orientierung geben und kein Korsett sein. Und bei der Bürokratie gilt ganz pragmatisch: Was niemand zwingend braucht, kann weg.“

Unterstützung für Lehrkräfte

Mehr Gestaltungsspielraum bedeutet zugleich mehr Verantwortung. Deshalb stärkt Bayern gezielt diejenigen, die Schule jeden Tag gestalten. Das Programm LehrKraftStärken wird mit Onlineangeboten und Selbstlernkursen, etwa für die Arbeitsorganisation, schwierige Gespräche und herausfordernde Situationen, weiter ausgebaut. Künftig lernen auch angehende Lehrkräfte das Unterstützungsangebot bereits im Vorbereitungsdienst kennen. Für außergewöhnliche Krisensituationen werden die KIBBS-Teams (Krisen-interventions- und -bewältigungsteam bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen) personell um 20 Prozent verstärkt.

Mehr Gestaltungsspielraum bedeutet zugleich mehr Verantwortung. Deshalb stärkt Bayern gezielt diejenigen, die Schule jeden Tag gestalten. Das Programm LehrKraftStärken wird mit Onlineangeboten und Selbstlernkursen, etwa für die Arbeitsorganisation, schwierige Gespräche und herausfordernde Situationen, weiter ausgebaut. Künftig lernen auch angehende Lehrkräfte das Unterstützungsangebot bereits im Vorbereitungsdienst kennen. Für außergewöhnliche Krisensituationen werden die KIBBS-Teams (Krisen-interventions- und -bewältigungsteam bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen) personell um 20 Prozent verstärkt.

Digitale Balance – Chancen nutzen, Kinder schützen

Schule muss junge Menschen auf eine Welt vorbereiten, die sich rasant verändert. Entscheidend ist deshalb nicht die Frage digital oder analog, sondern wie Kinder und Jugendliche lernen, souverän mit digitalen Medien umzugehen.

Mit der Agenda „Digitale Balance im Alltag von Schülerinnen und Schülern“ setzt Bayern hier einen weiteren Schwerpunkt. Der digitalkompass.schule wird um den Chat-Kompass für die Grundschule und den Social-Media-Kompass für die Jahrgangsstufen 5 bis 8 erweitert. Gleichzeitig ist die private Nutzung von Handys bis einschließlich Jahrgangsstufe 7 an Schulen grundsätzlich untersagt . Auch Erziehungsberechtigte werden stärker miteinbezogen; unter anderem sind Elternveranstaltungen in allen sieben Regierungsbezirken vorgesehen.

Kultusministerin Anna Stolz: „Kinder sollen die digitale Welt entdecken können, ohne ihr ausgeliefert zu sein. Dafür braucht es Bewusstsein, klare Regeln und Schutz. Unser Ziel ist, dass junge Menschen nicht jedem Trend hinterherlaufen, sondern fähig sind, selbst entscheiden zu können, was ihnen guttut und was nicht. Und gerade bei der Medienerziehung müssen Schule und Eltern an einem Strang ziehen.“

Schule muss junge Menschen auf eine Welt vorbereiten, die sich rasant verändert. Entscheidend ist deshalb nicht die Frage digital oder analog, sondern wie Kinder und Jugendliche lernen, souverän mit digitalen Medien umzugehen.

Mit der Agenda „Digitale Balance im Alltag von Schülerinnen und Schülern“ setzt Bayern hier einen weiteren Schwerpunkt. Der digitalkompass.schule wird um den Chat-Kompass für die Grundschule und den Social-Media-Kompass für die Jahrgangsstufen 5 bis 8 erweitert. Gleichzeitig ist die private Nutzung von Handys bis einschließlich Jahrgangsstufe 7 an Schulen grundsätzlich untersagt . Auch Erziehungsberechtigte werden stärker miteinbezogen; unter anderem sind Elternveranstaltungen in allen sieben Regierungsbezirken vorgesehen.

Kultusministerin Anna Stolz: „Kinder sollen die digitale Welt entdecken können, ohne ihr ausgeliefert zu sein. Dafür braucht es Bewusstsein, klare Regeln und Schutz. Unser Ziel ist, dass junge Menschen nicht jedem Trend hinterherlaufen, sondern fähig sind, selbst entscheiden zu können, was ihnen guttut und was nicht. Und gerade bei der Medienerziehung müssen Schule und Eltern an einem Strang ziehen.“

Sport und Bewegung – erleben, was in einem steckt

Schule ist vor allem auch ein Ort echten Erlebens – der Begegnung, der Gemeinschaft und auch der Bewegung. Sport hat deshalb auch im neuen Schuljahr einen festen Platz unter den bildungspolitischen Schwerpunkten. Das Erfolgsmodell der Sportgrundschulen wächst um weitere 193 Schulen auf künftig über 650!

Kultusministerin Anna Stolz: „Bewegung gehört für mich mitten in den Schulalltag. Denn wer sich bewegt, lernt besser. Und im Sport erleben Kinder was ganz Entscheidendes: Teamgeist, Freude, Leistung – und dass man manchmal über sich selbst hinauswachsen kann.“

Schule ist vor allem auch ein Ort echten Erlebens – der Begegnung, der Gemeinschaft und auch der Bewegung. Sport hat deshalb auch im neuen Schuljahr einen festen Platz unter den bildungspolitischen Schwerpunkten. Das Erfolgsmodell der Sportgrundschulen wächst um weitere 193 Schulen auf künftig über 650!

Kultusministerin Anna Stolz: „Bewegung gehört für mich mitten in den Schulalltag. Denn wer sich bewegt, lernt besser. Und im Sport erleben Kinder was ganz Entscheidendes: Teamgeist, Freude, Leistung – und dass man manchmal über sich selbst hinauswachsen kann.“

Unterrichtsversorgung zum Schulstart stabil aufgestellt

Beste Bildung für Bayerns Schülerinnen und Schüler gelingt nur mit gut ausgebildeten Lehrkräften. Zum Schuljahr 2026/2027 starten bayernweit rund 5.000 junge Menschen in den Vorbereitungsdienst – so viele wie seit Jahren nicht mehr. Trotz steigender Schülerzahlen und des Stellenmoratoriums ist die Unterrichtsversorgung zum Schuljahresbeginn gesichert. Dazu hat auch die Bereitschaft zahlreicher Lehrkräfte beigetragen, ihr Stundenkontingent freiwillig aufzustocken. Insgesamt stellt der Freistaat zum Schuljahr 2026/2027 rund 4.100 Lehrkräfte ein.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wir haben die Unterrichtsversorgung stabil aufgestellt. Gleichzeitig rede ich die Herausforderungen durch das Stellenmoratorium nicht klein und sie werden auch an Schulen spürbar sein. Umso wichtiger ist die Perspektive für das kommende Schuljahr: Die 1.500 zusätzlichen Lehrerplanstellen geben unseren Schulen wieder mehr Spielraum und Planungssicherheit.“

Kultusministerin Anna Stolz dankt allen Lehrkräften, Schulleitungen und Beschäftigten an den Schulen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulverwaltung, die in den vergangenen Wochen mit großem Einsatz den Schulstart vorbereitet haben, und wünscht der ganzen bayerischen Schulfamilie zum Abschluss der Pressekonferenz ein gutes und erfolgreiches neues Schuljahr.

„So viel mehr als Wissensvermittler“ – Ehrung der besten Lehramtsabsolventinnen und -absolventen

2 weeks 4 days ago

Ehrung von Bayerns Besten: Für ihren ausgezeichneten Abschluss erhielten am heutigen Montag die besten Nachwuchslehrkräfte des aktuellen Prüfungsjahrgangs eine besondere Anerkennung.

Kultusministerin Anna Stolz gratulierte im Vorfeld: „Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung! Für unsere Absolventinnen und Absolventen beginnt jetzt ein neues Kapitel: Sie werden als Lehrkräfte junge Menschen auf ihrem Weg begleiten, sie stark machen für die Welt von morgen – und sie für ihr ganzes Leben prägen. Denn Lehrkräfte sind so viel mehr als Wissensvermittler. Sie sind Coaches, Mentorinnen und Mentoren, Mutmacher und manchmal auch Krisenmanager. Und damit sind sie ein unverzichtbares Fundament für unsere ganze Gesellschaft.“ Gleichzeitig warb die Ministerin für den Beruf: „Wir wollen noch mehr junge Menschen für das Lehramt begeistern. Deshalb investieren wir gezielt in Maßnahmen und werben für diesen einzigartigen Beruf: Denn wer Kinder stärkt, gestaltet Zukunft – jeden einzelnen Tag aufs Neue.“

Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, betonte im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung: „ Die ausgezeichneten Absolventinnen und Absolventen haben mentale Stärke gezeigt, Ausdauer bewiesen und die Prüfungen mit Bravour bestanden. Darauf können sie wirklich stolz sein. Ich gratuliere zu diesem herausragenden Erfolg! Lehrkräfte vermitteln nicht nur Wissen, sondern öffnen Türen und geben den Schülerinnen und Schülern Schlüsselkompetenzen mit auf den Weg – die Fähigkeiten, die sie brauchen, um ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen.“

Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, betonte im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung: „ Die ausgezeichneten Absolventinnen und Absolventen haben mentale Stärke gezeigt, Ausdauer bewiesen und die Prüfungen mit Bravour bestanden. Darauf können sie wirklich stolz sein. Ich gratuliere zu diesem herausragenden Erfolg! Lehrkräfte vermitteln nicht nur Wissen, sondern öffnen Türen und geben den Schülerinnen und Schülern Schlüsselkompetenzen mit auf den Weg – die Fähigkeiten, die sie brauchen, um ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen.“

In Bayern werden Lehrerinnen und Lehrer schulartspezifisch wissenschaftlich und praktisch ausgebildet. In der ersten Phase studieren die angehenden Lehrkräfte an der Universität und schließen ihre fachliche Ausbildung mit der Ersten Staatsprüfung ab. Es folgt in der zweiten Phase das zweijährige Referendariat in der schulischen Praxis, welches mit der Zweiten Staatsprüfung abgeschlossen wird. Der Freistaat Bayern verbeamtet grundsätzlich seine Lehrkräfte und bietet ihnen in allen Schulformen im Bundesvergleich eine attraktive Besoldung. Im Schuljahr 2023/2024 hat das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus ein bundesweit einzigartiges Projekt zur Gewinnung junger, talentierter Lehrkräfte ins Leben gerufen, das die aktuelle Kampagne „Lehrkraft in Bayern – gestalte die Zukunft“ ergänzt: Lehrkräfte informieren „vor Ort“, d. h. an der Schule selbst, interessierte Schülerinnen und Schüler über den Beruf der Lehrkraft.

