Bayerns Schülerinnen und Schüler starten in die Sommerferien: Kultusministerin Anna Stolz richtet ein herzliches Dankeschön an die gesamte Schulfamilie – Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und alle, die das schulische Miteinander prägen.
Ab Freitagmittag beginnen für knapp 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler in Bayern die heißersehnten Sommerferien. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften blicken sie einmal mehr auf ein ereignisreiches Schuljahr zurück. Ein Highlight ist dabei sicherlich die Bewegungs-Halbestunde, die allen Grundschülerinnen und Grundschülern im Freistaat mindestens eine halbe Stunde Sport und Bewegung täglich bringt. Gleichzeitig stellt Kultusministerin Anna Stolz die Weichen für die Zukunft und lenkt mit der Initiative „Mittelschule – stark für jeden Weg“ den Fokus auf eine Schulart, die seit vielen Jahren eine enorm wichtige Rolle im bayerischen Schulsystem einnimmt, die aber gleichzeitig vor großen Herausforderungen steht. Auch die Prüfungskultur an bayerischen Schulen soll sich weiterentwickeln und zukünftig durch alternative Formate ergänzt werden.
Kultusministerin Anna Stolz betont zum Ferienstart: „Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern können sehr stolz darauf sein, was sie in diesem Schuljahr alles gemeinsam geschafft haben. Ich wünsche nun allen erholsame und schöne Ferien! Mein herzlicher Dank richtet sich an alle Beteiligten, die sich in den vergangenen Monaten mit großem Engagement und viel Leidenschaft eingebracht haben. Kommen Sie jetzt zur Ruhe, tanken Sie viel neue Energie und genießen Sie die freien Tage!“
Zum Schuljahresende werden auch die Zeugnisse überreicht. Bei Fragen zur Schullaufbahn sowie bei persönlichen Sorgen finden Schülerinnen, Schüler und Eltern professionelle Unterstützung: Erste Anlaufstellen vor Ort sind die Lehrkräfte, Beratungslehrkräfte und die Staatlichen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, während für übergreifende Anliegen die Staatlichen Schulberatungsstellen zur Verfügung stehen.
Staatliche Schulberatungsstellen Staatliche SchulberatungsstellenGroßer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.
Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.
Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“
Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.
Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“
Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.
Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:
Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.
Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.
Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.
Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“
Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.
Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“
Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.
Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:
Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.
Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.
Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.
Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“
Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.
Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“
Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.
Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:
Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.
Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.
Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.
Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“
Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.
Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“
Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.
Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:
Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.
Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.
Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.
Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“
Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.
Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“
Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.
Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:
Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.
Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.
Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.
Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“
Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.
Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“
Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.
Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:
Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.
Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.
Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.
Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“
Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.
Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“
Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.
Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:
Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.
Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.
Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.
Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“
Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.
Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“
Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.
Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:
Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.
Großer Auftakt der Schulsport-Aktionswoche auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“: Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume sprechen sich für mehr Sport und Bewegung an Bayerns Schulen aus.
Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.
Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“
Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.
Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“
Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.
Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:
Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.
Auszeichnung herausragender Beiträge beim Wettbewerb: „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn – Wir in Europa“
Wer die Zukunft Europas gestalten will, muss seine gemeinsame Geschichte kennen: Unter diesem Aspekt hat der bayerische Landesschülerwettbewerb „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn“ in seiner aktuellen Runde Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, sich intensiv mit den „Baltischen Wegen“ zu befassen und so den tiefen und oft noch unentdeckten Verbindungen zwischen Deutschland und seinen baltischen Nachbarn auf die Spur zu kommen. Auch in diesem Jahr folgten über 3.600 Schülerinnen und Schüler aus Bayern und zahlreichen osteuropäischen Staaten diesem Aufruf und tauchten in die Geschichte und Kultur des Baltikums ein. Am Mittwoch wurden nun die Projekte, die den europäischen Gedanken am eindrucksvollsten und kreativsten zum Ausdruck bringen, im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im Atrium des Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat in Nürnberg ausgezeichnet.
