Mit einem Planspiel zum Thema Klimaschutz durch Reduktion des CO2-Ausstoßes brachte die Europarats-Beamtin Eva-Maria Maurer den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10d Aufgaben und Arbeitsweise des Europarates näher. Jede Schülerin und jeder Schüler übernahm die Rolle eines EU-Landes und musste dessen Ansichten zu diversen politischen Themen vertreten.

Anlässlich des Jahrestags des Novemberpogroms vom 9.11.1938 erinnerte Frau Dorothea Woiczechowski-Fried im Rahmen einer Veranstaltung für die Schülerinnen und Schüler der neunten und elften Jahrgangsstufe an die Ereignisse im Dritten Reich und las dabei aus Texten ihres verstorbenen Mannes Prof. Alexander Fried, der in der Zeit des Nationalsozialismus drei Konzentrationslager und einen Todesmarsch überlebt hat. 

Ein ganzer Tag englischsprachiges Theater mit dem White Horse Theatre: Vier Muttersprachler aus England, Irland und Wales zogen unsere Schüler mit Humor, Nachdenklichkeit und Tiefgang in ihren Bann. Faszinierend auch die Verwandlungsfähigkeit der jungen Künstlerinnen und Künstler. Der Wechsel eines Kleidungsstücks auf offener Bühne genügte, und das Publikum sah eine neue Person vor sich, mit anderer Mimik, Gestik, Sprache.

„Indianer!“ – „Servus!“  Wer kennt diesen Ausruf nicht. Der Film „Der Schuh des Manitu“ war ein Kassenschlager. Dies wäre allerdings wohl ohne die Geschichten von Karl May, auf die der Film von Michael Herbig parodistisch Bezug nimmt, nicht möglich gewesen. Michael Herbig persifliert die Klischees einer Schatzsuche, die Blutsbrüderschaft und Charaktere wie Winnetou (als Abahachi/Winnetouch) und Old Shatterhand (als Ranger).