Unter https://www.lehrer-werden.bayern/ sowie Beratungsnetzwerk Lehrerberuf in Bayern finden sich zudem weitere umfassende Informationen zum Einstieg ins Lehramt und zum Lehrerberuf.

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Kultusministerin Anna Stolz wünscht schöne Sommerferien

1 month 3 weeks ago

Bayerns Schülerinnen und Schüler starten in die Sommerferien: Kultusministerin Anna Stolz richtet ein herzliches Dankeschön an die gesamte Schulfamilie – Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und alle, die das schulische Miteinander prägen.

Ab Freitagmittag beginnen für knapp 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler in Bayern die heißersehnten Sommerferien. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften blicken sie einmal mehr auf ein ereignisreiches Schuljahr zurück. Ein Highlight ist dabei sicherlich die Bewegungs-Halbestunde, die allen Grundschülerinnen und Grundschülern im Freistaat mindestens eine halbe Stunde Sport und Bewegung täglich bringt. Gleichzeitig stellt Kultusministerin Anna Stolz die Weichen für die Zukunft und lenkt mit der Initiative „Mittelschule – stark für jeden Weg“ den Fokus auf eine Schulart, die seit vielen Jahren eine enorm wichtige Rolle im bayerischen Schulsystem einnimmt, die aber gleichzeitig vor großen Herausforderungen steht. Auch die Prüfungskultur an bayerischen Schulen soll sich weiterentwickeln und zukünftig durch alternative Formate ergänzt werden.

Kultusministerin Anna Stolz betont zum Ferienstart: „Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern können sehr stolz darauf sein, was sie in diesem Schuljahr alles gemeinsam geschafft haben. Ich wünsche nun allen erholsame und schöne Ferien! Mein herzlicher Dank richtet sich an alle Beteiligten, die sich in den vergangenen Monaten mit großem Engagement und viel Leidenschaft eingebracht haben. Kommen Sie jetzt zur Ruhe, tanken Sie viel neue Energie und genießen Sie die freien Tage!“

Zum Schuljahresende werden auch die Zeugnisse überreicht. Bei Fragen zur Schullaufbahn sowie bei persönlichen Sorgen finden Schülerinnen, Schüler und Eltern professionelle Unterstützung: Erste Anlaufstellen vor Ort sind die Lehrkräfte, Beratungslehrkräfte und die Staatlichen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, während für übergreifende Anliegen die Staatlichen Schulberatungsstellen zur Verfügung stehen.

Staatliche Schulberatungsstellen Staatliche Schulberatungsstellen

Mit Bewegung Zukunft gestalten: Schulsport-Aktionswoche startet in Bayern

1 month 3 weeks ago

Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.

Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.

Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.

Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.

Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.

Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.

Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.

Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.

Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.

Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

„Baltische Wege“ – eine spannende Reise durch die Geschichte und Kultur von Estland, Lettland und Litauen

1 month 3 weeks ago

Auszeichnung herausragender Beiträge beim Wettbewerb: „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn – Wir in Europa“

Wer die Zukunft Europas gestalten will, muss seine gemeinsame Geschichte kennen: Unter diesem Aspekt hat der bayerische Landesschülerwettbewerb „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn“ in seiner aktuellen Runde Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, sich intensiv mit den „Baltischen Wegen“ zu befassen und so den tiefen und oft noch unentdeckten Verbindungen zwischen Deutschland und seinen baltischen Nachbarn auf die Spur zu kommen. Auch in diesem Jahr folgten über 3.600 Schülerinnen und Schüler aus Bayern und zahlreichen osteuropäischen Staaten diesem Aufruf und tauchten in die Geschichte und Kultur des Baltikums ein. Am Mittwoch wurden nun die Projekte, die den europäischen Gedanken am eindrucksvollsten und kreativsten zum Ausdruck bringen, im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im Atrium des Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat in Nürnberg ausgezeichnet.

Kultusministerin Anna Stolz sieht in dem Wettbewerb eine Bereicherung für den kulturellen Austausch: „Wer sich auf die ‚Baltischen Wege‘ begibt, der stellt schnell fest: Uns verbindet mehr, als uns trennt! Genau das haben unsere Schülerinnen und Schüler mit ihrer großen Freude am Entdecken gezeigt. Ihre Arbeiten spiegeln eindrucksvoll wider, wie inspirierend interkultureller Austausch sein kann. Ich finde die Innovationskraft und Energie, die in diesen Projekten steckt, faszinierend und sehe darin ein starkes Signal für unser europäisches Miteinander! Allen Preisträgerinnen und Preisträgern gratuliere ich von Herzen, sie haben sich die Auszeichnung mehr als verdient!“

Die in Nürnberg ausgezeichneten Gewinnerinnen und Gewinner des Kreativwettbewerbs im Einzelnen:

Bayerische Schulen:

  • Mathilde-Eller-Schule München : Wir feiern Mittsommer im März
  • Dr. Nardini-Schule Parsberg Priv. Förderzentrum: Baltische Wege
  • Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut : Die drei Städte Riga, Tallinn und Vilnius in Rastertechnik UND Tagebuch von Gerald von Landeshuater
  • Mittelschule Fürth Otto-Seeling-Schule: Die Kogge der 5bG
  • Gymnasium Ergolding : Interaktive Sightseeing-Tour durch das Baltikum UND Das Flüstern von Vilnius
  • Staatliche Realschule Landshut : Poster „Baltische Gottheiten“
  • Christoph-Probst-Realschule Staatl. Realschule Neu-Ulm : Film „Das Märchen der Kurländer Speckbrötchen“ Albert-Schweitzer-Realschule Staatl. Realschule Regensburg II: Heinz Erhardt – Humor in der Musik (Plakat mit QR-Codes)
  • Mittelschule Burgebrach: Podcast zu den Wolfskindern
  • Private Montessorischule Ingolstadt: Stop-Motion-Film zu den Wolfskindern
  • Maria-Ward-Gymnasium Günzburg des Schulwerks der Diözese Augsburg: Drei baltische Perspektiven (Skizzenbuch, Lyrikbuch, Journalistenbuch)
  • Adam-Kraft-GymnasiumSchwabach: Der Baltische Weg – ein Rückblick (szenische Inszenierung)
  • Regental-Gymnasium Nittenau: Baltic Women: Art beyond borders
  • Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium Schwabach: Eine Reise nach Litauen – überschattet vom Krieg in der Ukraine (Podcast)
  • Julius-Echter-Gymnasium Elsenfeld: Menschenkette – multimediale Präsentation
  • Erzbischöfliches Edith-Stein-Gymnasium München: Reise durch das Baltikum – Brettspiel mit Reiseführer
  • Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach: Leuchtkästen

Ausländische Schulen:

  • Szegedi Tömörkény István Gimnázium Ungarn: Verlorene Kindheiten – Die Wolfskinder Ostpreußens (multimediale Webseite)
  • Osnovna Šola Bakovci Slowenien: Zeitschrift „Der Baltische Sausewind“
  • Publiczna Szkoła Podstawowa Polen: Ein besonderer Baltischer Weg – Die singende Revolution
  • VDU Ugnes Karvekis gimnazija Litauen: Das Baltikum: Wo die Ostsee Westsee heißt
  • Osnovna Šola Cerkno Slowenien: Das Baltikum: Wo die Ostsee Westsee heißt
  • Základní škola Bor Tschechien: Brücken ins Baltikum

„Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn – Wir in Europa“

Das bayerische Kultusministerium ist Veranstalter des Landesschülerwettbewerbs „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn − Wir in Europa“, dessen Durchführung vom „Haus des Deutschen Ostens“ unterstützt wird. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre durchgeführt und nimmt dabei besonders die Entwicklung der historischen Beziehungen zwischen Deutschland und seinen osteuropäischen Nachbarn in den Blick. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen Beitrag zur europäischen Integration und zur Überwindung historisch begründeter Stereotype zu leisten. Die interkulturelle Dimension des Wettbewerbs wird dadurch unterstrichen, dass auch Schülerinnen und Schüler aus Osteuropa teilnehmen und mit den bayerischen Schülern während einer dreitägigen Begegnung in einen lebhaften Austausch treten.

Vergeben wurden Preise an Schülergruppen in insgesamt vier Altersstufen für herausragende Beiträge in den Kategorien Kunst, Musik, Literatur, Spurensuche sowie Land und Leute. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten in diesem Schuljahr mit Kreativbeiträgen oder über eine Beteiligung am Wissensquiz an dem Wettbewerb teilgenommen. Ein Teil von ihnen – darunter auch die Siegerinnen und Sieger des Wissensquiz – erhielt bereits über die Schulen Anerkennungsurkunden und Sachpreise wie Bücher und Spiele.