Kultusministerin Anna Stolz sieht in dem Wettbewerb eine Bereicherung für den kulturellen Austausch: „Wer sich auf die ‚Baltischen Wege‘ begibt, der stellt schnell fest: Uns verbindet mehr, als uns trennt! Genau das haben unsere Schülerinnen und Schüler mit ihrer großen Freude am Entdecken gezeigt. Ihre Arbeiten spiegeln eindrucksvoll wider, wie inspirierend interkultureller Austausch sein kann. Ich finde die Innovationskraft und Energie, die in diesen Projekten steckt, faszinierend und sehe darin ein starkes Signal für unser europäisches Miteinander! Allen Preisträgerinnen und Preisträgern gratuliere ich von Herzen, sie haben sich die Auszeichnung mehr als verdient!“
Die in Nürnberg ausgezeichneten Gewinnerinnen und Gewinner des Kreativwettbewerbs im Einzelnen:
Bayerische Schulen:
Ausländische Schulen:
„Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn – Wir in Europa“
Das bayerische Kultusministerium ist Veranstalter des Landesschülerwettbewerbs „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn − Wir in Europa“, dessen Durchführung vom „Haus des Deutschen Ostens“ unterstützt wird. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre durchgeführt und nimmt dabei besonders die Entwicklung der historischen Beziehungen zwischen Deutschland und seinen osteuropäischen Nachbarn in den Blick. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen Beitrag zur europäischen Integration und zur Überwindung historisch begründeter Stereotype zu leisten. Die interkulturelle Dimension des Wettbewerbs wird dadurch unterstrichen, dass auch Schülerinnen und Schüler aus Osteuropa teilnehmen und mit den bayerischen Schülern während einer dreitägigen Begegnung in einen lebhaften Austausch treten.
Vergeben wurden Preise an Schülergruppen in insgesamt vier Altersstufen für herausragende Beiträge in den Kategorien Kunst, Musik, Literatur, Spurensuche sowie Land und Leute. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten in diesem Schuljahr mit Kreativbeiträgen oder über eine Beteiligung am Wissensquiz an dem Wettbewerb teilgenommen. Ein Teil von ihnen – darunter auch die Siegerinnen und Sieger des Wissensquiz – erhielt bereits über die Schulen Anerkennungsurkunden und Sachpreise wie Bücher und Spiele.
Weitere Informationen unter: Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn — Wir in Europa (oestlichenachbarn.de)
Kultusministerin Anna Stolz würdigt Bayerns Schulabsolventinnen und Schulabsolventen für herausragende Leistungen und ehrenamtliches Engagement.
Herausragende Leistungen verdienen Anerkennung – besonders dann, wenn sie mit Verantwortungsbewusstsein und Engagement für andere verbunden sind. Deshalb hat Kultusministerin Anna Stolz 82 ausgewählte Schulabsolventinnen und Schulabsolventen aller Schularten aus allen bayerischen Regierungsbezirken eingeladen, um ihnen stellvertretend für den Abschlussjahrgang 2026 zu gratulieren. Mit der feierlichen Ehrung würdigt die Bayerische Staatsregierung junge Menschen, die nicht nur schulisch Außergewöhnliches geleistet, sondern sich auch in besonderer Weise für ihre Mitmenschen und die Gemeinschaft eingesetzt haben.
Kultusministerin Anna Stolz: „Heute ehren wir junge Menschen, die sich durch hervorragende Prüfungsleistungen und vorbildliches ehrenamtliches Engagement auszeichnen. Sie zeigen: Erfolg hat viele Gesichter. Entscheidend ist nicht, denselben Weg zu gehen wie andere, sondern den eigenen mit Leidenschaft, Verantwortungsbewusstsein und Ausdauer zu verfolgen. Ich gratuliere allen Geehrten von Herzen und wünsche ihnen den Mut, sich selbst und ihren eigenen Zielen immer treu zu bleiben.“
Die feierliche Ehrung wurde musikalisch von Stipendiatinnen und Stipendiaten des Programms „Talent im Land – Bayern“ begleitet. Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Geehrten eine persönliche Urkunde, einen hochwertigen Edelstahltrinkbecher mit Staatswappen sowie einen Büchergutschein. Im Anschluss bestand bei einem Stehempfang Gelegenheit zum persönlichen Austausch.
Rund 200 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern haben ihre Ausbildung zu Wertebotschafterinnen und Wertebotschaftern erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen der Initiative „Werte machen Schule“ setzen sich die Jugendlichen an ihren Schulen künftig ein für ein respektvolles, verantwortungsbewusstes und wertschätzendes Miteinander.