Weitere Informationen unter: Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn — Wir in Europa (oestlichenachbarn.de)

Starke Leistungen. Starkes Engagement. Starke Zukunft.

1 month 3 weeks ago

Kultusministerin Anna Stolz würdigt Bayerns Schulabsolventinnen und Schulabsolventen für herausragende Leistungen und ehrenamtliches Engagement.

Herausragende Leistungen verdienen Anerkennung – besonders dann, wenn sie mit Verantwortungsbewusstsein und Engagement für andere verbunden sind. Deshalb hat Kultusministerin Anna Stolz 82 ausgewählte Schulabsolventinnen und Schulabsolventen aller Schularten aus allen bayerischen Regierungsbezirken eingeladen, um ihnen stellvertretend für den Abschlussjahrgang 2026 zu gratulieren. Mit der feierlichen Ehrung würdigt die Bayerische Staatsregierung junge Menschen, die nicht nur schulisch Außergewöhnliches geleistet, sondern sich auch in besonderer Weise für ihre Mitmenschen und die Gemeinschaft eingesetzt haben.

Kultusministerin Anna Stolz: „Heute ehren wir junge Menschen, die sich durch hervorragende Prüfungsleistungen und vorbildliches ehrenamtliches Engagement auszeichnen. Sie zeigen: Erfolg hat viele Gesichter. Entscheidend ist nicht, denselben Weg zu gehen wie andere, sondern den eigenen mit Leidenschaft, Verantwortungsbewusstsein und Ausdauer zu verfolgen. Ich gratuliere allen Geehrten von Herzen und wünsche ihnen den Mut, sich selbst und ihren eigenen Zielen immer treu zu bleiben.“

Die feierliche Ehrung wurde musikalisch von Stipendiatinnen und Stipendiaten des Programms „Talent im Land – Bayern“ begleitet. Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Geehrten eine persönliche Urkunde, einen hochwertigen Edelstahltrinkbecher mit Staatswappen sowie einen Büchergutschein. Im Anschluss bestand bei einem Stehempfang Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Neue Wertebotschafterinnen und Wertebotschafter stärken Bayerns Schulgemeinschaften

2 months ago

Rund 200 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern haben ihre Ausbildung zu Wertebotschafterinnen und Wertebotschaftern erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen der Initiative „Werte machen Schule“ setzen sich die Jugendlichen an ihren Schulen künftig ein für ein respektvolles, verantwortungsbewusstes und wertschätzendes Miteinander.

Kultusministerin Anna Stolz betont: „Ich freue mich sehr, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihrer erfolgreichen Ausbildung zu Wertebotschafterinnen und Wertebotschaftern ein starkes Zeichen für Respekt, Zusammenhalt und Demokratie setzen. Sie zeigen, dass Empathie, Verantwortung und gegenseitige Wertschätzung unverzichtbare Grundlagen eines guten Miteinanders sind. Mit ihrem vorbildlichen Engagement tragen sie dazu bei, unsere Schulen jeden Tag ein Stück lebenswerter zu machen. Zu diesem wichtigen Erfolg gratuliere ich herzlich. Junge Menschen, die Verantwortung übernehmen, Haltung zeigen und sich mit Herz, Mut und Engagement für unsere Gesellschaft einsetzen, brauchen wir heute mehr denn je.“

Mit einem neu strukturierten Ausbildungskonzept konnte die Zahl der Teilnehmenden im Schuljahr 2025/2026 im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelt werden. Das Interesse an der Wertebotschafterausbildung war so groß, dass trotz der höheren Ausbildungskapazitäten nicht alle Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden konnten. Im nächsten Schuljahr geht das Erfolgsprojekt in eine neue Runde, so dass sich interessierte Schulen erneut bewerben können.

Seit 2018 bildet das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus im Rahmen der Initiative „Werte machen Schule“ Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufe zu Wertebotschafterinnen und Wertebotschaftern aus. Sie initiieren an ihren Schulen unter anderem Werte-AGs, Projekttage oder andere Aktionen und sensibilisieren ihre Mitschülerinnen und Mitschüler auf Augenhöhe für Werte wie Respekt, Toleranz, Verantwortung und Gerechtigkeit. Seit dem Start der Initiative wurden mehr als 700 Schülerinnen und Schüler zu Wertebotschafterinnen und Wertebotschaftern ausgebildet. Mit ihrem Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Wertebildung und zu einem respektvollen Miteinander an Bayerns Schulen.

An der Wertebotschafter-Ausbildung haben Schülerinnen und Schüler der folgenden Schulen teilgenommen:

Oberbayern

  • Abenstal Realschule, Staatliche Realschule Au in der Hallertau
  • Camerloher-Gymnasium Freising
  • Chiemgau-Gymnasium Traunstein
  • Dante-Gymnasium München
  • Dientzenhofer-Schule, Staatliche Realschule Brannenburg
  • Erzbischöfliche Maria-Ward Realschule Nymphenburg
  • Erasmus-Grasser-Gymnasium München
  • Ernst-Mach-Gymnasium Haar
  • Erzbischöfliche St. Irmengard-Realschule Garmisch-Patenkirchen
  • Erzbischöfliches St.-Irmengard-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen
  • Ferdinand-von-Miller-Schule, Staatliche Realschule Fürstenfeldbruck
  • Gabrieli-Gymnasium Eichstätt
  • Graf-Rasso-Gymnasium Fürstenfeldbruck
  • Gunetzrhainer-Schule, Staatliche Realschule Miesbach
  • Gymnasium Bad Aibling
  • Gymnasium München Riem
  • Gymnasium Putzbrunn
  • Gymnasium Weilheim i. OB
  • Inntal-Gymnasium Raubling
  • Maria-Ward-Realschule Altötting
  • Marieluise-Fleißer-Realschule, Staatliche Realschule München III
  • Max-Josef-Stift München
  • Mittelschule Feldkirchen-Westerham
  • Mittelschule an der Rockefeller-Straße 11, München
  • Oskar-von-Miller-Gymnasium München
  • Private Wirtschaftsschule Gester
  • Schulbetriebs-GmbH, Mühldorf a. Inn
  • Staatliche Realschule Kösching
  • Staatliche Realschule Oberding
  • Staatliche Realschule Bad Tölz
  • Staatliche Realschule Peißenberg
  • Staatliches Gymnasium Holzkirchen
  • Städtische Werner-von-Siemens-Realschule München
  • Wilhelm-Leibl-Schule, Staatliche Realschule Bad Aibling
  • Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt

Niederbayern

  • Adalbert-Stifter-Gymnasium Passau
  • Drei-Quellen-Realschule, Staatliche Realschule Bad Griesbach i. Rottal
  • Förderzentrum Förderschwerpunkt Sprache am Institut für Hören und Sprache in Straubing
  • Gisela-Gymnasium Passau-Niedernburg
  • Gymnasium Leopoldinum Passau
  • Gymnasium Röhrmoos
  • Gymnasium Untergriesbach
  • Herzog-Ludwig-Mittelschule Bogen
  • Herzog-Tassilo-Realschule, Staatliche Realschule Dingolfing
  • Isar Mittelschule Plattling
  • Karl-von-Closen-Gymnasium Eggenfelden
  • Maria-Ward-Realschule Neuhaus a. Inn
  • Mittelschule Eggenfelden
  • Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf
  • Sonderpädagogisches Förderzentrum Viechtach Paul-Maurer-Schule
  • St.-Gotthard-Gymnasium der Benediktiner Niederaltaich
  • Staatliche Realschule Arnstorf
  • Staatliche Realschule Ergolding
  • Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf

Oberpfalz

  • Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Schwandorf
  • Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium Amberg der Schulstiftung der Diözese Regensburg
  • Gymnasium Eschenbach
  • Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg
  • Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham
  • Konrad-Max-Kunz-Realschule, Staatliche Realschule Schwandorf
  • Marienrealschule Cham der Schulstiftung der Diözese Regensburg
  • Mittelschule Altenstadt a. d. Waldnaab
  • Mittelschule Pressath
  • Mittelschule Waldsassen
  • Pfalzgraf-Friedrich-Mittelschule Vohenstrauß
  • Private Schulen Pindl GmbH Realschule Regensburg
  • Staatliche Wirtschaftsschule Eschenbach i. d. OPf.
  • Staatliche Wirtschaftsschule Neumarkt i.d.OPf.
  • Staatliche Realschule Furth i. Wald

Oberfranken

  • Caspar-Vischer-Gymnasium Kulmbach
  • Gymnasium Christian-Ernestinum Bayreuth
  • Jean-Paul-Gymnasium Hof
  • Kaiser-Heinrich-Gymnasium Bamberg
  • Luisenburg-Gymnasium Wunsiedel
  • Markgraf-Friedrich-Schule, Staatliche Realschule Rehau
  • Mittelschule Gräfenberg
  • Mittelschule Oberkotzau
  • Mittelschule Pressig
  • Richard-Wagner-Gymnasium Bayreuth
  • Schiller-Gymnasium Hof
  • Sigmund-Wann-Realschule, Staatliche Realschule Wunsiedel
  • Staatliche Realschule Selb

Mittelfranken

  • Gymnasium Hilpoltstein
  • Gymnasium Stein
  • Johann-Steingruber-Schule Staatliche Realschule Ansbach
  • Johannes-Scharrer-Realschule, Staatliche Realschule Hersbruck
  • Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule, Staatliche Realschule Heilsbronn
  • Mittelschule Erlangen Eichendorffschule
  • Mittelschule Hahnenkamm Heidenheim
  • Mittelschule Herrieden
  • Mittelschule Schnaittach
  • Peter-Henlein-Realschule, Staatliche Realschule Nürnberg I
  • Pirckheimer-Gymnasium Nürnberg
  • Sigmund-Schuckert-Gymnasium Nürnberg
  • Staatliches Gymnasium Wendelstein
  • Werner-von-Siemens-Gymnasium Weißenburg
  • Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium Schwabach

Unterfranken

  • Armin-Knab-Gymnasium Kitzingen
  • David-Schuster-Realschule, Staatliche Realschule Würzburg III
  • Edith-Stein-Schule, Staatliche Realschule Alzenau
  • Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium Lohr
  • Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg
  • Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg
  • Gymnasium Marktbreit
  • Gymnasium Veitshöchheim
  • Johann-Peter-Wagner-Mittelschule Theres
  • Konrad-von-Querfurt-Mittelschule Karlstadt
  • Leo Weismantel-Realschule, Private Realschule d. Realschulvereins Marktbreit e.V.
  • Mittelschule Burkardroth
  • Olympia-Morata-Gymnasium Schweinfurt
  • Siebold-Gymnasium Würzburg
  • Staatliche Realschule Hösbach
  • Staatliche Wirtschaftsschule Bad Neustadt a. d. Saale
  • Wallburg-Realschule Staatliche Realschule Eltmann
  • Wilhelm-Sattler-Realschule, Staatliche Realschule Schweinfurt

Schwaben

  • Anton-Rauch-Realschule, Staatliche Realschule Wertingen
  • Gymnasium Königsbrunn
  • Gymnasium Lindenberg i. Allgäu
  • Gymnasium Wertingen
  • Illertal-Gymnasium Vöhringen
  • Maria-Ward-Realschule Augsburg d. Schulwerks der Diözese Augsburg
  • Mittelschule Mindelheim
  • Realschule an der Salzstraße, Staatliche Realschule Kempten
  • Staatliche Realschule Bobingen
  • Staatliche Realschule Kaufering

Stolz und Glauber: Zukunftsthemen im Blick / 115 Schulen für Einsatz in der Verbraucherbildung ausgezeichnet

2 months ago

Für ihren besonderen Einsatz in der Verbraucherbildung werden auch in diesem Jahr Schulen in ganz Bayern als „Partnerschule Verbraucherbildung“ ausgezeichnet.

Bayerns Kultusministerin Anna Stolz hebt hervor: „Verbraucherbildung schafft Orientierung, stärkt Eigenverantwortung, eröffnet Chancen und ist somit eine unverzichtbare Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Angesichts einer zunehmend dynamischen Wirtschaftswelt mit vielfältigen digitalen Angeboten ist es unsere Aufgabe, unsere Schülerinnen und Schüler zu souveränen und reflektierten Konsumentscheidern zu machen. Unsere bayerischen Partnerschulen Verbraucherbildung leisten hier Herausragendes: Sie holen das Thema Finanzen direkt in die Klassenzimmer – praxisnah und mit sehr hoher Qualität. Ich gratuliere den heutigen Preisträgern von Herzen. Die Auszeichnung als Partnerschule Verbraucherbildung ist eine verdiente Anerkennung dieses besonderen Einsatzes.“

Bayerns Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber betonte anlässlich der Vergabe der Urkunden an 115 Schulen: „Junge Menschen interessieren sich stark für zentrale Zukunftsthemen wie Finanzen, nachhaltiger Konsum, Ernährung oder den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet. Es freut mich, dass wieder zahlreiche Schulen engagiert mitgemacht und so kreative Ergebnisse erzielt haben. Als Verbraucherschutzminister ist es mir ein großes Anliegen, dass junge Menschen Alltagskompetenzen bereits in der Schule erwerben. Kinder und Jugendliche müssen so früh wie möglich auf die immer komplexer werdende Konsumwelt vorbereitet werden. Dazu leistet unser gemeinsames Programm 'Partnerschule Verbraucherbildung Bayern' einen bedeutenden Beitrag.“

Clever im Alltag – dafür brauchen Schülerinnen und Schüler Wissen und Kompetenzen in den Bereichen Finanzen, Konsum, Medien, Umwelt und Ernährung, kurz: Verbraucherbildung. Hier setzt das Projekt „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ an: Mit dem von Verbraucherschutz- und Kultusministerium gemeinsam getragenen Programm werden Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler ermutigt, kompetent und eigenverantwortlich im Verbraucheralltag zu handeln.

Durch verschiedene Projekte, Schulaktionen und Ausstellungen sollen Schülerinnen und Schüler motiviert werden, sich mit mindestens zwei Verbraucherthemen intensiver zu beschäftigen. Schwerpunkte der teilnehmenden Schulen in diesem Jahr waren unter anderem die Themen „Geld und Finanzen: Wir blicken durch!“ und „Werbetricks? Wir checken's!“. Ausgezeichnete Schulen erhalten neben einer Urkunde ein umfangreiches Auszeichnungspaket. 18 Schulen erhalten zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro für ihre besonders gelungenen Beiträge zum Wettbewerbsthema „Geld und Finanzen: Wir blicken durch!“.

Bereits seit 2015 setzen sich Schülerinnen und Schüler bayerischer Schulen mit großem Engagement für die Verbraucherbildung ein. Initiiert durch das Bayerische Verbraucherschutzministerium sowie das Bayerische Kultusministerium und umgesetzt in Kooperation mit dem VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB), ist das Programm Partnerschule fester Bestandteil der schulischen Verbraucherbildung in Bayern.

Weiterführende Informationen gibt es unter:

https://verbraucherbildung.bayern.de/schule/programm_partnerschule/partnerschulen/index.html

Folgende allgemeinbildende und berufliche Schulen erhalten in diesem Jahr die Auszeichnung „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“:

Oberbayern:

  • Realschule Gute Änger Freising
  • Staatliches Gymnasium Fürstenried München
  • Maria-Ward-Realschule Neuburg an der Donau
  • Mittelschule Haar
  • Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium Icking
  • Thomas-Mann-Gymnasium München
  • Wirtschaftsschule Alpenland des Landkreises Rosenheim Bad Aibling
  • Staatliche Realschule Peißenberg
  • Abenstal Realschule - Staatliche Realschule Au in der Hallertau
  • Orlando-di-Lasso Realschule Maisach
  • Joseph-von-Fraunhofer-Schule - Staatliche Realschule München II
  • Grundschule Söchtenau (Prämie)
  • Willibald-Gymnasium Eichstätt (Prämie)
  • Humboldt-Gymnasium Vaterstetten Baldham
  • Reiffenstuel-Realschule - Staatliche Realschule Traunstein
  • Städtisches Bertolt-Brecht-Gymnasium München
  • FOSBOS Neuburg an der Donau (Prämie)
  • Feodor-Lynen-Gymnasium Planegg
  • Städtische Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen München
  • Erzbischöfliche St.-Ursula-Realschule - Schloss Hohenburg Lenggries
  • Carl-Steinmeier-Mittelschule Hohenbrunn Riemerling (Prämie)
  • Dominik-Brunner-Realschule Poing
  • Private Wirtschaftsschule Dr. Kalscheuer Traunstein
  • Josef-Breher-Mittelschule Pullach
  • Städtisches Sophie-Scholl-Gymnasium München
  • Katharinen-Gymnasium Ingolstadt
  • Georg-Kerschensteiner-Grundschule Forstinning (Prämie)
  • SFZ München Nord-Ost (Prämie)
  • Werdenfels-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen

Niederbayern

  • Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf
  • Berufsfachschule für Kinderpflege Grafenau am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Waldkirchen
  • Johann-Simon-Mayr-Schule Staatliche Realschule Riedenburg
  • Gymnasium Ergolding
  • Freiherr-von-Weichs-Grundschule Ascha
  • Anton-Bruckner-Gymnasium Straubing
  • Johannes-Gutenberg-Gymnasium Waldkirchen
  • Wirtschaftsschule der Schulstiftung Seligenthal Landshut
  • Realschule im Dreiburgenland Tittling
  • Grundschule Rattiszell (Prämie)
  • Staatliches Berufliches Schulzentrum Kelheim
  • Staatliche Realschule Landshut
  • FOSBOS Straubing - Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
  • Herzog-Ludwig-Mittelschule Bogen
  • Grund- und Mittelschule Gangkofen
  • Jakob-Sandtner-Schule - Staatliche Realschule Straubing
  • Auersperg-Gymnasium der Maria-Ward-Schulstiftung Passau Freudenhain
  • Berufsschule und Fachoberschule Regen
  • Grundschule Offenstetten Abensberg (Prämie)
  • Staatliche Realschule Schöllnach

Oberpfalz

  • Berufliche Oberschule Regensburg
  • Grundschule Wolfstein Neumarkt (Prämie)
  • Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg
  • Grundschule Hagelstadt (Prämie)
  • Private Berufsschule des St. Michaels-Werk Grafenwöhr (Prämie)
  • Max-Ullrich-von-Drechsel-Realschule – Staatliche Realschule Regenstauf
  • Staatliche Realschule Berching (Prämie)
  • Realschule am Tor zur Oberpfalz Kemnath
  • Gymnasium Parsberg
  • Staatliches Berufliches Schulzentrum Weiden in der Oberpfalz
  • Willibald-Gluck-Gymnasium Neumarkt in der Oberpfalz
  • Robert-Schuman-Gymnasium Cham
  • Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld
  • Elly-Heuss-Gymnasium Weiden in der Oberpfalz
  • Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg
  • Ostendorfer-Gymnasium Neumarkt in der Oberpfalz
  • Sophie-Scholl-Realschule für Mädchen Weiden
  • Staatliches Gymnasium Neutraubling
  • Realschule Waldmünchen
  • Pestalozzi-Mittelschule Weiden
  • Stiftland-Gymnasiums Tirschenreuth (Prämie)
  • Albert-Schweitzer-Realschule - Staatliche Realschule Regensburg II
  • Edith-Stein-Realschule Parsberg