Kultusministerin Anna Stolz betont: „Ich freue mich sehr, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihrer erfolgreichen Ausbildung zu Wertebotschafterinnen und Wertebotschaftern ein starkes Zeichen für Respekt, Zusammenhalt und Demokratie setzen. Sie zeigen, dass Empathie, Verantwortung und gegenseitige Wertschätzung unverzichtbare Grundlagen eines guten Miteinanders sind. Mit ihrem vorbildlichen Engagement tragen sie dazu bei, unsere Schulen jeden Tag ein Stück lebenswerter zu machen. Zu diesem wichtigen Erfolg gratuliere ich herzlich. Junge Menschen, die Verantwortung übernehmen, Haltung zeigen und sich mit Herz, Mut und Engagement für unsere Gesellschaft einsetzen, brauchen wir heute mehr denn je.“
Mit einem neu strukturierten Ausbildungskonzept konnte die Zahl der Teilnehmenden im Schuljahr 2025/2026 im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelt werden. Das Interesse an der Wertebotschafterausbildung war so groß, dass trotz der höheren Ausbildungskapazitäten nicht alle Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden konnten. Im nächsten Schuljahr geht das Erfolgsprojekt in eine neue Runde, so dass sich interessierte Schulen erneut bewerben können.
Seit 2018 bildet das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus im Rahmen der Initiative „Werte machen Schule“ Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufe zu Wertebotschafterinnen und Wertebotschaftern aus. Sie initiieren an ihren Schulen unter anderem Werte-AGs, Projekttage oder andere Aktionen und sensibilisieren ihre Mitschülerinnen und Mitschüler auf Augenhöhe für Werte wie Respekt, Toleranz, Verantwortung und Gerechtigkeit. Seit dem Start der Initiative wurden mehr als 700 Schülerinnen und Schüler zu Wertebotschafterinnen und Wertebotschaftern ausgebildet. Mit ihrem Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Wertebildung und zu einem respektvollen Miteinander an Bayerns Schulen.
An der Wertebotschafter-Ausbildung haben Schülerinnen und Schüler der folgenden Schulen teilgenommen:
Oberbayern
Niederbayern
Oberpfalz
Oberfranken
Mittelfranken
Unterfranken
Schwaben
Für ihren besonderen Einsatz in der Verbraucherbildung werden auch in diesem Jahr Schulen in ganz Bayern als „Partnerschule Verbraucherbildung“ ausgezeichnet.
Bayerns Kultusministerin Anna Stolz hebt hervor: „Verbraucherbildung schafft Orientierung, stärkt Eigenverantwortung, eröffnet Chancen und ist somit eine unverzichtbare Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Angesichts einer zunehmend dynamischen Wirtschaftswelt mit vielfältigen digitalen Angeboten ist es unsere Aufgabe, unsere Schülerinnen und Schüler zu souveränen und reflektierten Konsumentscheidern zu machen. Unsere bayerischen Partnerschulen Verbraucherbildung leisten hier Herausragendes: Sie holen das Thema Finanzen direkt in die Klassenzimmer – praxisnah und mit sehr hoher Qualität. Ich gratuliere den heutigen Preisträgern von Herzen. Die Auszeichnung als Partnerschule Verbraucherbildung ist eine verdiente Anerkennung dieses besonderen Einsatzes.“
Bayerns Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber betonte anlässlich der Vergabe der Urkunden an 115 Schulen: „Junge Menschen interessieren sich stark für zentrale Zukunftsthemen wie Finanzen, nachhaltiger Konsum, Ernährung oder den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet. Es freut mich, dass wieder zahlreiche Schulen engagiert mitgemacht und so kreative Ergebnisse erzielt haben. Als Verbraucherschutzminister ist es mir ein großes Anliegen, dass junge Menschen Alltagskompetenzen bereits in der Schule erwerben. Kinder und Jugendliche müssen so früh wie möglich auf die immer komplexer werdende Konsumwelt vorbereitet werden. Dazu leistet unser gemeinsames Programm 'Partnerschule Verbraucherbildung Bayern' einen bedeutenden Beitrag.“
Clever im Alltag – dafür brauchen Schülerinnen und Schüler Wissen und Kompetenzen in den Bereichen Finanzen, Konsum, Medien, Umwelt und Ernährung, kurz: Verbraucherbildung. Hier setzt das Projekt „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ an: Mit dem von Verbraucherschutz- und Kultusministerium gemeinsam getragenen Programm werden Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler ermutigt, kompetent und eigenverantwortlich im Verbraucheralltag zu handeln.
Durch verschiedene Projekte, Schulaktionen und Ausstellungen sollen Schülerinnen und Schüler motiviert werden, sich mit mindestens zwei Verbraucherthemen intensiver zu beschäftigen. Schwerpunkte der teilnehmenden Schulen in diesem Jahr waren unter anderem die Themen „Geld und Finanzen: Wir blicken durch!“ und „Werbetricks? Wir checken's!“. Ausgezeichnete Schulen erhalten neben einer Urkunde ein umfangreiches Auszeichnungspaket. 18 Schulen erhalten zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro für ihre besonders gelungenen Beiträge zum Wettbewerbsthema „Geld und Finanzen: Wir blicken durch!“.