Oberfranken

  • Staatliche Wirtschaftsschule Hof
  • Jacob-Ellrod-Schule Gefrees
  • Gymnasium Christian-Ernestinum - Bayreuth
  • Staatliche Realschule Hirschaid
  • Frankenwald-Gymnasium Kronach
  • Johannes-Kepler-Realschule Bayreuth (Prämie)
  • Maria-Ward-Gymnasium Bamberg

Mittelfranken

  • Mittelschule Feuchtwangen-Land
  • Staatliche Realschule Hilpoltstein
  • Städtische und Staatliche Wirtschaftsschule Nürnberg
  • Berufliche Oberschule der Stadt Nürnberg
  • Berufliche Schule Direktorat 7 Nürnberg
  • Leopold-Ullstein-Realschule - Staatliche Realschule Fürth (Prämie)

Unterfranken

  • Staatliche Realschule Schonungen
  • Staatliche Realschule Dettelbach
  • Maria-Ward-Schule Aschaffenburg (Prämie)
  • Mädchenrealschule Volkach
  • Armin-Knab-Gymnasium Kitzingen
  • Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg
  • Martin-Pollich-Gymnasium Mellrichstadt
  • Ludwig-Derleth-Realschule Gerolzhofen
  • Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg

Schwaben

  • Realschule an der Salzstraße Kempten
  • Christoph-Probst-Realschule Neu-Ulm
  • Maria-Ward-Realschule Günzburg (Prämie)
  • Lindenschule Mittelschule Memmingen
  • Bodensee-Gymnasium Lindau
  • Berufsschule 4 Augsburg – Welserschule
  • Sophie-La-Roche-Realschule Kaufbeuren
  • Moll-Berczy-Mittelschule Wallerstein
  • Hans-Leipelt-Schule Donauwörth
  • Robert-Schuman-Mittelschule Sankt Mang Kempten
  • Staatliche Realschule Zusmarshausen
  • Staatliches Gymnasium Füssen
  • Staatliche Realschule Lindau - Realschule im Dreiländereck
  • Joseph-Bernhart-Gymnasium Türkheim (Prämie)
  • Staatliche Berufsschule Immenstadt im Allgäu
  • Christoph-von-Schmid Realschule Thannhausen
  • Staatliche Realschule Mering
  • Staatliche Berufsschule Höchstädt an der Donau
  • Staatliche Fachoberschule Lindau (Bodensee)
  • Staatliche Realschule Vöhringen
  • Mittelschule Babenhausen

Weltklasse in Mathematik

2 months ago

Drei bayerische Schüler brillieren bei der Internationalen Mathematik-Olympiade in Shanghai

1x Gold und 2x Bronze – dieser Erfolg kann sich sehen lassen! Alle drei bayerischen Teilnehmer der renommierten Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) in China haben mit herausragenden Leistungen überzeugt und Medaillen für den Freistaat geholt. Damit unterstreichen sie eindrucksvoll ihr außergewöhnliches mathematisches Know-how und gehören zur internationalen Spitze ihres Faches. Während sich Grigorii Kukanov (Städtisches Adolf-Weber-Gymnasium München)und David Kurniady (Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen ) eine Bronzemedaille sicherten, konnte sich Johannes Jacob (Maria-Theresia-Gymnasium München)sogar über Gold freuen.

Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die Mathe-Asse: „ Was für ein Triumph! Unsere drei bayerischen Schüler haben sich mit ihrer Neugier, Leidenschaft und Leistungsbereitschaft auf der internationalen Bühne gegen die besten Nachwuchsmathematiker der Welt behauptet. Ganz besonders freue ich mich natürlich, dass nach 2022 wieder eine Goldmedaille nach Bayern geht. Dazu gratuliere ich von Herzen! Mit diesem großartigen Ergebnis haben sie ein starkes Ausrufezeichen für die exzellente mathematische Bildung und die leistungsfähige Wettbewerbsstruktur in Bayern gesetzt − und das weit über die Landesgrenzen hinweg.“

Das deutsche Team bestand aus insgesamt sechs Teilnehmern - die Hälfte davon aus Bayern - und erreichte im Ländervergleich einen sehr guten 19. Platz von insgesamt 117 teilnehmenden Ländern.

Die Mathematik-Olympiade

Bei der Internationalen Mathematik-Olympiade handelt es sich um einen Klausurwettbewerb für besonders begabte Schülerinnen und Schüler, die sich der internationalen Konkurrenz stellen möchten. Seit 1959 wird die Mathematik-Olympiade jährlich in einem anderen Gastland veranstaltet. Fast 700 Mathe-Talente aus über 100 Ländern nehmen mittlerweile daran teil. Gastgeber der 67. Auflage war in diesem Jahr China, im kommenden Jahr geht es nach Ungarn. In Deutschland werden der Auswahlwettbewerb sowie die Vorbereitungsseminare über die Bundesweiten Mathematik-Wettbewerbe des Talentförderzentrums Bildung & Begabung organisiert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Auswahlwettbewerb zur Internationalen Mathematik-Olympiade - Bundesweite Mathematik-Wettbewerbe sowie IMO - International Mathematical Olympiad

15 Jahre MINT21 an der Realschule – 15 Jahre erfolgreiche Förderung des Nachwuchses in den MINT-Fächern

2 months ago

Die MINT21 -Initiative an den bayerischen Realschulen kann auf 15 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Haus der Bayerischen Wirtschaft wurde zudem der Staffelstab an die neue Projektleitung übergeben: Ab dem Schuljahr 2026/2027 wird die Initiative vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) fortgeführt.

Kultusministerin Anna Stolz betonte im Vorfeld: „15 Jahre MINT21-Initiative an den bayerischen Realschulen sind eine echte Erfolgsgeschichte, die weit über den Unterricht hinausreicht. Sie stärkt junge Menschen, fördert ihre Neugier und schafft das Fundament für eine selbstbewusste Zukunftsgestaltung. MINT-Bildung steht heute mehr denn je für Neugier, Kreativität und Verantwortung. Mein herzlicher Dank gilt allen Lehrkräften, Schulleitungen sowie den engagierten Partnerinnen und Partnern, die diese Initiative mit großem Einsatz und Weitblick getragen haben und weiterhin tragen. Ich wünsche MINT21 auch für die kommenden Jahre, dass sie weiterhin Funken der Begeisterung entfacht und viele junge Menschen an unseren Realschulen ermutigt, die Zukunft mit ihren Ideen und ihrer Tatkraft mitzugestalten.“

Martin Wunsch , Amtschef des Kultusministeriums, unterstreicht: „Mit der Initiative MINT21 zeigen die Netzwerk-Realschulen im Freistaat eindrucksvoll, wie man junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern kann. Ihr praxisnaher Unterricht und unzählige innovative Projekte leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, MINT-Themen fest im Schulleben zu verankern und junge Talente zu fördern. Dabei rücken digitale Themen und Zukunftstechnologien immer stärker in den Mittelpunkt von MINT21 – von Programmierung und Künstlicher Intelligenz bis hin zu Robotik. Davon profitieren die Kinder und Jugendlichen ebenso wie unsere Gesellschaft und der Wirtschaftsstandort Bayern. Deshalb freuen wir uns als Kultusministerium, ab dem kommenden Schuljahr die Projektleitung und Koordination bei MINT21 übernehmen zu dürfen. In einem starken Team mit unseren Projektpartnern entwickeln wir die Initiative konsequent und zukunftsfest weiter.“

Die Jubiläumsveranstaltung gab einen umfassenden Einblick in die Ziele und Inhalte der Initiative. Neben Interviewrunden mit Partnern und Förderern standen vor allem die Schülerinnen und Schüler im Fokus. Stellvertretend für die derzeit 77 MINT21-Netzwerkschulen in Bayern präsentierten die Staatlichen Realschulen aus Riedenburg, Trostberg, Bruckmühl und Bayreuth eindrucksvoll schuleigene Projekte.

Hauptförderer der Initiative sind bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber und die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. Durchgeführt wird das Projekt vom bbw – Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. lobt den Wert der Initiative für unseren Wirtschaftsstandort: „Die bayerischen Unternehmen sind auch in den aktuell wirtschaftlich herausfordernden Zeiten auf gut qualifizierte MINT-Nachwuchskräfte angewiesen. Deshalb müssen wir junge Menschen frühzeitig für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern, die Talente von morgen fördern und sie über die hervorragenden Perspektiven einer MINT-Karriere informieren. Genau hier setzt die MINT21-Initiative an den bayerischen Realschulen an . Deshalb fördern wir die Initiative bereits von Beginn an. Wir gratulieren zu 15 Jahren erfolgreicher Umsetzung.“

Hubert Schurkus , Präsident des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft, bekräftigt: „Nachhaltige MINT-Bildung entsteht nicht allein durch Lehrpläne – sondern dort, wo junge Menschen selbst ausprobieren, tüfteln und Lösungen entwickeln. Genau dafür hat MINT21 den Schulen seit 15 Jahren wertvolle Impulse gegeben. Als Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft ist es uns wichtig, Schülerinnen und Schüler frühzeitig für Zukunftsthemen zu begeistern. Wir wollen sie zum Fragenstellen ermutigen, ihnen die persönlichen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik aufzeigen. Denn MINT21 stärkt die Jugendlichen darin, eigene Ideen zu verfolgen und damit ihre Zukunft aktiv zu gestalten.“

Blick in die Zukunft

Nach nunmehr 15 Jahren der sehr erfolgreichen Kooperation mit dem StMUK beenden bayme vbm vbwund bbw mit Ablauf des Schuljahres 2025/2026 die Projektleitung und Koordination der Initiative MINT21DIGITAL an bayerischen Realschulen.

Die Initiative wird ab dem Schuljahr 2026/2027 vom StMUK fortgeführt, die neue Projektkoordination übernehmen dann die Dienststelle des Ministerialbeauftragten für Niederbayern und zwei MINT-Lehrkräfte aus dem MINT21-Netzwerk der bayerischen Realschulen. bayme vbm vbw und bbw werden weiterhin als Kooperationspartner beraten und unterstützen.

Die Initiative MINT21

Die Initiative MINT21 wurde im Schuljahr 2010/2011 als Teil der Initiative Realschule 21 gestartet, um das besondere Bildungsangebot dieser Schulart weiterzuentwickeln. Ziel der Initiative war es von Beginn an, die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich zu stärken und sie so sowohl auf anspruchsvolle Berufsausbildungen als auch auf die schulische Weiterbildung bis hin zur Hochschulreife noch besser vorzubereiten. Innerhalb von regionalen Realschulnetzwerken (bayernweit insgesamt 77 Realschulen) werden dabei in allen Aufsichtsbezirken neue Ansätze der Förderung in den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fächern erprobt und eingeführt. Ein weiterer Aspekt ist die Förderung besonders von Mädchen, denn deren Begabungen in den MINT-Fächern werden vielfach noch zu wenig ausgeschöpft. Die Initiative MINT21 hat sich zuletzt 2018 zu MINT21DIGITAL weiterentwickelt, um die fortschreitende Digitalisierung und neue Technologien der Lebens- und Berufswelt, wie z. B. KI oder Programmierung von Robotern, aufzugreifen und hier die Realschülerinnen und Realschüler zu reflektierten und kompetenten Anwendern und Gestaltern werden zu lassen. Die Initiative MINT21DIGITAL wird in partnerschaftlicher Kooperation von bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber, vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., bbw - Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. und dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus durchgeführt. Um die Erfahrungen auch für andere Schulen zugänglich zu machen, stehen diese in Auswahl inklusive Arbeitsmaterialien in einer Datenbank im Realschulnetz unter dem folgenden Link zur Verfügung: BRN: MINT21 .

International und digital: Cambridge Prüfungen an Realschulen in Bayern

2 months ago

Fast 3.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern beeindrucken mit herausragenden Englischkenntnissen und erwerben das weltweit anerkannte Sprachdiplom.

Mit einer Quote von nahezu 100 % haben die rund 3.000 Schülerinnen und Schüler, die sich für den Cambridge Preliminary English Test (PET) angemeldet hatten, die Prüfung bestanden. 79 % erzielten dabei die Prädikate „with merit“ oder „with distincion“ (mit Auszeichnung).

Kultusministerin Anna Stolz gratuliert den Schülerinnen und Schülern ausdrücklich und würdigte die Bedeutung des weltweit anerkannten Sprachzertifikats für die Zukunft der Jugendlichen: „Das Cambridge Zertifikat steht für wertvolle sprachliche Kenntnisse auf internationalem Niveau. Ich gratuliere allen Schülerinnen und Schülern ganz herzlich, die sich diese Auszeichnung mit ihrem Talent für Sprachen, ihrem Fleiß, und ihrem Engagement verdient haben. Sie haben damit den Grundstein für das Leben und Arbeiten in einer global vernetzten Welt gelegt und echte Zukunftskompetenzen bewiesen. Mein großer Dank gilt auch den Lehrkräften, die unsere Jugendlichen mit großem Einsatz auf diesem Weg begleiten und fördern.“

Das Cambridge Zertifikat genießt weltweit große Anerkennung, stärkt Chancen von Schülerinnen und Schülern auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und zeigt zugleich außerordentliche Leistungsbereitschaft. Es prüft umfassend alle Sprachkompetenzen – Hörverstehen, Lese- und Schreibfertigkeiten sowie die mündliche Ausdrucksfähigkeit – und bestätigt damit die ausgezeichnete Qualität des Englischunterrichts an Bayerns Realschulen.

Die Möglichkeit zur digitalen Durchführung des PET-Tests nutzten in diesem Jahr ca. 200 Schülerinnen und Schüler an den vier Staatlichen Realschulen Neutraubling, Forchheim, Aschheim, Ebersberg. Sie bieten damit den jungen Menschen nicht nur eine zeitgemäße Prüfungserfahrung, sondern stärken auch ihre digitalen Kompetenzen. Bei einer modernen und zukunftsorientierten Prüfungskultur sind die bayerischen Realschulen stets am Puls der Zeit.

Die Einführung des digitalen Prüfungsformats wurde durch das Cambridge Institut in München koordiniert und begleitet. Durch die erfolgreiche Umsetzung und enge Zusammenarbeit mit den beteiligten Schulen konnten diese die digitalen Cambridge-Prüfungen eigenständig und erfolgreich durchführen.

Den eigenen Weg finden: Schulversuch QmBO stärkt Erfolg Beruflicher Orientierung an weiterführenden Schulen

2 months 1 week ago

Der Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“ kann mittlerweile auf zwei erfolgreiche Jahre zurückblicken. Ziel des Projekts: die Stärkung der Beruflichen Orientierung als fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel. Nun wurden im Haus der Bayerischen Wirtschaft erste Zwischenergebnisse vorgestellt.

Die bayerische Kultusministerin Anna Stolz unterstrich vorab: „Der Schulversuch zeigt eindrucksvoll, wie Schule und Berufspraxis für beide Seiten gewinnbringend zusammenarbeiten. Die Berufliche Orientierung ist für unsere Schülerinnen und Schüler ein Wegweiser, der verborgene Talente sichtbar macht und nachhaltig fördert. Für mich ist es entscheidend, dass die jungen Menschen an den weiterführenden Schulen frühzeitig, praxisnah und individuell auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt werden. Hier setzt der Schulversuch QmBO wichtige Impulse, die Berufliche Orientierung systematisch, nachhaltig und innovativ weiterzuentwickeln. Mein besonderer Dank geht an die Schulfamilien der beteiligten Modellschulen sowie an unsere Partner – die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung.“

Im Rahmen der Informationsveranstaltung lobte Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, die Zwischenergebnisse des Schulversuchs: „Die Berufliche Orientierung junger Menschen ist eine zentrale Aufgabe unserer Schulen. Sie ist als Bildungs- und Erziehungsziel fest verankert. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Neigungen und Interessen entdecken und die vielen beruflichen Möglichkeiten kennenlernen, die es gibt. Sie sollen sich mit ihren Stärken und Schwächen beschäftigen und diese mit den Anforderungen der verschiedenen Berufe abgleichen. So entsteht eine tragfähige Grundlage für eine reflektierte Berufswahl. Damit diese wichtige Aufgabe gut gelingt, gibt es den Schulversuch QmBO. Die systematische Verbindung von Qualitätsmanagement und Wirkungsorientierung in der Beruflichen Orientierung ist in dieser Form bislang einzigartig. Hier übernimmt Bayern eine echte Vorreiterrolle auf Bundesebene. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Schulversuch werden nicht nur für die beteiligten Schulen von großem Nutzen sein, sondern können auch Impulse für die Weiterentwicklung beruflicher Orientierung in ganz Deutschland geben.“

Bertram Brossardt , Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., betonte den Mehrwert des Projekts: „Die Angebote zur beruflichen Orientierung im Unterricht helfen Jugendlichen, ihre Stärken und Interessen früh zu erkennen. Gleichzeitig erfahren sie, wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Davon profitieren auch unsere Unternehmen für ihre Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung. Denn diese bleibt trotz der aktuellen wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen eine wichtige Zukunftsaufgabe. Der Schulversuch hilft dabei, die Angebote zur beruflichen Orientierung noch gezielter auf die individuellen Bedürfnisse der Schulen und unterschiedlichen Schularten zuzuschneiden und so langfristig qualitativ zu verbessern. Die finale Projektphase bis Juli 2027 mit Fokus auf die umfassende Wirkungsmessung und wissenschaftliche Evaluierung aller erprobten Berufsorientierungsmaßnahmen ist nun besonders wichtig, weil sie hilft, die Qualitätsstandards flächendeckend an allen Schulen zu verankern.“

Hintergrundinformationen zum Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“:

Seit dem Schuljahr 2024/2025 werden im Zuge des Schulversuchs QmBO Möglichkeiten erprobt und schulartspezifische Konzepte entwickelt, die die Qualität der schulinternen Maßnahmen verbessern sowie die Berufliche Orientierung stärker im Schulentwicklungsprozess etablieren. Der Schulversuch wird in Zusammenarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) durchgeführt. Zusätzlich wird ein Projektbeirat eingerichtet, der sich aus Vertretungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Wirtschaft, Hochschulen und Bildungsträgern zusammensetzt.

In der zweiten Projektphase, die zum kommenden Schuljahr 2026/2027 beginnt, richtet sich der Fokus verstärkt auf die Wirkung einzelner Maßnahmen in der Beruflichen Orientierung. Dazu entwickeln und erproben die Modellschulen des Schulversuchs unter wissenschaftlicher Begleitung Evaluationsmaterialien, die Aufschluss darüber geben, inwieweit die durchgeführten Maßnahmen positive Auswirkungen auf die Fähigkeiten und Berufswahlkompetenzen der Schülerinnen und Schüler haben und die ursprüngliche Zielsetzung tatsächlich erreicht wurde.