Bereits seit 2015 setzen sich Schülerinnen und Schüler bayerischer Schulen mit großem Engagement für die Verbraucherbildung ein. Initiiert durch das Bayerische Verbraucherschutzministerium sowie das Bayerische Kultusministerium und umgesetzt in Kooperation mit dem VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB), ist das Programm Partnerschule fester Bestandteil der schulischen Verbraucherbildung in Bayern.
Weiterführende Informationen gibt es unter:
https://verbraucherbildung.bayern.de/schule/programm_partnerschule/partnerschulen/index.html
Folgende allgemeinbildende und berufliche Schulen erhalten in diesem Jahr die Auszeichnung „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“:
Oberbayern:
Niederbayern
Oberpfalz
Oberfranken
Mittelfranken
Unterfranken
Schwaben
Drei bayerische Schüler brillieren bei der Internationalen Mathematik-Olympiade in Shanghai
1x Gold und 2x Bronze – dieser Erfolg kann sich sehen lassen! Alle drei bayerischen Teilnehmer der renommierten Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) in China haben mit herausragenden Leistungen überzeugt und Medaillen für den Freistaat geholt. Damit unterstreichen sie eindrucksvoll ihr außergewöhnliches mathematisches Know-how und gehören zur internationalen Spitze ihres Faches. Während sich Grigorii Kukanov (Städtisches Adolf-Weber-Gymnasium München)und David Kurniady (Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen ) eine Bronzemedaille sicherten, konnte sich Johannes Jacob (Maria-Theresia-Gymnasium München)sogar über Gold freuen.
Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die Mathe-Asse: „ Was für ein Triumph! Unsere drei bayerischen Schüler haben sich mit ihrer Neugier, Leidenschaft und Leistungsbereitschaft auf der internationalen Bühne gegen die besten Nachwuchsmathematiker der Welt behauptet. Ganz besonders freue ich mich natürlich, dass nach 2022 wieder eine Goldmedaille nach Bayern geht. Dazu gratuliere ich von Herzen! Mit diesem großartigen Ergebnis haben sie ein starkes Ausrufezeichen für die exzellente mathematische Bildung und die leistungsfähige Wettbewerbsstruktur in Bayern gesetzt − und das weit über die Landesgrenzen hinweg.“
Das deutsche Team bestand aus insgesamt sechs Teilnehmern - die Hälfte davon aus Bayern - und erreichte im Ländervergleich einen sehr guten 19. Platz von insgesamt 117 teilnehmenden Ländern.
Die Mathematik-Olympiade
Bei der Internationalen Mathematik-Olympiade handelt es sich um einen Klausurwettbewerb für besonders begabte Schülerinnen und Schüler, die sich der internationalen Konkurrenz stellen möchten. Seit 1959 wird die Mathematik-Olympiade jährlich in einem anderen Gastland veranstaltet. Fast 700 Mathe-Talente aus über 100 Ländern nehmen mittlerweile daran teil. Gastgeber der 67. Auflage war in diesem Jahr China, im kommenden Jahr geht es nach Ungarn. In Deutschland werden der Auswahlwettbewerb sowie die Vorbereitungsseminare über die Bundesweiten Mathematik-Wettbewerbe des Talentförderzentrums Bildung & Begabung organisiert.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Auswahlwettbewerb zur Internationalen Mathematik-Olympiade - Bundesweite Mathematik-Wettbewerbe sowie IMO - International Mathematical Olympiad
Die MINT21 -Initiative an den bayerischen Realschulen kann auf 15 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Haus der Bayerischen Wirtschaft wurde zudem der Staffelstab an die neue Projektleitung übergeben: Ab dem Schuljahr 2026/2027 wird die Initiative vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) fortgeführt.
Kultusministerin Anna Stolz betonte im Vorfeld: „15 Jahre MINT21-Initiative an den bayerischen Realschulen sind eine echte Erfolgsgeschichte, die weit über den Unterricht hinausreicht. Sie stärkt junge Menschen, fördert ihre Neugier und schafft das Fundament für eine selbstbewusste Zukunftsgestaltung. MINT-Bildung steht heute mehr denn je für Neugier, Kreativität und Verantwortung. Mein herzlicher Dank gilt allen Lehrkräften, Schulleitungen sowie den engagierten Partnerinnen und Partnern, die diese Initiative mit großem Einsatz und Weitblick getragen haben und weiterhin tragen. Ich wünsche MINT21 auch für die kommenden Jahre, dass sie weiterhin Funken der Begeisterung entfacht und viele junge Menschen an unseren Realschulen ermutigt, die Zukunft mit ihren Ideen und ihrer Tatkraft mitzugestalten.“
Martin Wunsch , Amtschef des Kultusministeriums, unterstreicht: „Mit der Initiative MINT21 zeigen die Netzwerk-Realschulen im Freistaat eindrucksvoll, wie man junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern kann. Ihr praxisnaher Unterricht und unzählige innovative Projekte leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, MINT-Themen fest im Schulleben zu verankern und junge Talente zu fördern. Dabei rücken digitale Themen und Zukunftstechnologien immer stärker in den Mittelpunkt von MINT21 – von Programmierung und Künstlicher Intelligenz bis hin zu Robotik. Davon profitieren die Kinder und Jugendlichen ebenso wie unsere Gesellschaft und der Wirtschaftsstandort Bayern. Deshalb freuen wir uns als Kultusministerium, ab dem kommenden Schuljahr die Projektleitung und Koordination bei MINT21 übernehmen zu dürfen. In einem starken Team mit unseren Projektpartnern entwickeln wir die Initiative konsequent und zukunftsfest weiter.“
Die Jubiläumsveranstaltung gab einen umfassenden Einblick in die Ziele und Inhalte der Initiative. Neben Interviewrunden mit Partnern und Förderern standen vor allem die Schülerinnen und Schüler im Fokus. Stellvertretend für die derzeit 77 MINT21-Netzwerkschulen in Bayern präsentierten die Staatlichen Realschulen aus Riedenburg, Trostberg, Bruckmühl und Bayreuth eindrucksvoll schuleigene Projekte.
Hauptförderer der Initiative sind bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber und die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. Durchgeführt wird das Projekt vom bbw – Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. lobt den Wert der Initiative für unseren Wirtschaftsstandort: „Die bayerischen Unternehmen sind auch in den aktuell wirtschaftlich herausfordernden Zeiten auf gut qualifizierte MINT-Nachwuchskräfte angewiesen. Deshalb müssen wir junge Menschen frühzeitig für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern, die Talente von morgen fördern und sie über die hervorragenden Perspektiven einer MINT-Karriere informieren. Genau hier setzt die MINT21-Initiative an den bayerischen Realschulen an . Deshalb fördern wir die Initiative bereits von Beginn an. Wir gratulieren zu 15 Jahren erfolgreicher Umsetzung.“
Hubert Schurkus , Präsident des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft, bekräftigt: „Nachhaltige MINT-Bildung entsteht nicht allein durch Lehrpläne – sondern dort, wo junge Menschen selbst ausprobieren, tüfteln und Lösungen entwickeln. Genau dafür hat MINT21 den Schulen seit 15 Jahren wertvolle Impulse gegeben. Als Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft ist es uns wichtig, Schülerinnen und Schüler frühzeitig für Zukunftsthemen zu begeistern. Wir wollen sie zum Fragenstellen ermutigen, ihnen die persönlichen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik aufzeigen. Denn MINT21 stärkt die Jugendlichen darin, eigene Ideen zu verfolgen und damit ihre Zukunft aktiv zu gestalten.“
Blick in die Zukunft
Nach nunmehr 15 Jahren der sehr erfolgreichen Kooperation mit dem StMUK beenden bayme vbm vbwund bbw mit Ablauf des Schuljahres 2025/2026 die Projektleitung und Koordination der Initiative MINT21DIGITAL an bayerischen Realschulen.
Die Initiative wird ab dem Schuljahr 2026/2027 vom StMUK fortgeführt, die neue Projektkoordination übernehmen dann die Dienststelle des Ministerialbeauftragten für Niederbayern und zwei MINT-Lehrkräfte aus dem MINT21-Netzwerk der bayerischen Realschulen. bayme vbm vbw und bbw werden weiterhin als Kooperationspartner beraten und unterstützen.