Folgende 23 Modellschulen nehmen am Schulversuch teil:

Mittelfranken:

  • Gymnasium Carolinum Ansbach
  • Mittelschule Scharrerschule Nürnberg
  • Wirtschaftsschule Nürnberg

Niederbayern:

  • Veit-Höser-Gymnasium Bogen
  • Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf

Oberbayern:

  • Staatliche FOS Erding
  • Orlando-di-Lasso-Realschule Maisach
  • Josef-Zerhoch-Mittelschule Peißenberg
  • Dominik-Brunner-Realschule Poing

Oberfranken:

  • Adalbert-Raps-Schule staatliche FOS Kulmbach
  • Herzog-Otto-Mittelschule Lichtenfels

Oberpfalz:

  • Markus-Gottwalt-Mittelschule Eschenbach
  • Mittelschule Grafenwöhr
  • Ostendorfer-Gymnasium Neumarkt

Schwaben:

  • Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen
  • Heinrich-Sinz-Schule Ichenhausen
  • Realschule an der Salzstraße Kempten
  • Staatliche FOS Neu-Ulm
  • Anton-Jaumann-Realschule Wemding

Unterfranken:

  • Private Wirtschaftsschule Krauß Aschaffenburg
  • Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg
  • Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule Haßfurt
  • Hans-Schöbel-Schule Würzburg

Krone, Kunst, Kultur – König Ludwig I. auf den Fersen

2 months 1 week ago

Auszeichnung der besten Projekte im Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“.

Ein König, unzählige Spuren und jede Menge Geschichten, die darauf warten, entdeckt zu werden: Auch in diesem Jahr begeisterten sich fast 900 Schülerinnen und Schüler für die historische Spurensuche im Rahmen des Schülerlandeswettbewerbs „Erinnerungszeichen“, der dieses Mal unter dem Motto „Alles neu? Bayern zur Zeit Ludwigs I.“ stattfand. Die besten Projekte wurden am Donnerstag im feierlichen Ambiente des Senatssaals im Bayerischen Landtag von Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Kultusministerin Anna Stolz ausgezeichnet.

„Die prämierten Beiträge sind echte Zeitreisen mit innovativem Blick. Sie machen deutlich: Geschichte lebt von den Menschen, die Fragen stellen, genau hinschauen und Neues entdecken wollen. Das schärft das Bewusstsein für demokratische Werte und fördert ein starkes Miteinander in unserer Gesellschaft. Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Spuren König Ludwigs I. nicht nur gefunden, sie haben sie mit Kreativität, Engagement und beeindruckendem Ideenreichtum neu zum Leben erweckt. Ich gratuliere herzlich zur verdienten Auszeichnung und hoffe, dass ihre Begeisterung für die Vergangenheit noch lange anhält und weiterwächst“, so Kultusministerin Anna Stolz.

Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags und Schirmherrin des Wettbewerbs, betont: „Die Schülerinnen und Schüler haben sich auch dieses Mal wieder mit enormem Engagement auf Spurensuche begeben und dabei in großartiger Weise gezeigt, wie lebendig Geschichte sein kann. Es beeindruckt mich sehr, wieviel Neugier, Beharrlichkeit und Kreativität in den ausgezeichneten Arbeiten steckt. Geschichte ist nicht nur eine Sammlung von längst vergangenen Ereignissen, sondern hilft uns, die Gegenwart zu verstehen! Und wer sich so intensiv mit unserer Vergangenheit auseinandersetzt, lernt, Zusammenhänge zu erkennen und Informationen kritisch zu hinterfragen. Gerade das brauchen wir für eine starke Demokratie. Mein Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Lehrkräften, die sie auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben.“

Insgesamt wurden bei der Veranstaltung 21 Schülergruppen ausgezeichnet, dazu wurden 16 Landespreise sowie fünf Sonderpreise vergeben. Ausgezeichnet wurden Schulen aller Schularten – von der Grundschule bis zur Berufsschule – aus dem ganzen Freistaat. Die Beiträge reichten von historischen Rückblicken und Ausstellungen bis zu digitalen Projekten, die Spuren von König Ludwig I. in der Heimat der Teilnehmenden dokumentierten.

Weitere Informationen zum Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“:

Der Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ wurde 1998 ins Leben gerufen und findet seit 2007 jährlich statt. Ziel ist es, das Geschichtsbewusstsein von Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen und Schularten zu fördern, sie zur eigenständigen Spurensuche in ihrem Lebensumfeld zu motivieren und ihre Präsentationskompetenz zu stärken.

Der Wettbewerb „Erinnerungszeichen“ wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) in Zusammenarbeit mit dem Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) veranstaltet. Er steht unter der Schirmherrschaft von Kultusministerin Anna Stolz und der Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner.

Weitere Informationen dazu unter: Schülerinnen und Schüler erforschen Geschichte und Kultur ihrer Heimat | Wettbewerb | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus


Übersicht über die ausgezeichneten Schulen 2025/2026:


Grundschulen:

1. Landespreis: Grundschule Puchheim Süd

2. Landespreis: St. Aloysius Bekenntnis-Grundschule der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Memmingen

3. Landespreis: Grund- und Mittelschule Nabburg


Förderschulen:

1. Landespreis: Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg Private Berufsschule z. sopäd. Förd. Förderschwerpunkt Lernen i. Bamberg

2. Landespreis: Maria-Schwägerl-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum Nabburg


Mittelschulen:

1. Landespreis: Carl-Steinmeier-Mittelschule Hohenbrunn

2. Landespreis: Mittelschule Hummelsteiner Weg Nürnberg


Realschulen:

1. Landespreis: Staatl. Realschule Gute Änger Freising

2. Landespreis: Johann-Andreas-Schmeller-Realschule Ismaning

3. Landespreis: Staatliche Realschule Marktheidenfeld

Sonderpreis Einigung: Max-Ulrich-von Drechsel-Realschule Regenstauf


Gymnasien Jgst. 5-9:

1. Landespreis: Leonhard-Wagner-Gymnasium Schwabmünchen

2. Landespreis: Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching

3. Landespreis: Gymnasium Vilshofen

Sonderpreis Jugendherbergswerk: Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching


Gymnasien Jgst. 10-12:

1. Landespreis: Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld

2. Landespreis: Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach am Main

3. Landespreis: Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen

Sonderpreis Kreativität: Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg

Soderpreis Sparkasse: Gymnasium Ernestinum Coburg


Berufliche Schulen:

Sonderpreis Multiperspektivische Spurensuche: Staatlich anerkannte Herderschule Pielenhofen des Herder-Schulvereins e.V. Kallmünz

Starke Ideen für Europas Zukunft!

2 months 1 week ago

Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die bayerischen Siegerinnen und Sieger im Rahmen der Landespreisverleihung des Europäischen Wettbewerbs.

Wie steht es um Recht und Respekt in Europa und wie werden diese Werte im Alltag umgesetzt? Mit diesen tiefgründigen Fragestellungen beschäftigten sich bemerkenswert viele Schülerinnen und Schüler bei der 73. Auflage des Europäischen Wettbewerbs unter dem Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ . Im Mittelpunkt ihrer kreativen und mitunter auch kritischen Beiträge standen u.a. Menschenrechte, Gleichberechtigung, gesellschaftlicher Zusammenhalt sowie demokratische Prinzipien und deren Beachtung in Europa. Im festlichen Ambiente des Kuppelsaals der Staatskanzlei erhielten die bayerischen Bundessiegerinnen und -sieger des „Europäischen Wettbewerbs“ vergangenen Samstag dafür nun ihre verdiente Auszeichnung.

Kultusministerin Anna Stolz gratulierte den Preisträgerinnen und Preisträgern im Vorfeld herzlich: „ Recht und Respekt sind keine theoretischen Begriffe – sie sind das Fundament, auf dem unser Zusammenleben in Europa ruht. Unsere Schülerinnen und Schüler haben mit ihren besonders innovativen und kreativen Arbeiten eindrucksvoll bewiesen, wie wir diese Werte im Alltag mit Leben füllen und verteidigen können. Es ist schön zu sehen, dass unsere jungen Menschen Verantwortung für ein gerechtes Miteinander und die Zukunft eines respektvollen Europas übernehmen, denn genau darauf kommt es an!“

Bayerns Europaminister Eric Beißwenger betont: „Das Motto verweist auf die entscheidende Grundlage Europas: Europa ist eine Wertegemeinschaft. Die Idee Europas steht für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat. Die Verantwortung dafür, dass diese Werte auch gelebt und in die Realität umgesetzt werden, trägt jede und jeder Einzelne von uns. Deshalb ist es sehr ermutigend, wenn sich gerade junge Menschen damit auseinandersetzen. Ein Realitäts-Check schafft Bewusstsein für die eigene Verantwortung und macht Mut für Verbesserungsvorschläge. Ich erlebe immer wieder großen Rückhalt für die europäische Idee. Viele engagierte Menschen, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und internationalen Austausch einsetzen – so wie heute!“

Ministerialdirigentin Dr. Christine Modesto ,Leiterin der Realschulabteilung im Kultusministerium, war als Vertreterin des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus bei der Preisverleihung vor Ort: „ Die eingereichten Arbeiten machen Mut, denn sie zeigen das enorme Engagement unserer Schülerinnen und Schüler für ein wertebasiertes Europa. Der Europäische Wettbewerb regt genau den Dialog an, den wir heute so dringend brauchen, und motiviert zum Mitmachen. Die Botschaft ist klar: Ein gerechtes Miteinander ist nicht selbstverständlich. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem wir alle täglich arbeiten müssen.“

Informationen zur 73. Runde des Europäischen Wettbewerbs 2026

Auch in der 73. Runde des Europäischen Wettbewerbs mit 13Aufgaben rund um das Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ machten in diesem Jahr ca. 75.000 Schülerinnen und Schüler mit. Sie befassten sich in ihren rund 20.000 kreativen bildnerischen Arbeiten, Texten und medialen Projekten mit dem Thema Recht und Respekt. Allein in Bayern haben mehr als 18.000 Schülerinnen und Schüler von 229 Schulen am Europäischen Wettbewerb teilgenommen. Bayern erzielte dabei 79 von insgesamt 501 vergebenen Bundespreisen.