Die Initiative MINT21
Die Initiative MINT21 wurde im Schuljahr 2010/2011 als Teil der Initiative Realschule 21 gestartet, um das besondere Bildungsangebot dieser Schulart weiterzuentwickeln. Ziel der Initiative war es von Beginn an, die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich zu stärken und sie so sowohl auf anspruchsvolle Berufsausbildungen als auch auf die schulische Weiterbildung bis hin zur Hochschulreife noch besser vorzubereiten. Innerhalb von regionalen Realschulnetzwerken (bayernweit insgesamt 77 Realschulen) werden dabei in allen Aufsichtsbezirken neue Ansätze der Förderung in den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fächern erprobt und eingeführt. Ein weiterer Aspekt ist die Förderung besonders von Mädchen, denn deren Begabungen in den MINT-Fächern werden vielfach noch zu wenig ausgeschöpft. Die Initiative MINT21 hat sich zuletzt 2018 zu MINT21DIGITAL weiterentwickelt, um die fortschreitende Digitalisierung und neue Technologien der Lebens- und Berufswelt, wie z. B. KI oder Programmierung von Robotern, aufzugreifen und hier die Realschülerinnen und Realschüler zu reflektierten und kompetenten Anwendern und Gestaltern werden zu lassen. Die Initiative MINT21DIGITAL wird in partnerschaftlicher Kooperation von bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber, vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., bbw - Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. und dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus durchgeführt. Um die Erfahrungen auch für andere Schulen zugänglich zu machen, stehen diese in Auswahl inklusive Arbeitsmaterialien in einer Datenbank im Realschulnetz unter dem folgenden Link zur Verfügung: BRN: MINT21 .
Fast 3.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern beeindrucken mit herausragenden Englischkenntnissen und erwerben das weltweit anerkannte Sprachdiplom.
Mit einer Quote von nahezu 100 % haben die rund 3.000 Schülerinnen und Schüler, die sich für den Cambridge Preliminary English Test (PET) angemeldet hatten, die Prüfung bestanden. 79 % erzielten dabei die Prädikate „with merit“ oder „with distincion“ (mit Auszeichnung).
Kultusministerin Anna Stolz gratuliert den Schülerinnen und Schülern ausdrücklich und würdigte die Bedeutung des weltweit anerkannten Sprachzertifikats für die Zukunft der Jugendlichen: „Das Cambridge Zertifikat steht für wertvolle sprachliche Kenntnisse auf internationalem Niveau. Ich gratuliere allen Schülerinnen und Schülern ganz herzlich, die sich diese Auszeichnung mit ihrem Talent für Sprachen, ihrem Fleiß, und ihrem Engagement verdient haben. Sie haben damit den Grundstein für das Leben und Arbeiten in einer global vernetzten Welt gelegt und echte Zukunftskompetenzen bewiesen. Mein großer Dank gilt auch den Lehrkräften, die unsere Jugendlichen mit großem Einsatz auf diesem Weg begleiten und fördern.“
Das Cambridge Zertifikat genießt weltweit große Anerkennung, stärkt Chancen von Schülerinnen und Schülern auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und zeigt zugleich außerordentliche Leistungsbereitschaft. Es prüft umfassend alle Sprachkompetenzen – Hörverstehen, Lese- und Schreibfertigkeiten sowie die mündliche Ausdrucksfähigkeit – und bestätigt damit die ausgezeichnete Qualität des Englischunterrichts an Bayerns Realschulen.
Die Möglichkeit zur digitalen Durchführung des PET-Tests nutzten in diesem Jahr ca. 200 Schülerinnen und Schüler an den vier Staatlichen Realschulen Neutraubling, Forchheim, Aschheim, Ebersberg. Sie bieten damit den jungen Menschen nicht nur eine zeitgemäße Prüfungserfahrung, sondern stärken auch ihre digitalen Kompetenzen. Bei einer modernen und zukunftsorientierten Prüfungskultur sind die bayerischen Realschulen stets am Puls der Zeit.
Die Einführung des digitalen Prüfungsformats wurde durch das Cambridge Institut in München koordiniert und begleitet. Durch die erfolgreiche Umsetzung und enge Zusammenarbeit mit den beteiligten Schulen konnten diese die digitalen Cambridge-Prüfungen eigenständig und erfolgreich durchführen.
Der Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“ kann mittlerweile auf zwei erfolgreiche Jahre zurückblicken. Ziel des Projekts: die Stärkung der Beruflichen Orientierung als fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel. Nun wurden im Haus der Bayerischen Wirtschaft erste Zwischenergebnisse vorgestellt.
Die bayerische Kultusministerin Anna Stolz unterstrich vorab: „Der Schulversuch zeigt eindrucksvoll, wie Schule und Berufspraxis für beide Seiten gewinnbringend zusammenarbeiten. Die Berufliche Orientierung ist für unsere Schülerinnen und Schüler ein Wegweiser, der verborgene Talente sichtbar macht und nachhaltig fördert. Für mich ist es entscheidend, dass die jungen Menschen an den weiterführenden Schulen frühzeitig, praxisnah und individuell auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt werden. Hier setzt der Schulversuch QmBO wichtige Impulse, die Berufliche Orientierung systematisch, nachhaltig und innovativ weiterzuentwickeln. Mein besonderer Dank geht an die Schulfamilien der beteiligten Modellschulen sowie an unsere Partner – die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung.“
Im Rahmen der Informationsveranstaltung lobte Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, die Zwischenergebnisse des Schulversuchs: „Die Berufliche Orientierung junger Menschen ist eine zentrale Aufgabe unserer Schulen. Sie ist als Bildungs- und Erziehungsziel fest verankert. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Neigungen und Interessen entdecken und die vielen beruflichen Möglichkeiten kennenlernen, die es gibt. Sie sollen sich mit ihren Stärken und Schwächen beschäftigen und diese mit den Anforderungen der verschiedenen Berufe abgleichen. So entsteht eine tragfähige Grundlage für eine reflektierte Berufswahl. Damit diese wichtige Aufgabe gut gelingt, gibt es den Schulversuch QmBO. Die systematische Verbindung von Qualitätsmanagement und Wirkungsorientierung in der Beruflichen Orientierung ist in dieser Form bislang einzigartig. Hier übernimmt Bayern eine echte Vorreiterrolle auf Bundesebene. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Schulversuch werden nicht nur für die beteiligten Schulen von großem Nutzen sein, sondern können auch Impulse für die Weiterentwicklung beruflicher Orientierung in ganz Deutschland geben.“
Bertram Brossardt , Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., betonte den Mehrwert des Projekts: „Die Angebote zur beruflichen Orientierung im Unterricht helfen Jugendlichen, ihre Stärken und Interessen früh zu erkennen. Gleichzeitig erfahren sie, wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Davon profitieren auch unsere Unternehmen für ihre Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung. Denn diese bleibt trotz der aktuellen wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen eine wichtige Zukunftsaufgabe. Der Schulversuch hilft dabei, die Angebote zur beruflichen Orientierung noch gezielter auf die individuellen Bedürfnisse der Schulen und unterschiedlichen Schularten zuzuschneiden und so langfristig qualitativ zu verbessern. Die finale Projektphase bis Juli 2027 mit Fokus auf die umfassende Wirkungsmessung und wissenschaftliche Evaluierung aller erprobten Berufsorientierungsmaßnahmen ist nun besonders wichtig, weil sie hilft, die Qualitätsstandards flächendeckend an allen Schulen zu verankern.“
Hintergrundinformationen zum Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“:
Seit dem Schuljahr 2024/2025 werden im Zuge des Schulversuchs QmBO Möglichkeiten erprobt und schulartspezifische Konzepte entwickelt, die die Qualität der schulinternen Maßnahmen verbessern sowie die Berufliche Orientierung stärker im Schulentwicklungsprozess etablieren. Der Schulversuch wird in Zusammenarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) durchgeführt. Zusätzlich wird ein Projektbeirat eingerichtet, der sich aus Vertretungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Wirtschaft, Hochschulen und Bildungsträgern zusammensetzt.
In der zweiten Projektphase, die zum kommenden Schuljahr 2026/2027 beginnt, richtet sich der Fokus verstärkt auf die Wirkung einzelner Maßnahmen in der Beruflichen Orientierung. Dazu entwickeln und erproben die Modellschulen des Schulversuchs unter wissenschaftlicher Begleitung Evaluationsmaterialien, die Aufschluss darüber geben, inwieweit die durchgeführten Maßnahmen positive Auswirkungen auf die Fähigkeiten und Berufswahlkompetenzen der Schülerinnen und Schüler haben und die ursprüngliche Zielsetzung tatsächlich erreicht wurde.
Folgende 23 Modellschulen nehmen am Schulversuch teil:
Mittelfranken:
Niederbayern:
Oberbayern:
Oberfranken:
Oberpfalz:
Schwaben:
Unterfranken:
Auszeichnung der besten Projekte im Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“.
Ein König, unzählige Spuren und jede Menge Geschichten, die darauf warten, entdeckt zu werden: Auch in diesem Jahr begeisterten sich fast 900 Schülerinnen und Schüler für die historische Spurensuche im Rahmen des Schülerlandeswettbewerbs „Erinnerungszeichen“, der dieses Mal unter dem Motto „Alles neu? Bayern zur Zeit Ludwigs I.“ stattfand. Die besten Projekte wurden am Donnerstag im feierlichen Ambiente des Senatssaals im Bayerischen Landtag von Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Kultusministerin Anna Stolz ausgezeichnet.