Die bayerischen Bundessiegerinnen und Bundessieger mit der Auszeichnung „Beste Arbeit“:

Veit-Höser-Gymnasium Bogen:

Dreyer, Elena (Modul 2-1: Kinderrechte – (k)ein Märchen?

Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt:

Richter, Polina (Modul 3-1: Hier bin ich Mensch – hier darf ich’s sein!)

Gustav-von-Schlör-Schule. Staatliche Fachoberschule Weiden i. d. Oberpfalz:

Laidley, Kayla (Modul 4-1: Heißer Planet – schrumpfende Rechte?)

Staatliche Fachoberschule Unterschleißheim:

Lecherbauer, Magdalena (Modul 4-3: Wohnen als Selbstverständlichkeit?!)

Der Europäische Wettbewerb

Europa auf kreative Weise entdecken und mitgestalten – das ist das Ziel des Europäischen Wettbewerbs. Von der ersten Jahrgangsstufe bis zum Abitur sind alle Schülerinnen und Schüler eingeladen, zu aktuellen europäischen Themen innovative Beiträge einzureichen. Ob Gemälde, Fotos, Collagen, Skulpturen, Texte, Essays, Poetry Slams, Reden, Podcasts, Videoclips, Interviews, Comics, Musikstücke, Medienkampagnen oder Onlinebeiträge: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Der Wettbewerb fordert jungen Menschen dazu auf, sich mit europäischen Themen und Fragestellungen im Unterricht intensiv auseinanderzusetzen, und verfolgt das Ziel, den Europagedanken zu stärken. Die aktuellen und vielfältigen Themen zeigen zudem, wie die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene effektiv gelingen kann und welche Synergien sich daraus ergeben können.

Kritisch, wortgewandt und am Puls der Zeit

2 months 1 week ago

Auszeichnung für die besten bayerischen Schülerzeitungsredaktionen beim Schülerwettbewerb „Blattmacher“.

Sie recherchieren sorgfältig, hinterfragen kritisch und bringen die Themen, die Jugendliche bewegen, auf den Punkt. Die Rede ist von den besten Nachwuchsjournalisten des Landes, die bei der diesjährigen Runde des Schülerwettbewerbs „Blattmacher“ für ihre herausragenden Schülerzeitungen prämiert wurden. Wie auch in den Jahren zuvor fand die Preisverleihung im Literaturhaus München statt, als Vertreterin des Kultusministeriums überreichte Abteilungsleiterin Dr. Christine Modesto die Urkunden an die Bestplatzierten.

Erst im letzten Jahr feierte der erfolgreiche Schülerzeitungswettbewerb sein 20-jähriges Jubiläum. Seit 2005 wurden hunderte Redaktionen ausgezeichnet und gefördert.

In den Augen von Kultusministerin Anna Stolz kann der Wettbewerb durchaus ein Sprungbrett für eine journalistische Karriere sein: „ Wer heute eine Schülerzeitung aufschlägt, bekommt einen Einblick in modernen Journalismus: kritisch, kreativ und voller Tatendrang. Die jungen Redaktionsteams zeigen Haltung und packen Themen an, die ihre Lebenswelt, aber auch die Gesellschaft allgemein bewegen. Genau darauf kommt es an, denn dieses Engagement ist der Treibstoff für unsere Demokratie. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinnerinnen und Gewinner zu dieser starken Leistung! Mein Dank gilt ebenso allen Lehrkräften, die den Jugendlichen Raum für ihre Stimme geben und sie bei der redaktionellen Arbeit tatkräftig unterstützen.“

Roman Deininger , stellvertretender Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, hob hervor: „Viele Journalistinnen und Journalisten, die man im Fernsehen sieht oder in der Zeitung liest, haben mal bei Schülerzeitungen angefangen. Die Arbeit dort ist ein wunderbarer Weg, um ein paar Dinge über die Medienwelt herauszufinden: wie Nachrichten zustande kommen, wie man Dinge verständlich erklärt und wie man seriöse Quellen von Fake News unterscheidet. Das alles hilft einem auch später weiter, selbst wenn man nicht in den Journalismus geht. Und wenn ich so sehe, was für tolle Arbeit die jungen Kolleginnen und Kollegen beim Blattmacher abgeliefert haben, dann mache ich mir um die Zukunft unseres Berufs keine Sorgen. Herzlichen Dank euch allen!“

Der Wettbewerb wird unter anderem auch von der in München ansässigen Nemetschek Stiftung gefördert.

Silke Zimmermann , Geschäftsführende Vorständin der Nemetschek Stiftung, betonte: „Schülerzeitungen bieten jungen Menschen die Möglichkeit, mit Neugier, Kreativität und in eigener Verantwortung ihre Themen in die Öffentlichkeit zu bringen. Der Blattmacher-Wettbewerb zeigt Jahr für Jahr, mit wie viel Leidenschaft, Ideenreichtum und journalistischem Anspruch Schülerinnen und Schüler in Bayern Aspekte des Schulalltags sowie Themen des gesellschaftlichen Lebens aufgreifen, recherchieren und beleuchten. Schülerzeitungen sind daher weit mehr als ein Schulprojekt – sie sind ein wichtiger Baustein des demokratischen Miteinanders.Als Stiftung freuen wir uns, dieses Engagement gemeinsam mit unseren Kooperationspartnerinnen zu fördern und sichtbar zu machen."

In der aktuellen Wettbewerbsrunde hatten sich 124 Redaktionen bayerischer Schülerzeitungen beworben. 21 von ihnen wurden nun in den sechs Schulkategorien Grundschule, Mittelschule, Förderschule, Realschule, Gymnasium und Berufliche Schulen sowie der schulartübergreifenden Online-Kategorie ausgezeichnet. Sie erhielten Geldpreise in Höhe von 200, 300 und 500 Euro.

Die Preisträgerredaktionen des Schülerzeitungswettbewerbs „Blattmacher“ 2025/2026:

GRUNDSCHULEN

1. Platz: Lesefuchs – Grundschule Inning am Holz

2. Platz: Hand in Hand mit Pfote – Grundschule Mauern

3. Platz: TiM: Mittendrin – Grundschule an der Türkenstraße 68 München

MITTELSCHULEN

1. Platz: MS Voice – Mittelschule Geretsried

2. Platz: Nachsitzer – Mittelschule Buchloe

3. Platz: Baumblatt – Freie Waldorfschule Weilheim-Huglfing

FÖRDERSCHULEN

1. Platz: Schoolmania – Michael-Atzesberger-Schule. Sonderpäd. Förderzentrum Hauzenberg

2. Platz: Kunterbunte Schatztruhe – Hans-Bayerlein-Schule. Sonderpäd. Förderzentrum Passau

3. Platz: Klassentratsch – Dr. Kurt-Blaser-Schule. Priv. Förderzentrum Bayreuth

GYMNASIEN

1. Platz: Blickkontakt – Städt. Von-Müller-Gymnasium Regensburg

2. Platz: Camerjäger – Camerloher-Gymnasium Freising

3. Platz: Konturen – Rhön-Gymnasium Bad Neustadt

REALSCHULEN

1. Platz: die Idee – Maria-Ward-Realschule Mindelheim des Schulwerks der Diözese Augsburg

2. Platz: &Punkt – Staatl. Realschule Schonungen

3. Platz: Blitzlicht – Hans-Maier-Realschule. Staatl. Realschule Ichenhausen

BERUFLICHE SCHULEN

1. Platz: FOSBOS USH Schülerzeitung – Staatl. Berufsoberschule Unterschleißheim

2. Platz: Wortwechsel – Staatl. Berufsoberschule Erding

3. Platz: Mein Holz – Staatl. Fachoberschulen Holzkirchen

KATEGORIE ONLINE-SCHÜLERZEITUNGEN

1. Platz: Blog im Blauen Land – Staatliche Realschule Murnau

2. Platz: Spickzettel – Joseph-Bernhardt-Gymnasium Türkheim

3. Platz: Frame – Apian-Gymnasium Ingolstadt


Weitere Informationen zum „Blattmacher“

Der Schülerzeitungswettbewerb „Blattmacher“ wird gemeinsam vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und der Süddeutschen Zeitung GmbH ausgerichtet und von der Nemetschek Stiftung unterstützt. Eine Jury aus Schülerinnen und Schülern, Journalistinnen und Journalisten sowie Vertreterinnen und Vertretern des Bayerischen Kultusministeriums und der Nemetschek Stiftung hat die Preisträgerredaktionen ausgewählt. Der „Blattmacher“ stellt die Vorrunde des bundesweiten Schülerzeitungswettbewerbs der Länder dar.

Für Sonderpreise können sich Schülerzeitungen auch direkt unter https://schuelerzeitung.de/mitmachen bewerben.

9 hours 41 minutes ago
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