„Die prämierten Beiträge sind echte Zeitreisen mit innovativem Blick. Sie machen deutlich: Geschichte lebt von den Menschen, die Fragen stellen, genau hinschauen und Neues entdecken wollen. Das schärft das Bewusstsein für demokratische Werte und fördert ein starkes Miteinander in unserer Gesellschaft. Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Spuren König Ludwigs I. nicht nur gefunden, sie haben sie mit Kreativität, Engagement und beeindruckendem Ideenreichtum neu zum Leben erweckt. Ich gratuliere herzlich zur verdienten Auszeichnung und hoffe, dass ihre Begeisterung für die Vergangenheit noch lange anhält und weiterwächst“, so Kultusministerin Anna Stolz.
Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags und Schirmherrin des Wettbewerbs, betont: „Die Schülerinnen und Schüler haben sich auch dieses Mal wieder mit enormem Engagement auf Spurensuche begeben und dabei in großartiger Weise gezeigt, wie lebendig Geschichte sein kann. Es beeindruckt mich sehr, wieviel Neugier, Beharrlichkeit und Kreativität in den ausgezeichneten Arbeiten steckt. Geschichte ist nicht nur eine Sammlung von längst vergangenen Ereignissen, sondern hilft uns, die Gegenwart zu verstehen! Und wer sich so intensiv mit unserer Vergangenheit auseinandersetzt, lernt, Zusammenhänge zu erkennen und Informationen kritisch zu hinterfragen. Gerade das brauchen wir für eine starke Demokratie. Mein Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Lehrkräften, die sie auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben.“
Insgesamt wurden bei der Veranstaltung 21 Schülergruppen ausgezeichnet, dazu wurden 16 Landespreise sowie fünf Sonderpreise vergeben. Ausgezeichnet wurden Schulen aller Schularten – von der Grundschule bis zur Berufsschule – aus dem ganzen Freistaat. Die Beiträge reichten von historischen Rückblicken und Ausstellungen bis zu digitalen Projekten, die Spuren von König Ludwig I. in der Heimat der Teilnehmenden dokumentierten.
Weitere Informationen zum Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“:
Der Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ wurde 1998 ins Leben gerufen und findet seit 2007 jährlich statt. Ziel ist es, das Geschichtsbewusstsein von Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen und Schularten zu fördern, sie zur eigenständigen Spurensuche in ihrem Lebensumfeld zu motivieren und ihre Präsentationskompetenz zu stärken.
Der Wettbewerb „Erinnerungszeichen“ wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) in Zusammenarbeit mit dem Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) veranstaltet. Er steht unter der Schirmherrschaft von Kultusministerin Anna Stolz und der Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner.
Weitere Informationen dazu unter: Schülerinnen und Schüler erforschen Geschichte und Kultur ihrer Heimat | Wettbewerb | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Übersicht über die ausgezeichneten Schulen 2025/2026:
Grundschulen:
1. Landespreis: Grundschule Puchheim Süd
2. Landespreis: St. Aloysius Bekenntnis-Grundschule der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Memmingen
3. Landespreis: Grund- und Mittelschule Nabburg
Förderschulen:
1. Landespreis: Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg Private Berufsschule z. sopäd. Förd. Förderschwerpunkt Lernen i. Bamberg
2. Landespreis: Maria-Schwägerl-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum Nabburg
Mittelschulen:
1. Landespreis: Carl-Steinmeier-Mittelschule Hohenbrunn
2. Landespreis: Mittelschule Hummelsteiner Weg Nürnberg
Realschulen:
1. Landespreis: Staatl. Realschule Gute Änger Freising
2. Landespreis: Johann-Andreas-Schmeller-Realschule Ismaning
3. Landespreis: Staatliche Realschule Marktheidenfeld
Sonderpreis Einigung: Max-Ulrich-von Drechsel-Realschule Regenstauf
Gymnasien Jgst. 5-9:
1. Landespreis: Leonhard-Wagner-Gymnasium Schwabmünchen
2. Landespreis: Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching
3. Landespreis: Gymnasium Vilshofen
Sonderpreis Jugendherbergswerk: Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching
Gymnasien Jgst. 10-12:
1. Landespreis: Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld
2. Landespreis: Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach am Main
3. Landespreis: Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen
Sonderpreis Kreativität: Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg
Soderpreis Sparkasse: Gymnasium Ernestinum Coburg
Berufliche Schulen:
Sonderpreis Multiperspektivische Spurensuche: Staatlich anerkannte Herderschule Pielenhofen des Herder-Schulvereins e.V. Kallmünz